Volltextsuche:

AM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FESTZUHALTEN

19. Mai 2010
fordern 250 Bonner in einem offenen Brief an die schwarzgrüne Ratsmehrheit, darunter der Chef des Beethovenhauses Adlung, Ex-Ministerpräsident  Clement, IHK-Präsident  Franceschini, Beethovenfest-Intendantin Schmiel, der Vorsitzender der Hotelinnung Sieger , Ex-Stadtbaurat Trommer, der ehem.  Kultur-abteilungsleiter im Auswärtigen Amt  Witte und die Vorsitzende der Festspielhausfreunde Wulf-Mathies. Gerne habe ich den Brief unterschrieben.
AM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FESTZUHALTEN

Zum Verein FEST.SPIEL.HAUS.FREUNDE geht es hier

 

Offener Brief

"Die Fraktionen von CDU und Bündnis90/Die Grünen beanspruchen die „Gestaltungsmehrheit“ im Rat der Stadt Bonn und haben in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt, „vor allem in denjenigen Bereichen Investitionen vorzunehmen, die langfristig wirken und auch für die nachfolgenden Generationen von Nutzen sind“.
Warum gehört eine Investition in das Beethoven Festspielhaus in der Beethovenstadt Bonn nicht dazu, zumal es mit rund € 120 Mio. überwiegend von Dritten finanziert würde?
Wann präsentieren Sie den Bonnern endlich eine Alternative zu der angeblich „alternativlosen“ Entscheidung, die Planungen zum Festspielhaus ohne eine echte Prüfung nicht weiter zu verfolgen?
Bonn kann sich eine jahrelange ergebnislose Diskussion um einen regionalen Kulturplan tatsächlich nicht leisten.
Wie wollen Sie verhindern, dass Kultur im Jahr 2020 zum 250. Geburtstag Beethovens hauptsächlich in Köln stattfindet, wo trotz ähnlich schlechter Haushaltslage die Oper für über € 200 Mio. saniert werden soll?
Wir werden kritisch verfolgen, ob die Stadt ihrem eigenen Anspruch als Beethovenstadt gerecht wird.

Das Beethoven Festspielhaus muss auch in Zukunft eine feste Säule der Bonner Kulturpolitik bleiben."

Dr. Klaus Achenbach | Ursula Achenbach | Dr. Philipp Adlung | Christoph Aißlinger | Ines Altmann | Paul Niclas von Ambüren | Andrea Barfuß | Gisela Barfuß | Melanie Barfuß | Meinhard Barfuß | Rainer Barfuß | Vanessa Barfuß | Hans-Peter Bausch | Heinz Beckenbach | Margot Beckenbach | Angela Beckmann | Heinz Biesenbach | Henrik Bischof | Prof. Dr. Dr. h.c. Wolf Bloemers | Dr. Martin Böckel | Ulrike Böckel | Nicole Bornheim | Mechthild Bozzetti | Alfred Bucherer | Klaus Büntgen-Ezelius | Liselott Brenner | Holm Brückner | Christoph Brüse | Dorothea Carr | Wolfgang Clement | Gabriel Craxton | Ellen Degebrodt | Dr. Dag-Sven Dieckmann | Oliver Diehl | Insa Dimitriadis | Dr. Ludwig Dinkloh | Judith Drees | Siegfried Dudziak | Dr. Heinz-J. Ebenrett | Angelika Eibach-Bialas | Stephan Eisel | Renate Engelhard | Lutz Engelsing | Gisela Ezelius | Paul Fassbender | Jonas Michael Fehres | Leonard Fehring | Heide Finch | Jan Otakar Fischer | Ruth Formanek | Dr. Ernst Franceschini | Prof. Dr. Alina Fratila | Katja Frechen | Dr. Marly Frey-Schlottmann | Cornelius Gähler | Tim Gallmeister | Peter Gartiser | Brigitte Geerdts | Klaus Geerdts | Dr. Heinrich Geiger | Prof. Dr.-Ing. Peter W. Gold | Christine Gorzolla | Andrea Graff | Bernhard von Grünberg | Brigitte Grotkop | Horst Gundelach | Susanne Gundelach | Hans-Joachim Hecek | Frederike van Heek | Arnold Heer | Ursel Heer | Dirk Heeren | Uschi Heidel | Elke Heinemann | Thomas Heinemann | Jürgen Heinen | Oneida E. Hernández Casanova | Christiane Hieronymus | Dr. Hanns Hieronymus, | Renate Hieronymus | Andrew Hill | Doris Hilmer-Jerono | Katharina v. Hodenberg | Dr. Herbert Hoffmann-Loss | Dr. Jürgen Holz | Werner Hundhausen | Prof. Dr. Hartmut Ihne | Dr. Klaus Imhoff | Hanns Jasse | Gregor Jerono | Dr. Barbara Jobst | Dr. Eberhard Jobst | Christa Jung | Manfred Jung | Gudrun Kaumann de Muñoz | Klaus Kaumanns | Peter Keller | Birgit Kessel | Monica Klais | Philipp Benjamin Klais | Philipp C. A. Klais | Marianne Kleiner | Hans Kleynstüber | Sigrid Kleynstüber | Prof. Dr. Thomas Klingenheben | Rosemarie Kluxen | Elke Koch | Wolfgang Koch | Dr. Michael Koehler | Stephan Koenigsfeld | Prof. Dr. Tobias Kollmann | Dr. Carl Körner | Annika Krämer | Michael Kranz | Anna Krimm | Karin Kroll-Voit | Winfrid Lange | Ursula Langer | Melanie Lautenbach | Markus Lemke | Prof. Dr. Thorsten Lewalter | R. Dieter Limbach | Bernd von der Linde | Miriam Loef | Mugurel Markos | Daniela May | Marie Baronin v. Maydell | Klaus-Dieter Mertens | Christoph Meyer | Dr. Karl Meyer-Wieck | Roland Migende | Mitja Möller | Hannah Müller | Paula Müller | Uta Müller | Herand Müller-Scholtes | Wieland Münch | Pedro Muñoz | Prof. Dr. Harry Murday | Katharina Nährich | Dr. Rudolf Neidert | Dr. Gudula Neidert-Buech | Kai Nestler | Roland Nestler | Silke Neubarth | Dr. Christian Neumann | Dr. Helmut Neumann | Katharina Neumann | Margot Nisita | Beate Ochs | Gisela Pagenkopf | Dr. Solveig Palm | Robert Penz | Finn Peters | Ellen Plümacher | Thomas Plümacher | Helmut Pojunke | Friedhelm Pritz | Sebastian Pungel | Elisabeth Raab | Johannes Rapp | Anikó Rapp | Johannes Rapp | Julia Ramírez | Rohan Richards | Sabine Richards | Marie-Theres Richter | Peter Richter | Beate Riemer | Dr. Christian Rietz | Susanne Roehrig | Stefan P. L. Romansky | Julia Rüberg | Christiane Schaaf | Volker Schaaf | Michael Scharf | Frank Scheider | Dr. Margret Schick | Sonja Schlesiger-Pungel | Dr. Gero Schliess | Prof. Dr. Ulrich Schlottmann | Christine Schmarsow | Ilona Schmiel | Bernhard Schmitz | Gisela Schmitz | Lothar Schmitz | Wilma Schmitz | Josef Schmitz | Christoph Schneider | Stefan Schneider | Stefanie Scheider | Horst Schröder | Steffen Schröder | Philipp Schürmann | Christa Seib | Dorika Seib | Friedrich Seib | Jürgen Sieger | Martin Schlu | Sabine Starcke | Karl Wilhelm Starcke | Erika Stratz | Peter Stratz | Claudia Steinborn | Gisela Steinborn | Caroline Steiner | Christa Steinmeier | Carl Ludwig Sträter | Karin Stühn | Elisabeth Tillmann | Hermann-Josef Tillmann | Katharina Tillmann | Sigurd Trommer | Barbara Varsányi | Miklós Varsányi | Sylvelin Velte | Theresia Veale | Christina Voit | Harald Voit | Sonja Wagner | Maike Weeber | Verena Wehling | Veronica Wehling | Helga Wels | Justus Wels | Martin Wessel | Dr. Wolfgang Werber | Dr. phil. Dr.h.c. Barthold C. Witte | Rüdiger Wolter | Fiete Wulff | Dr. Carsten Wulf-Mathies | Dr. Monika Wulf-Mathies | Ina Wüllrich | Dr. Michael Wüllrich | Xiuwei Zhou-Geiger | Dr. Andreas Zimmermann | Monika Zurnieden

RSS

DIE GRÜNEN LEGEN BONN LAHM

wie die Beispiele Cityring, Viktoriakarree und Beethovenhalle zeigen. Wie widersinnig grüne Politik dabei ist, zeigen beispielsweise die Beschlüsse dem Cityring, durch die der Autoverkehr zum Bahnhof zu langen umweltschädlichen Umwegen durch Wohngebiete gezwungen wird.

22 JAHRE WAR BEETHOVEN IN BONN -

länger als Mozart in Salzburg. Hier reifte er  im Geiste der Aufklärung zur musikalischen wie auch charakterlichen und politischen Persönlichkeit, sammelte wichtige und prägende Erfahrungen als Organist und Orchestermusiker, entwickelte sich zum außergewöhnlichen Pianisten und profilierte sich als Komponist.

AM 2. 2. FINDET DAS KLAVIERKABARETT

LUDWIG ALAAF von Stephan Eisel um 10:30 Uhr im Kulturzentrum Hardtberg statt (Rochusstraße 276, 53123 Bonn)22 Jahre hat Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet. Er war dabei nicht der grimmige, vom Schicksal beladene Komponist als der er oft dargestellt wird, sondern hatte eine sehr heitere Seite. Es erwarten Sie überraschende Einsichten zu Ludwig und Fingerübungen zwischen Pop, Jazz und Klassik. Dabei geht sowhl um die von Beethoven in seinen Werken umgesetzte "rheinische Täuschung" als auch den Nachweis, dass er die wichtigsten rheinischen Karnevalslieder komponiert hat. Das Bonner Prinzenpaar hat sich zu einem Besuch angesagt.

DIE BEETHOVENS WAREN IN BONN

über 60 Jahre mit vier Generationen eine feste Größe in der Bonner Stadtgesellschaft. Mit der Familie des größten Sohns der Stadt am Rhein befasste sich die erste Folge einer mehrteiligen Serie von Stephan Eisel zum Bonner Beethoven im General-Anzeiger.

BEETHOVEN UND DIE 22 BONNER JAHRE

ist der Titel eines Buches von Stephan Eisel, das im Januar 2020 im Verlag Beethoven-Haus erscheint. Auf 500 reich bebilderten Seiten geht es um das, was Beethoven in persönlich und musikalisch geprägt hat, bevor er das Rheinland verlassen hat. Geschildert werden die Bonner Wurzeln der Ode "An die Freude" ebenso wie Bonn mit seinem größten Sohn umgegangen ist. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis, weitere Informationen und können das Buch bis zum 31. Dezember 2019 zum Vorzugspreis subskribieren.

UNSER LUDWIG LÄCHELT

ist Thema meines Klavierkabaretts am 1. November um 16.00 Uhr (ausverkauft) und 18 Uhr in der Stiftung Pfenningsdorf in Bonn Poppelsdorf. Es geht dabei um die unbekannte Seiten von Beethoven aus seiner Bonner Zeit, die mit Fingerübungen am Klavier vorgestellt werden.

FÜR DAS SCHEITERN DES FESTSPIELHAUSES

für Beethoven in Bonn trägt der damalige OB Nimptsch (SPD) ein erhebliches Maß an Verantwortung. Dass er dafür jetzt Post und Telekom verantwortlich machen will, stellt die Wahrheit auf den Kopf. 

AM 3. OKTOBER FEIERN WIR DEN TAG

der Deutschen Einheit. Wie am 23. August 1990 die freigewählten Volkskammer der DDR den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland nach Artikel 23 des Grundgesetzes beschlossen hat, habe ich als Mitarbeiter von Helmut Kohl im Bonner Kanzleramt miterlebt.

MEINE GEDANKENANSTÖSSE ZU

politischen Debatten sollen zum Innehalten anregen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie die Stolpersteine für das dritte Quartal 2019.

KUNST UND PUBLIKUM

brauchen einander und sind zugleich in einem Spannungsverhältnis verbunden. Aber Musik, die keiner hört, ein Buch, das niemand liest, oder ein Bild, das keiner sieht, laufen ins Leere. Nur im Respekt voreinander kommen Kunst und Publikum voran.