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Beruflich

Beruflich

1982/83 wiss. Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung

1983-1992 Angestellter im Bundeskanzleramt

  • 1983-1987 Redenschreiber für Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl
  • 1987-1991 Stellv. Leiter des Kanzlerbüros
  • 1991-1992 Leiter des Referates "Auswertung von Programmen und Modellen politischer Problemlösungen"

1992-2007 Angestellter in der Konrad-Adenauer-Stiftung

  • 1992-1998 Leiter der Politischen Akademie
  • 1998-2000 Leiter der Hauptabteilung Kommunalpolitik
  • 2000-2002 Leiter der Hauptabteilung Innenpolitik und Soziale Marktwirtschaft
  • 2002-2007 Leiter der Hauptabteilung Politische Bildung

2007 - 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages

  • Mitglied im "Ausschuss für Kultur und Medien" und "Mitglied im Ausschuss für Europäische Angelegenheiten"
  • vom Deutschen Bundestag gewähltes Mitglied im Stiftungsrat des Center for Advanced European Studies and Research (CAESAR)
  • vom Deutschen Bundestag gewähltes Mitglied im Kuratorium des deutschen Historischen Museums (DHM)
  • von der Bundesregierung benanntes Mitglied im Kuratorium des Europäischen Netzwerkes "Erinnerung und Solidarität"
  • vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung berufenes stv. Mitglied des Stiftungsrates Jüdisches Museum Berlin

AKTUELLES

10. Mai 2026

EINIGE GEDANKENANSTÖSSE SOLLEN

zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im April / Mai 2026.
07. Mai 2026

LEIDER SIEHT SICH DER GENERAL-ANZEIGER

nicht in der Lage, einen folgenden Leserbrief von Stephan Eisel zu einem Artikel abzudrucken, in dem dieser persönlich angegriffen wird. Deshalb erfolgt die Veröffentlichung für alle Interessierten hier.
03. Mai 2026

DASS DER CHEF DER STADTWERKE BONN

seinen Weggang schon vor dem 31. August 2025 (also in der Amtszeit von OB Dörner) vorbereitet hat, hat Stephan Eisel öffentlich gemacht. Damit ist die Darstellung der Lokalredaktion des Bonner General-Anzeiger zusammengebrochen, dass OB Deus an allem Schuld sei.
30. Apr 2026

IN BONN GEHT ES FÜR OPER UND SCHAUSPIEL

um die Existenz, denn die Gebäude des Theaters sind marode auf drei Standorte verteilt. Mit einer Zusammenlegung könnte viel Geld eingespart werden, aber manche hängen an den bisherigen Standorten. Stephan Eisel meint, es sei wichtiger das Kulturangebot zu erhalten und Standorte wie Gebäude müssten sich dem unterordnen.
20. Apr 2026

ZIEMLICH FAKTENFREI FÜHREN MANCHE

in Bonn die Diskussion um die Zukunft der Oper. Damit gefährden sie das Kulturangebot, dessen langfristiger Sicherung sich Debatten um Standorte und Gebäude unterordnen sollten. Stephan Eisel hat dazu Fakten zusammengetragen, die ständig aktualisiert werden.