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Archiv zu Kultur und Musik

meines Klavier-Kabaretts am 23. Juni um 16 Uhr in der Stiftung Pfenningsdorf (Poppelsdorfe Allee 108, Bonn). Der Eintritt ist frei. Platzreservierung dringend empfohlen unter webmaster@buerger-fuer-beethoven.de
gleich dreimal: am 7. Dezember 2018 wurden die BÜRGER FÜR BEETHOVEN als größter ehrenamtlich geführter Verein in Bonn und der Region 25 Jahre alt. Am 5. Dezember fand in der Bundeskunsthalle der Wirtschaftstalk zum Thema Beethoven statt und am 9. Dezember gab die Bürgeraktion UNSER LUDWIG einen neuen Stand zu den Patenschaften für die Beethoven-Statuen von Ottmar Hörl bekannt.
machte mit seinem Vater 1781 eine Reise zu Musikfreunden in der Region Bonn. Eine der Stationen war Ahrweiler. Mein Beitrag für die Zeitschrift "Haus&Grund Aktuell" befasst sich mit der Frage, was damals dort passiert ist und wo Beethoven tatsächlich war. Für die Auswahl der Besuchten war entscheidend, ob sie ein Klavier hatten.
am 1. November 1792 seinen letzten Abend in Bonn. Die Abschiedsparty fand in seiner Stammkneipe "Zehrgarten" am Marktplatz. Von dort brach er nach Wien auf - mit der festen Absicht, nach Bonn zurückzukehren. Das ist das Thema des Klavierkabaretts "Niemals geht man so ganz" am 1. November 2018 von Stephan Eisel
Ludwig van Beethoven hat Stephan Eisel eine Studie verfasst, die die BÜRGER FÜR BEETHOVON in ihrer Schriftenreihe veröffentlicht haben. Weil Beethoven den Druck seiner Hammerklaviersonate "... nach Tahiti, Grönland und Calcutta" schicken lassen wollte, trägt die Studie diesen Titel.  Der Komponist hatte schon zu Lebzeiten Kontakte in 24 Staaten in Europa und Übersee. Das war für das Zeitalter der Postkutsche völlig ungewöhnlich. 
15. November 2017

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR HAT

in einer ausführlichen Sendung über das Klavierkabarett von Stephan Eisel zu Beethoven berichtet und dabei auch das Verhältnis Bonns zum größten Sohn der Stadt beleuchtet.
22. März 2017

WARUM SOLLTE 2020

der 250. Geburtstag Beethovens überhaupt gefeiert werden ? Mit dieser Frage muss man sich vor allem in der Geburtstadt des Komponisten befassen, zumal er 22 Jahre in Bonn gelebt und gearbeitet hat - länger als Mozart in Salzburg. Heute in 1000 Tagen beginnt weltweit das Jubiläumsjahr.
Bonn zur Profilierung als Beethovenstadt nutzen. Dabei geht es nicht um ein einmaliges Feuerwerk im Jubiläumsjahr, sondern um die Chance nachhaltiger Strukturen. Wichtig ist es vor allem, die Sichtbarkeit der authentischen Orte zu optimieren und damit zu verdeutlichen, dass Beethoven 22 Jahre in Bonn gelebt und gearbeitet hat - länger als Mozart in Salzburg.
17. Oktober 2016

WAS SICH ZU TRUMP VS CLINTON

aus pianistischer Sicht sagen lässt, hat mich die Bonner Rundschau gefragt und als Interview veröffentlicht. Am 16.  Oktober hatte ich mich bei einem Klaviernachmittag mit dem US-Präsidentschaftswahlkampf befasst.
Erdball der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens gefeiert wird, hat Kulturstaats-ministerin Monika Grütters das Logo vorgestellt.
für Beethoven im Juni 2015 war ein schwerer Rückschlag für die Beethovenstadt Bonn. Der Rückblick auf kommunalpolitische Kurzsichtigkeit und Unentschlossenheit verdeutlicht das noch einmal. Deutsche POST DHL, Telekom, der Bund u.a. hatten über 100 Mio Euro für das Projekt angebiten. Die Stadt Bonn hätte über einen Zeitraum von 20 Jahren gerade einmal 14,4 Mio beisteuern müssen und vertagte die Entscheidung dazu so lange bis die Sponsoren absprangen. Jetzt muss sie übert 75 Mio für die Sanierung eines alten Mehrzwecksaales in der Beethovenhalle aufbringen - ohne Verbesserung der Akustik.
und Musikmanagement DAS ORCHESTER hat sich mit dem Thema "Konzertsaal und Beethovenstadt" auseinandergesetzt. Nach dem kommunalpolitisch verschuldeten Ende des Projektes Beethoven-Festspielhaus bleibt nur noch die provisorische Lösung einer Mehrzweckhalle.
die Bonner Pianisten Susanne Kessel gegen Stephan Eisel an. 100 begeisterte Zuhörer erlebten einen musiklaischen Siebenkampf, an dessen Ende Moderator Thomas Schwarz ein Unentschieden verkündete. Kessel und Eisel stellten daraufhin einen "Rückkampf" in Aussicht.
12. März 2016

ZUR BONNER KULTURPOLITIK

wurden mir von dem Journalisten Guido Krawinkel für die Zeitschrift "Oper & Tanz" sechs Fragen gestellt, die  ich auch in meiner Eigenschaft als Vorsitzender der Bürger für Beethoven gestellt, dem mit fast 1.500 Mitgliedern grössten Bonner Kulturverein beantwortet habe.
ist eine Live-Aufnahme meines Klavier-Kabaretts "Beethoven Bonnensis" aus dem Beethoven-Haus Bonn. Im Mittelpunkt stehen Ludwig van Beethoven und seine Geburtsstadt. Die CD ist gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro (incl. Porto) erhältlich.
21. Dezember 2015

PERSÖNLICH BIN ICH KURT MASUR

zum ersten Mal 1990 begegnet: er tauchte ohne Voranmeldung im Kanzleramt auf und wollte dringend Helmut Kohl sprechen. Ich war damals bei ungewöhnlichen Begegnung dabei. Unter anderem ging des um Leipziger Mendelssohn-Denkmal.
17. Juni 2015

AUF DIE KNOCHEN BLAMIERT

hat sich die Bonner Kommunalpolitik mit dem Ende des Beethoven-Festspielhauses. Der Hauptsponsor Deutsche Post DHL zog sich mit Hinweis auf den fehlenden Schulterschluss in der Stadt zurück.  Der Bonner Oberbürgermeister, sein Kulturdezernenten und die Kommunalpolitik insgesamt haben zu verantworten, dass eine große Zukunftschance für die Beethovenstadt Bonn vertan wurde.
entschieden, ohne deren Verwendungszweck zu klären - z. B. mit millionenschweren Planungsmittel für die Beethovenhalle, ohne zu wissen, wofür die Halle überhaupt gebraucht wird. Statt solcher Geldverschwendung ist ein Gesamtkonzept notwendig, bei dem die Gebäude den Inhalten dienen. Dazu ein Diskussionsanstoß: Konzertsaal im Festspielhaus, Theatersaal in die Beethovenhalle und Godesberger Stadthalle als Mehrzweckzentrum.
zeichnet sich nach neuen Zahlen der Bonner Stadtverwaltung ab. Für einen Umbau zur konzerttauglichen Multifunktionshalle werden mindestens 69 Mio Euro veranschlagt. Damit müsste die Stadt fast das Fünffache dessen ausgeben, was ihr Beitrag für das Beethoven-Festspielhaus wäre und hätte immer noch keinen Konzertsaal.
meist unterschätzt.  Dabei ist für die Akzeptanz kultureller Institutionen wichtig, dass sie sich über die Umwegrentabiliät weitgehend selbst tragen. Das jedenfalls weisen sieben aktuelle Studien nach, aus denen sich auch die wirtschaftlichen Effekte des Beethoven-Festspielhauses ablesen lassen.
für die Bonner Stadtkasse, weil der bisher beabsichtigte teure Umbau der Beethovenhalle mit Nutzungserweiterung dann zur Sanierung für die bisherige Nutzung abgespeckt werden kann. Darüber hinaus gingen Bonn ca. 100 Mio Euro verloren, die Bonner Bürger und Unternehmen sowie der Bund u.a. für das Festspielhaus investieren wollen.
nachdrücklich für ein Beethoven-Festspielhaus in Bonn, weil "Musik angemessene Räume und gute Akustik braucht, sowie ein Museum Licht für Bilder". Sie hofft auf die Verwirklichung des vorgesehenen Festspielhauses in der Beethovenstadt: "Ich wünsche es den Bonnern, dass sie die damit verbundenen Chancen zum 250. Beethoven-Geburtstag 2020 nutzen können, wenn die ganze Welt auf die Geburtsstadt des großen Komponisten schauen wird."
in Bonn - ebenso lang wie Mozart in Salzburg. Er ist ohne Zweifel der bekannteste Sohn der Region. Im Jubiläumsjahr 2020 wird die ganze Welt auf seine Geburtsstadt schauen. Für das Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises habe ich dazu den Aufsatz "250 Jahre Ludwig van Beethoven an Rhein und Sieg geschrieben.
15. Dezember 2014

MIT UND FÜR BEETHOVEN

eine Freude machen - das können Sie  im www.beethoven-shop.de.  mit den Lizenzprodukten der Beethoventaler-Genossenschaft, für den Bau des Festspielhauses: Alles ist einfach zu bestellen und wird weltweit verschickt: Heute fördern, morgen freuen !
es gut voran. Für dieses wichtige Projekt sind nicht Spekulationen in den Medien maßgebend, sondern solide Sacharbeit. Hier können Sie sich einen soliden Überblick auf den Sachstand verschaffen. 
drei Siegerentwürfe. Es handelt sich um die Vorschläge von Chipperfield, Kadawittfeld und Valentiny. Diese Entwürfe werden bis Ostern weiter optimiert. Dann entscheiden die Investoren, welcher Entwurf gebaut wird.
grünes Licht gegeben. Am 23. Juni 2014 wurde mit der klaren Mehrheit von 59:25 Stimmen die "Baureifmachung" des für das Festspielhaus vorgesehenen Grundstücks beschlossen. Dafür stimmen CDU, SPD, FDP und BBB. Dagegen waren Grüne, Linke, AfD und Piraten. 
meines letzten Klavierabends. Dazu hat Hannah Schmitz von der LoCom Medienakademie ein Radio-Interview mit mir geführt, das im Bürgerfunk von Radio Bonn-Rhein-Sieg ausgestrahlt wurde. Hier können Sie den Beitrag zu meinem Klavierkabarett nachhören. Am Schluss des Interviews hören Sie im Live-Mitschnitt meine Version von Kelly´s Blues von Oscar Peterson.
wartet darauf, dass der Bonner Rat das Baufeld für das Beethoven-Festspielhaus freigibt. Damit ist kein Risiko für die Stadt verbunden. Ausgaben fallen nämlich erst bei Baubeginn an und zuvor muss der Rat einen Bauantrag genehmigen.  Wenn aber jetzt wieder vertagt würde, kann der der Deutschen Post DHL finanzierte Architektenwettbewerb nicht beginnen und damit würden sich die privaten Investoren zurückziehen. 
in Bonn den Bebauuungsplan beschlossen. Die Deutsche Post DHL ist bereit für das Baufeld südlich der Beethovenhalle einen Architektenwettbewerb zu finanzieren. Offenbar kommt jetzt die notwendige Dynamik in die Realisierung dieses wichtigen Projektes.
einmal viel bessere Tage gesehen. Völlig irreführend erwecken viele in Rat und Verwaltung ge­genüber den Bürgern den falschen Eindruck, Bonns größtes Finanz­problem seien die Kulturausgaben. Tatsächlich machen sie nur sechs Prozent des städtischen Haushalts aus. "Kultur-Bashing" scheint aber ausgerechnet in der Beethovenstadt zur Zeit in Mode zu sein.
könnte jetzt doch am ursprünglich vorgesehenen Standort Beethovenhalle entstehen. OB und Stadtrat haben damit ihre eigene Entscheidung für einen Standort an der Rheinaue relativiert. Jetzt werden in Abstimmung mit der Deutschen Post DHL beide Standorte geprüft.
Beethoven ist der Antrag zur Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens ein wichtiger Schritt. Diesen Antrag haben die Festspielhaus-Initiativen am 243. Tauftag Beethovens eingereicht. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN  Stephan Eisel sagte dazu: "Wir unterstreichen mit diesem Antrag die Entschlossenheit der Bonner Bürgerschaft und der regionalen Wirtschaft gemeinsam mit der Deutschen Post AG den Bau des Festspielhauses vollständig privat zu finanzieren."
hat viele prominente, nicht zuletzt in der internationalen Musikszene. Sehen Sie hier Videostatements von Kurt Masur, Rudolf Buchbinder, Martin Grubinger und Jörg Widmann sowie ein interview von Stephan Eisel zum aktuellen Sachstand.
die Beethovenhalle, wenn es um die Solidität der Finanzierung und die Planungsreife geht. Vor 2015 werden nämlich keine Entscheidungen über die Renovierung der alten Mehrzweckhalle fallen können, weil erst dann die Planungsunterlagen fertig gestellt sind. schon heute spricht die Stadtverwaltung von "Schätzkosten" in Höhe von 30 Millionen Euro. Damit wird ausschliesslich die Stadtkasse belastet, während der Bau des Festspielhaus vollständig privat finanziert wird.
haben die Bürgerinitiativen für das Beethoven-Festspielhaus in einem Gespräch mit dem Bonner OB einen wichtigen Durchbruch erreicht. Sie werden noch im Sommer die Einleitung eines vorhaben-bezogenen Bebauungsplanverfahren beantragen und dafür eine private Projektgesellschaft gründen, die die Kosten übernimmt. Die Stadt ist bereit, mit der Projektgesellschaft eine entsprechende Planungsvereinbarung zu schließen. 
Sowohl die CDU-Bundestagskandidatin Claudia Lücking-Michel als auch der Chef der Ratsfraktion Klaus-Peter Gilles lobten die Ankündigung der Festspielhaus-Initiativen, die Einleitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens zu beantragen und dafür die Kosten zu übernehmen. Sie wollen das Projekt in den politischen Gremien nach Kräften unterstützen.
zur Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses wurde ich mit Ministerpräsident a.D. Wolfgang Clement, dem Geschäftsführer der DEHOGA-Nordrhein, Christoph Becker als Vorstand gewählt.
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN lade ich Sie herzlich ein. Den Auftakt bildet ein "Musiker-Frühstück" am Sonntag, den 21. Juli um 11 Uhr in der Godesberger Redoute. Dort traf nämlich Im Juli 1792 Ludwig van Beethoven auf Joseph Haydn. 
zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Mit 1200 Mitgliedern zählen sie zu den größten Bonner Vereinen. 1993 gegründet fördern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN die Musik Ludwig van Beethovens und sein Andenken in seiner Geburtststadt Bonn und darüber hinaus.
zeigen chronolgisch wie vor über zehn  Jahren wurde die Idee geboren wurde, bis zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven im Jahr 2020 für einen angemessenen Konzertsaal in seiner Geburtsstadt zu sorgen. Was der Bundestag 2007 mit 39 Millionen Euro untertstützte und die Post AG 2008 mit einem internationalen Wettbewerb konkretisierte, legte OB Nimptsch 2010 aus Eis. Inzwischen ist wieder Tauwetter angesagt, aber aber der kommunalpolitische Hindernislauf geht weiter. Die Chronolgie wird laufend ergänzt. 
das Festspielhaus bricht neue Morgenröte für das Projekt an. Endlich haben sich CDU, SPD und FDP gegen die Stimmen von Linkspartei und Grünen durchgesetzt und die Zeit des Taktierens beendet. Zugleich hat der Rat deutlich gemacht, dass er von der Verwaltung mehr Dynamik für die Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses wünscht.
hat Bonn zu verzeichnen. 7000 Menschen sind in diesem Bereich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Dazu kommen 1300 Künstler. Das hat jetzt eine Studie des Hamburger Weltwirtschafts-instituts HWWI ergeben. Zugleich wurde deutlich, dass die Potentiale der Kulturwirtschaft in der Beethovenstadt noch nicht ausgeschöpft sind.
jetzt endlich die Führung übernehmen. Notwendig ist eine Konkretisierung des Ratsbeschlusses vom November 2011: Es geht um grünes Licht für einen "vorhabenbezogenen Bebauungsplanes" für ein vollständig privat finanziertes Festspielhauses. Außerdem ist es notwendig den städtischen Beitrag zu den Betriebskosten zu beziffern, damit das Geld des Bundes fliessen kann.Dabei muss die stadt für das Festspielhaus nur ausgeben, was sie durch den Bau des Festspielhauses bei der Beethovenhalle einsparen kann.
wurde am 12. August 1845 in Bonn eingeweiht, aber der Jahrestag spielt im städtischen Kalender keine Rolle. Auch vor 167 Jahren hat sich die Stadt nicht für das weltweit erste Beethoven-Denkmal interessiert. Die Initiative hatten zehn Jahre davor zum 65. Geburtstag des großen Komponsten Bonner Bürger ergriffen. Robert Schumann und Franz Liszt halfen tatkräftig mit.
heisst es über Franz Liszt beim ersten Beethovenfest:  »Aber das Geld? und bis zum 11. August?!« riefen die Herren bestürzt unter einander. »Dafür werde ich sorgen: ich werde jedes Deficit decken« – entgegnete Liszt rasch, was die Herrn, wenn auch nicht zur frohen Zustimmung, so doch zum Schweigen brachte." Übrigens ergab sich damals trotz des Neubaus der Festhalle kein Defizit, sondern ein kleiner Überschuss. An all das sollte man sich in Bonn auch 2012 erinnern.
fand am 30. Juni in der Bonner Innenstadt mit über 200 Musiker aller Sparten ein Beethoven-Marathon statt. Geboten werden auf Bühnen am Bottler- und Remigiusplatz Rock, Jazz, Volks- und Karnevalsmusik und natürlich Klassik. Alleunterstützen das Ziel eines Beethoven-Festspielhauses in Bonn.
kosten, wollte man sie sanieren und umbauen. Diese Zahlen von der Stadt jetzt eingeräumten Zahlen sind ein Offenbarungseid. Dazu käme das Risiko der Baukostensteigerungen. Das alles müssten die Bonner selbst bezahlen, während das Festspielhaus inclusive ev. Baukostensteigerungen privat finanziert würde und Bund und Land im wesentlichen den Unterhalt bezahlen.
stellt die Tagesordnung der Kommunalpolitik auf den Prüftstand: Kultur wird den Bürgern immer wichtiger und zugleich sehen sie die Bonner Kulturpolitik zunehmend kritisch. Das Interesse am WCCB-Skandal lässt nach und das Festspielhaus erfährt bemerkenswerte Unterstützung.
und sammeln Spenden für das Beethoven-Festspielhaus. Machen Sie mit bei dieser Bürgerbewegung für den größten Sohn Bonns, der im Jahr 2020 seinen 250. Geburtstag feiern wird. Dann schaut die Welt auf Bonn und wir würden uns als Beethovenstadt blamieren, wenn wir als Konzertsaal nur eine in Jahre gekommene Mehrzweckhalle präsentieren könnten.
Bonner Kulturkreis zusammengeschlossen und wehren sich gegen das kulturpolitische Trauerspiel, das die städtische Kulturpolitik in der Regie des Oberbürgermeisters zur Zeit bietet. Dagegen richtet sich auch der Aktionstag "KULTUR GUT STÄRKEN", der am 3. Juni ab 11 Uhr auf dem Bonner Marktplatz stattfindet. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.
für freie Kulturträger und Sportvereine ist im städtischen Haushalt Bonns eingestellt. Für das städtische Personalmanagement wird mehr ausgegeben als für die Musikschule oder die Bereitstellung von Sportanlagen. Ein Blick hinter die Kulissen des städtischen Haushalts lohnt.
als neues Kulturangebot in Bonn. Das Kinopolis in Bad Godesberg hat sich einem weltweiten Netzwerk angeschlossen, das live aus der New Yorker Metropolitan Opera in Kinosääle überträgt. Der Vorverkauf für 2012/1023 hat jetzt begonnen. Auf dem Programm stehen u.a. mehrere Verdi-Opern und Wagners Parzifal.
organisierter Benefizabend am Klavier am 12. Mai im Mehlemschen Haus war ein voller Erfolg. Zugunsten der weltweiten Katastrophenhilfe von Shelter-Box kamen fast 500 Euro zusammen. Mein nächster Klavierabend findet am 15. Juli um 18 Uhr in der Kommende Ramersdorf statt.


des Beethoven-Festspielhauses hat die Industrie-Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg in einer eigenen Studie eindrucksvoll belegt. Die Ergebnis der Studie im Überblick: 9,8 Millionen Euro direkte Ausgaben der Besucher und Künstler, 4,7 Mllionen Euro induzierte Einkommenseffekte durch diese Ausgaben, 3,7 Millionen Euro Werbeäquivalent aus Berichterstattung und 285.000 Euro Steuermehreinnahmen im städtischen Haushalt
Festspielhaus hat sich jetzt auf Initiative des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg, Wolfgang Grießl, zusammengefunden. Es geht darum mit Spenden aus der Bürgerschaft das großartige Projekt endgültig auf den Weg zu bringen.
haben viel miteinander zu tun: Das zeigt sich auch in der Bonner Kommunalpolitik. Rat und Verwaltung halten eine unverwandte Distanz zur Kulturpolitik, andere Themen haben eine stärkere Lobby. Aber 2012 ist das Jahr wichtiger politischer kulturpolitischer Entscheidungen für die Zukunft Bonns. Hoffentlich beachten die Entscheidungsträger die Mahnung von Karl Kraus: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.“
von Maximilian Brödner erhielt den 1. Preis beim traditionellen Wettbewerb der Gold- und Silberschmiedeinnung zum jeweiligen Karnevalsmotto. Der Auszubildende im ersten Lehrjahr legte als Vorschlag zum Motto "SimsalaBonn" einen fünfteiligen Karnevalsorden aus Silber zum Beethoven-Festspielhauses vor.
28. Dezember 2011

DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS

hat jetzt endlich auch "grünes Licht" von der Bonner Kommunalpolitik erhalten. Der Bonner Stadtrat fasste endlich den längst überfälligen Beschluss, dieses nationale Projekt in der Beethovenstadt Bonn "nach Kräften" zu unterstützen. Die Entscheidung fiel mit breiter Mehrheit und beendete endlich die vom Oberbürgermeister Anfang 2010 verhängte "Eiszeit". Der Bundestag hatte sich schon vor vier Jahren für das Projekt ausgesprochen und finanzielle Unterstützung beschlossen.
2000 Euro für die ZNS Hannelore Kohl Stiftung einspielen. Das Geld kommt Unfallgeschädigten des Zentrarlen Nervensystems zugute. Ins Kameha kamen 200 Bürgerinnen und Bürger zu einem unterhaltsamen Klaviernachmittag. Der General-Anzeiger berichtete unter der Überschrift: "Sinfonia politica erklingt".
ich mit einem Benefizabend am Klavier unterstützen, zu dem ich Sie herzlich am 18. Dezember um 17 Uhr ins Kameha Grand einlade. Ich habe Hannelore Kohl gut gekannt und ihren unermüdlichen Einsatz für schädelhirnverletzte Menschen persönlich erlebt. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Arbeit durch ihren Besuch bei unserem Benefizabend unterstützen würden.
und sammeln jetzt auch Geld. Auf Initiative von IHK-Präsident Wolfgang Grießl hat sich der BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS-FÖRDERVEREIN gegründet. Er sammelt Spenden aus Wirtschaft und Bürgerschaft für das großartige Projekt: "Zeigen wir den Zauderern und Oberbedenkenträgern, dass wir an der Seite des verlässlichen Partners Deutsche Post AG in der Lage sind, den Bau eines neuen Festspielhauses sicherzustellen!" Über 1,3 Mio Euro sind schon zugesagt.
näher, aber die Ratsvorlage des Bonner OB ist dafür nur ein zögerlicher Trippelschritt. Er schlägt den Bau des Festspielhauses in der Rheinaue vor, fordert weitere Sponsorengelder und hält sich bedeckt, wo es um die Beiträge der Stadt geht. Es ist wie beim Beethoven-Denkmal: Die Stadt war desinteressiert und auf dem Münsterplatz steht Beethoven seit 1845 nur, weil Bonner Bürger und die Sponsoren Franz Liszt und Robert Schumann das Heft in die Hand genommen haben.
Stadtrat jetzt endlich ein Bekenntnis abgelegt. In der Ratssitzung am 20. Oktober wurde mit überwältigender Mehrheit beschlossen: „Die Stadt Bonn unterstreicht mit diesem Beschluss den politischen Willen, sich nach Kräften dafür einzusetzen, einen akustisch höchsten Ansprüchen genügenden Konzertsaal in Bonn zu errichten.“
15. Oktober 2011

EINEN FESTSPIELHAUS-ZEITPLAN

hat jetzt endlich die Bonner Stadtverwaltung vorgelegt. Der Beschluss des Bundestages zum Beethoven-Festspielhaus wurde bereits im Herbst 2007 gefasst. Land, Rhein-Sieg-Kreis und Sparkasse KölnBonn haben sich 2008 festgelegt. Seit 2009 liegen nach einem internationalen Archtiktenwettbewerb der Post baufertige Entwürfe vor. Im November wird jetzt endlich auch grünes Licht vom Bonner Rat erwartet.
wenn der Verein jetzt erneut und wider besseres Wissen behauptet, der Deutsche Bundestag habe in der Beethovenhalle getagt. So will man der alten Mehrzweckhalle eine historische Bedeutung zusprechen, die sie nicht hatte. Deshalb gehört sie auch nicht zu den 19 Stationen des "Weges der Demokratie" in Bonn.
für Beethoven in Bonn. Nicht nur Prominente setzen sich dafür ein, sondern über 4000 Mitbürger haben sich bereits in die entsprechenden Unterschriftenlisten eingetragen. Dabei reicht die Unterstützung weit über die Musikszene hinaus.
und 100 Persönlichkeiten aus Bonn und der Region haben den Bonner Appell für ein Beethoven-Festspielhaus unterschrieben. Dazu gehören auch Abgeordnete und Stadträte von CDU, SPD und FDP sowie die Repräsentanten wichtiger Institutionen und Vereine sowie viele bekannte Namen aus allen Bereichen der Gesellschaft.
aus der Jazz-Szene der Bundesstadt hat sich jetzt in gegründet. Die Initiative ging von Oliver Pospiech aus. Er ist Leiter der renommierten Bonner Uni-Big-Band und Musikalischer Leiter der Kölner Stunk-Sitzung. Debutkonzert des BONN JAZZ ORCHESTER ist beim des 3. Bonner Bundes-Bigband-Festivals am 2. Oktober um 15 Uhr in der Bundeskunsthalle. Der Eintritt ist frei.
sich jetzt erstmals gemeinsam bekannt. CDU und GRÜNEN haben erklärt: "In Verantwortung für die kulturelle und wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt setzen wir uns deshalb für dieses Vorhaben ein." Nachdem sich SPD, FDP und der OB ähnlich  eingelassen haben, könnte das der Durchbruch sein. Nötig sind jetzt konkrete Entscheidungen.
ist in Sicht, wenn nach dem Oberbürgermeister auch der Rat das Thema endlich auf die Tagesordnung setzt. Jedenfalls wächst der Druck aus Bürgerschaft, endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Viele sind der Entschlussarmut an der Stadtspitze überdrüssig.
sind sich einig, wenn es um die Unterstützung für das Beethoven-Festspielhaus geht. Die beiden früheren nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten haben sich am Rande des Beethovenfestes klar dafür ausgesprochen, dass Beethoven in seiner Geburtsstadt endlich einen vernünftigen Konzertsaal bekommt.
mit Ihrer Unterschrift im Internet unterstützen. Der Titel der pfiffige Aktion "Jetzt Schätzchen" ist einem Duett aus Beethoven´s Fidelio entnommen und macht deutlich, dass der Bonner Stadtrat endlich JA sagen muss zum Festspielhaus-Geschenk von Unternehmen, Bund und Land. Wenn OB und Rat sich nicht endlich bewegen, ist das Geschenk weg und Bonn bekommt garnichts.
findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. 2009 konnte ich es zusammen mit Peter Herbolzheimer aus der Taufe heben. Auf dem Museumsplatz und in der Bundeskunsthalle spielen am 1. und 2. Oktober neun Bigbands, darunter auch erstmals das von Oliver Pospiech initiierte "Bonner Jazzorchester". Das Programm finden Sie hier.
wenn der Eiertanz um das Beethoven-Festspielhaus nicht bald beendet wird. Wegen der Unentschlossenheit der Bonner Kommunalpolitik wenden sich jetzt die ersten Sponsoren ab. Das Jahrhundert-Projekt steht auf Messers Schneide und die Beethovenstadt ist dabei, sich der Lächerlichkeit preiszugeben. 
Beethoven-Festspielhaus steht offenbar  vor ihrem Ende. Die Bonner Rundschau berichtet unter der Überschrift "OB stößt neue Festspielhaus-Debatte an", dass OB Nimptsch zur Eröffnung des Beethovenfestes am Freitag das von ihm auf Eis gelegte Projekt neu auf den Weg bringen will. Ich unterstütze eine solche Initiative nachdrücklich. Bei der Standortfrage fällt auf, dass der Erhalt der Beethovenhalle nach Meinung der Stadt offenbar nicht 20 Mio, sondern 30 bis 35 Mio Euro kosten würde.
nähert sich die Stunde der Entscheidung. In einem Betrag für die Bonner Zeitschrift "Haus und Grund" habe ich noch einmal die wesentlichen Gründe zusammengefasst, die dafür sprechen, dass sich die Bonner diese 140-Mio-Investition nicht entgehen lassen.
zum Beethoven-Festspielhaus hat IHK-Präsident Wolfgang Grießl das Thema wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Er betonte für die IHK-Bonn/Rhein-Sieg in einem Interview mit dem General-Anzeiger die wirtschaftlichen Chancen für die Region und forderte von Rat und Verwaltung in Bonn eine positive Grundentscheidung. 
weltweit erste Beethoven-Denkmal eingeweiht. Die Inititiative dazu kam von Bonner Bürgern unterstützt von Robert Schumann und Franz Liszt. Den damaligen Oberbürgermeister interessierte das Projekt nicht und auch heute spielt der Jahrestag der Denkmal-Einweihung im städtischen Kalender keine Rolle, obwohl es längst ein Wahrzeichen für Bonn in der ganzen Welt ist.
ein Beispiel nehmen. Am Anfang der 100. Wagner-Festspiele stand die Entschlusskraft der Stadt Bayreuth: Wagner bot am 1. November 1871 an, ein Festspielhaus zu bauen. Die Stadtoberen führten die notwendigen Beschlüsse innerhalb von sieben Tagen herbei. Seitdem profitiert Bayreuth davon.
durch das jährliche Beethovenfest. Auch beim Beethoven-Festspielhaus  ist eine erhebliche Umwegrendite zu erwarten. Darauf hat der neue IHK-Präsident Wolfgang Grießl jetzt hingewiesen. Bonn dürfe diese wirtschaftliche Chance nicht verspielen. Die IHK Bonn-Rhein-Sieg fordert von der Stadt endlich grünes Licht für  Post, Bund und Land zu geben, die 140 Mio Euro in Bonn investieren wollen.
im Jahr für jeden erwachsenen Bonner. Das ist billiger als wenn kein Festspielhaus kommt und alles beim Alten bleibt. Denn dann zahlen die Bonner alles selbst und verzichten auf 140 Mio Euro von der DAX-Unternehmen, Bund und Land. Unterhalt und Sanierung der alten Mehrzweck-halle, für die es keinen ausreichenden Bedarf gibt, kosten jeden Bonner über 18 Jahre ca. 12,10 Euro im Jahr. Trotzdem hätte Bonn keinen angemessenen Konzertsaal, den die Geburtststadt Beethovens so dringend braucht.
muss einräumen, dass der große Saal in der Beethovenhalle nur an einem Drittel der möglichen Tage für Veranstaltungen genutzt wird und ohne die Konzerte weniger als 15 Prozent Auslastungsbedarf besteht. Meine Übersicht für die insgesamt 304 Tage von Oktober 2010 bis Juli 2011 zeigt, dass die Beethovenhalle an 216 Tagen nicht mit  Veranstaltungen belegt war.
Beethovenhalle auszugeben, ist nach den jüngst wieder offenkundig gewordenen baulichen Mängeln sehr zweifelhaft. In den letzten acht Monaten fanden nur 71 Veranstaltungen dort statt, bei lediglich 23 war eine Mehrzweckhalle erforderlich. Wozu wird also die Beethovenhalle gebraucht, wenn das neue Festpielhaus kommt ?
dass ein großer Mann in ihr das Licht der Welt erblickt; aber kleinstädtisch darf sein Andenken nicht gefeiert werden", schrieb Franz Liszt 1845 an den Bonner OB Oppenhoff, weil ihn dessen Widerstand gegen das Beethovendenkmal und das erste Beethovenfest nervte. Unter der Überschrift BEETHOVEN 21 konnte man jüngst im SPIEGEL nachlesen, was sich nicht geändert hat.
solider geplant ist als die Hamburger Elbphilharmonie, erklärte der Projektleiter des Architektur-Wettbewerbes für das Festspielhaus Beethoven, Heiner Küpper, bei einer Veranstaltung der Festspielhausfreunde.
Klavierabend "Sinfonica Politica" am 25. März im Mehlemschen Haus belegt. Mitgemacht haben auch vom Jugendnetzwerk Ludwig van B. der junge Sänger Konrad Eiler (15) begleitet von Sebastian Breuing am Klavier. Für das Bonner Spendenparlament sind 850 Euro zusammengekommen.
für Beethoven rückt näher. Bei einer Veranstaltung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN bekannten sich sowohl der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Klaus Peter Gilles als auch Vertreter von SPD und FDP zu dem Ziel.  Und auch Kulturdezernent Martin Schumacher bekräftigte gegenüber der Presse, dass ein neuer Konzertsaal für die Beethovenstadt unverzichtbar ist.
gemeinsames Memorandum erarbeitet. Sie lehnen "Stillstand auf dem erreichten Niveau" ab und fordern von Rat und Verwaltung, "Mut zur intelligenten Weiterentwicklung einer markanten Stadtkultur". Dazu gehören nach Meinung der Verbände die Fortentwicklung und Pflege der Bonner Kultureinrichtungen und die baldige Entscheidung für ein Beethoven-Festspielhaus.
das Beethoven-Festspielhaus in Bonn stark. Der bekannte Kabarettist formulierte sein Plädoyer bei einem Vortrag bei den Festspielhaus-Freunden. Er machte sich dafür stark, dass Beethoven auch im städtischen Leben eine viel größere Rolle spielt. Bonn dürfe mit seinem berühmtesten Sohn nicht "provinziell" umgehen.
war das Thema eines Vortrags der Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler bei den Bonner Festspielhaus-Freunden. In ihrer engagierten Rede beschwor sie die Bonner, die Chance eines Beethoven-Festspielhauses zu ergreifen, um die uns viele in der Welt beneiden.
gibt es endlich wieder Bewegung. Am 16. Februar hat der Kulturausschuss des Rates einstimmig die Verwaltung beauftragt bis spätestens nach der Sommerpause die Grundlagen vorzulegen, die eine Entscheidung des Rates über die Errichtung eines Festspielhauses ermöglichen.
16. Februar 2011

DASS BONN ALS BEETHOVENSTADT

eine besondere Verpflichtung hat, hat der langjährige Direktor des BEETHOVENHAUSES in einem eindrucksvollen Vortrag zum 240. Tauftag des großen Komponisten dargelegt. Die politisch Verantwortlichen in der Stadt dürfen das nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Den vollständigen Text des Vortrages finden Sie hier.
12. Februar 2011

IM BONNER RESTAURANT LUDWIGS

am Sterntor habe ich für die General-Anzeiger-Aktion Weihnachtslicht einige Teile meines Programms "Politik & Musik" gespielt. Ludwigs-Chef Alexandros Kotzias, der sein Lokal nach Beethoven benannt hat, steuerte ein Vier-Gänge-Menü bei. An dem ausverkauften Abend kamen 1500.- Euro für den Benefizzweck zusammen.
für das Beethoven-Festspielhaus in Bonn und macht aus seiner Enttäuschung über das Verhalten der Stadtspitze keinen Hehl: "Ich schäme mich für die Stadt Bonn. Im Augenblick haben wir in Bonn alles, was mit Beethoven zu tun hat, begraben." Lesen Sie mehr dazu hier.
der "kulturpolitischen" Vorschläge der Stadtspitze zu sein. Zur Entscheidungsverweigerung der Stadt beim privat finanzierten Festspielhaus kam im Sommer eine radikale Streichliste für alle Bonner Kulturinstitutionen und jetzt der OB-Vorschlag, die Oper zu schließen. Dabei beherrschen sieben Irrtümer die Debatte. Lesen Sie dazu meinen Text "Quatsch keine Oper!"
nennt sich eine Initiative des Bonner Kunstvereins, mit der Ideen für die kulturellen Entwicklung der Stadt gesammelt werden. Gerne bin ich der Einladung gefolgt und habe fünf Thesen beigesteuert, denn Kultur lebt von Gestaltung und stirbt im Stillstand.
ist ein Symbol dafür, dass sich die alte Mehrzweckhalle überlebt hat. Auch die WELT AM SONNTAG hat jetzt dafür plädiert, den "Abriss zu wagen", um einem neuen Festspielhaus Beethoven Platz zu machen. Private Investoren, Bund, Land, Sparkasse und Rhein-Sieg-Kreis wollen dafür ca. 140 Mio € investieren.
23. November 2010

MIT IRREFÜHRENDEN FORDERUNGEN

versucht die Initiative "ProBeethovenhalle" die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen: Man wolle sich beim Bund für Mittel zur Sanierung der Beethovenhalle einsetzen. Nach dem Grundgesetz darf der Bund aber nicht Projekte einer einzelnen Kommune finanzieren. Darauf habe ich die Initiative mehrfach hingewiesen.
die Festspielhausfreunde zu Wort gemeldet. Das Thema eines guten Konzertsaals für Beethoven bleibt ganz oben auf der Bonner Tagesordnung. Als Mitglied unterstütze ich die Initiative. Es ist unverantwortlich, 140 Mio €, die Unternehmen, Bund, Land und andere als Investition in Bonn zugesagt haben, "auf Eis zu legen".