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IN BONN GEHT ES FÜR OPER UND SCHAUSPIEL

um die Existenz, denn die Gebäude des Theaters sind marode auf drei Standorte verteilt. Mit einer Zusammenlegung könnte viel Geld eingespart werden, aber manche hängen an den bisherigen Standorten. Stephan Eisel meint, es sei wichtiger das Kulturangebot zu erhalten und Standorte wie Gebäude müssten sich dem unterordnen.
IN BONN GEHT ES FÜR OPER UND SCHAUSPIEL

 

Den folgenden Text können Sie hier ausdrucken.

Schlaglichter auf die wichtigsten Fakten finden Sie hier.

Die Stellungnahme von Generalintendant Bernhard Helmich (Theater Bonn), Generalmusikdirektor Dirk Kaftan (Beethoven Orchester Bonn) und Intendant Steven Walter (Beethovenfest Bonn) finden Sie hier .

 

Die vollständige Ratsvorlage der Bonner Stadtverwaltung "Zukunft der Bonner Bühnen" (ACHTUNG: 317 Seiten) finden Sie hier.

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Aktuelle Meldungen

11. Mai 2026

ZUR DISKUSSION UM DEN WEHRDIENST

hat sich Stephan Eisel an seine eigene Zeit bei der Bundeswehr erinnert und beschrieben, wie er seinen Wehrdienst als "Schule der Nation" erlebt hat - zunächst wenig begeistert, dass er ihn absolvieren musste, später aber dankbar für die Erfahrungen, die er in dieser Zeit gemcht hat.
10. Mai 2026

EINIGE GEDANKENANSTÖSSE SOLLEN

zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im April / Mai 2026.
07. Mai 2026

LEIDER SIEHT SICH DER GENERAL-ANZEIGER

nicht in der Lage, einen folgenden Leserbrief von Stephan Eisel zu einem Artikel abzudrucken, in dem dieser persönlich angegriffen wird. Deshalb erfolgt die Veröffentlichung für alle Interessierten hier.
03. Mai 2026

DASS DER CHEF DER STADTWERKE BONN

seinen Weggang schon vor dem 31. August 2025 (also in der Amtszeit von OB Dörner) vorbereitet hat, hat Stephan Eisel öffentlich gemacht. Damit ist die Darstellung der Lokalredaktion des Bonner General-Anzeiger zusammengebrochen, dass OB Deus an allem Schuld sei.
30. Apr 2026

IN BONN GEHT ES FÜR OPER UND SCHAUSPIEL

um die Existenz, denn die Gebäude des Theaters sind marode auf drei Standorte verteilt. Mit einer Zusammenlegung könnte viel Geld eingespart werden, aber manche hängen an den bisherigen Standorten. Stephan Eisel meint, es sei wichtiger das Kulturangebot zu erhalten und Standorte wie Gebäude müssten sich dem unterordnen.