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LUDWIG UND DIE DAMENWELT IST THEMA

meines Klavier-Kabaretts am 11. Juni um 16 Uhr in der Stiftung Pfenningsdorf (Poppelsdorfe Allee 108, Bonn). Der Eintritt ist frei.
LUDWIG UND DIE DAMENWELT  IST THEMA

So, 11.06.2017  um 16:00 Uhr

Stephan am Klavier

Ludwig und die Damenwelt

Ort: Stiftung Pfennigsdorf
Adresse: Poppelsdorfer Allee 108

In dem Klavierkabarett von Stephan Eisel geht es vor allem um die vier jungen Damen, die Ludwig van Beethoven in seiner Bonner Zeit anhimmelte: Babette, Jeanette, Anna und Lorchen ...
Es erwarten Sie überraschende Fingerübungen zu den 22 Jahren, die Ludwig van Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet hat. Hier hat er nicht nur seine musikalische Ausbildung erhalten und ist zum Komponisten gereift, sondern er hat auch jungen Damen den Kopf verdreht und blieb eine ständige Herausforderung für die Kommunalpolitik. Das Kaleidoskop des kurzweiligen Programms auf 88 Tasten reicht von der ersten Jugendliebe von Beethoven und Beethovens Eigenarten als Klavierlehrer über die Geschichten um das Beethoven-Denkmal auf dem Münsterplatz bis zu den aktuellen Vobereitungen auf Beethovens 250. Geburtstag 2020. 

Stephan Eisel hat Politik- und Musikwissenschaft studiert und war von 1983 - 1992 als Redenschreiber und stv. Büroleiter Mitarbeiter von Helmut Kohl. Beruflich war er danach in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung tätig und Mitglied des Deutschen Bundestages. Ehrenamtlich engagiert sich Eisel als Vorsitzender der BÜRGER FÜR BEETHOVEN und Vizepräsident des Festausschusses Bonner Karneval. Mit verschiedenen Programmen zu Beethoven und "Musik und Politik“ tritt er regelmäßig als passionierter Hobby-Pianist auf.

 

Pressestimmen  

General-Anzeiger 21. Februar 2017

"Die meis­ten ken­nen den Meis­ter wahr­schein­lich so: wil­des grau­es Haar und ein mit „dun­kel und brü­tend“ noch recht zu­rück­hal­tend be­schrie­be­ner Ge­sichts­aus­druck. Das ist ja auch nicht falsch – mit­nich­ten. Doch wer Lud­wig van Be­et­ho­ven da­rauf re­du­ziert, tut ihm Un­recht, wie Ste­phan Ei­sel – Vor­sit­zen­der der Bür­ger für Be­et­ho­ven – fin­det. Je­der­zeit be­reit, dies auf aus­ge­spro­chen lau­ni­ge Art zu be­wei­sen – so wie jetzt in der Tri­ni­ta­tis­kir­che in En­de­nich, vor voll be­setz­ten Rei­hen rund um sei­nen Flü­gel. „Be­et­ho­ven Bon­nen­sis mit Lud­wig Alaaf“ heißt Eis­els rund zweis­tün­di­ges Kla­vier­ka­bar­ett, das er 2015 im Be­et­ho­ven-Haus auch auf CD hat auf­neh­men las­sen. Was man auf der Sil­ber­schei­be hin­ge­gen nicht sieht:  Der jun­ge Lud­wig van Be­et­ho­ven muss ein – wie man hier in Bonn zu sa­gen pflegt – ech­ter „Schuss“ ge­we­sen sein. Mit ei­nem lei­den­schaft­li­chen Her­zen, das er in schö­ner Re­gel­mä­ßig­keit an das ei­ne oder an­de­re Fräu­lein ver­lo­ren hat: an die apar­te Ba­bet­te Koch, die leb­haft-freund­li­che Jea­net­te, die ad­li­ge An­na und an Eleo­no­re „Lor­chen“ von Breu­ning, die spä­te­re Frau sei­nes be­sten Freun­des Franz Ge­rhard We­ge­ler. Ei­sel er­zählt von all die­sen Amou­ren in la­ko­ni­schem Plau­der­ton und ver­bin­det die Epi­so­den mit ame­ri­ka­ni­schen Schlag­ern der Roa­ring Twen­ties wie „Ho­ney­su­ckle Ro­se“, „I Can't Gi­ve You An­yt­hing but Lo­ve“ und „All Of me“ (1931).

Oxford-Club-Informationen Mai 2013:
"Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst! Diese gekonnte und launige Mischung aus brilliant gespielten Improvisationen von Beethoven bis Fastelovend auf der einen Seite und politische spitzen - ja fast schon Kabarett - auf der anderen Seite, das hatte was! Diese Veranstaltung werden wir eindeutig wiederholen ..." 

Schaufenster 19.09.2012
„Selbst gegen den zwischendurch auf das Zeltdach prasselnden Regen spielte Eisel locker gegenan. In seiner gewohnt witzigen und unterhaltsamen Weise erläuterte er die Stücke wie z.B. "Das Lied vom Blauen Ludwig" oder die "Sinfonia Politica" - "die sie jetzt über sich ergehen lassen müssen und die von meiner Arbeit im Deutschen Bundestag handelt", scherzte Eisel - und brachte sie gekonnt fingerfertig am Klavier rüber und bald swingte das Publikum teilweise kräftig mit.“

General-Anzeiger 17.7.2012: 
"Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel erwies sich mit verschmitzter Jazzmusik und kurzweiligen Anedokten aus Politik und Gesellschaft gleichermaßen als Klavier- und Moderationstalent."

General-Anzeiger am 20.12. 2011: 
"Das Lebenswerk von Stephan Eisel ? Nicht etwa die Früchte seiner politischen Arbeit als Redenschreiber für Helmut Kohl, als Mitglied der Bonner CDU, als Mitglied des Deutschen Bundestages, als Kämpfer für ein Festspielhaus. Nein – es ist die „Sinfonia politica“, ein launiges Klavierwerk, in dem er Rückschau auf das Auf und Ab seiner politischen Karriere hält. Die war, so gab Eisel im Kameha-Hotel dem zahlreich erschienen Publikum augenzwinkernd zu verstehen, nur der nierdere Anlass für seine eigentliche Berufung – das Komponieren. Fünf Sätze hat Eisels Sinfonie, die mit Titeln wie „Nachrücker-Blues“, „MdB-Stomp“ oder „Ich bin nicht wieder drin“-Swing die Fähigkeit zur Selbstironie verrät. Eisel präsentierte sein, von wenigen Moll-Episoden abgesehen, durchweg heiteres mit Boogie-Woogie, Swing und Ragtime-Elementen gespicktes Werk mit dem Entusiasmus des leidenschaftlichen Klavierspielers. ... Den „heiteren Grundton“ schlug auch Eisel an.. Mit seinem girlandenverliebten Klavierstil spielte er diverse Balladen und zeigte, wie man einen Boogie zum Wahlkapfhit aufmotzen kann, und dass es von Beethovens „Pathetique“ zu „Echte Fründe stonn zusamme“ nicht weit ist."

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AKTUELLES

17. Jun 2015

AUF DIE KNOCHEN BLAMIERT

hat sich die Bonner Kommunalpolitik mit dem Ende des Beethoven-Festspielhauses. Der Hauptsponsor Deutsche Post DHL zog sich mit Hinweis auf den fehlenden Schulterschluss in der Stadt zurück.  Der Bonner Oberbürgermeister, sein Kulturdezernenten und die Kommunalpolitik insgesamt haben zu verantworten, dass eine große Zukunftschance für die Beethovenstadt Bonn vertan wurde.
13. Mai 2015

IN BONN WIRD ÜBER KULTUR-GEBÄUDE

entschieden, ohne deren Verwendungszweck zu klären - z. B. mit millionenschweren Planungsmittel für die Beethovenhalle, ohne zu wissen, wofür die Halle überhaupt gebraucht wird. Statt solcher Geldverschwendung ist ein Gesamtkonzept notwendig, bei dem die Gebäude den Inhalten dienen. Dazu ein Diskussionsanstoß: Konzertsaal im Festspielhaus, Theatersaal in die Beethovenhalle und Godesberger Stadthalle als Mehrzweckzentrum.
16. Apr 2015

DIE BEETHOVENHALLE ALS MILLIONENGRAB

zeichnet sich nach neuen Zahlen der Bonner Stadtverwaltung ab. Für einen Umbau zur konzerttauglichen Multifunktionshalle werden mindestens 69 Mio Euro veranschlagt. Damit müsste die Stadt fast das Fünffache dessen ausgeben, was ihr Beitrag für das Beethoven-Festspielhaus wäre und hätte immer noch keinen Konzertsaal.
25. Jan 2015

DAS FESTSPIELHAUS SPART 20 MIO EURO

für die Bonner Stadtkasse, weil der bisher beabsichtigte teure Umbau der Beethovenhalle mit Nutzungserweiterung dann zur Sanierung für die bisherige Nutzung abgespeckt werden kann. Darüber hinaus gingen Bonn ca. 100 Mio Euro verloren, die Bonner Bürger und Unternehmen sowie der Bund u.a. für das Festspielhaus investieren wollen.
15. Dez 2014

MIT UND FÜR BEETHOVEN

eine Freude machen - das können Sie  im www.beethoven-shop.de.  mit den Lizenzprodukten der Beethoventaler-Genossenschaft, für den Bau des Festspielhauses: Alles ist einfach zu bestellen und wird weltweit verschickt: Heute fördern, morgen freuen !