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"GROKO AM PIANO" WAR THEMA

25. Juni 2014
meines letzten Klavierabends. Dazu hat Hannah Schmitz von der LoCom Medienakademie ein Radio-Interview mit mir geführt, das im Bürgerfunk von Radio Bonn-Rhein-Sieg ausgestrahlt wurde. Hier können Sie den Beitrag zu meinem Klavierkabarett nachhören. Am Schluss des Interviews hören Sie im Live-Mitschnitt meine Version von Kelly´s Blues von Oscar Peterson.
"GROKO AM PIANO" WAR THEMA

 

 

Das Interview zum zu GROKO am PIANO hören Sie hier.

 

 

Pressestimmen

Oxford-Club-Informationen Mai 2013

"Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst! Diese gekonnte und launige Mischung aus brilliant gespielten Improvisationen von Beethoven bis Fastelovend auf der einen Seite und politische spitzen - ja fast schon Kabarett - auf der anderen Seite, das hatte was! Diese Veranstaltung werden wir eindeutig wiederholen ..." 

Schaufenster 19.09.2012
„Selbst gegen den zwischendurch auf das Zeltdach prasselnden Regen spielte Eisel locker gegenan. In seiner gewohnt witzigen und unterhaltsamen Weise erläuterte er die Stücke wie z.B. "Das Lied vom Blauen Ludwig" oder die "Sinfonia Politica" - "die sie jetzt über sich ergehen lassen müssen und die von meiner Arbeit im Deutschen Bundestag handelt", scherzte Eisel - und brachte sie gekonnt fingerfertig am Klavier rüber und bald swingte das Publikum teilweise kräftig mit.“

General-Anzeiger am 20.12. 2011: 
"Das Lebenswerk von Stephan Eisel ? Nicht etwa die Früchte seiner politischen Arbeit als Redenschreiber für Helmut Kohl, als Mitglied der Bonner CDU, als Mitglied des Deutschen Bundestages, als Kämpfer für ein Festspielhaus. Nein – es ist die „Sinfonia politica“, ein launiges Klavierwerk, in dem er Rückschau auf das Auf und Ab seiner politischen Karriere hält. Die war, so gab Eisel im Kameha-Hotel dem zahlreich erschienen Publikum augenzwinkernd zu verstehen, nur der nierdere Anlass für seine eigentliche Berufung – das Komponieren. Fünf Sätze hat Eisels Sinfonie, die mit Titeln wie „Nachrücker-Blues“, „MdB-Stomp“ oder „Ich bin nicht wieder drin“-Swing die Fähigkeit zur Selbstironie verrät. Eisel präsentierte sein, von wenigen Moll-Episoden abgesehen, durchweg heiteres mit Boogie-Woogie, Swing und Ragtime-Elementen gespicktes Werk mit dem Entusiasmus des leidenschaftlichen Klavierspielers. ... Den „heiteren Grundton“ schlug auch Eisel an.. Mit seinem girlandenverliebten Klavierstil spielte er diverse Balladen und zeigte, wie man einen Boogie zum Wahlkapfhit aufmotzen kann, und dass es von Beethovens „Pathetique“ zu „Echte Fründe stonn zusamme“ nicht weit ist."

General-Anzeiger 17.7.2012: 
"Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel erwies sich mit verschmitzter Jazzmusik und kurzweiligen Anedokten aus Politik und Gesellschaft gleichermaßen als Klavier- und Moderationstalent."

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