enge Beziehungen. So sind nicht nur Friedrich Schillers Ehefrau Charlotte und sein Sohn Ernst in Bonn begraben, sondern der Komponist hat auch in Bonn den Entschluss gefasst, Schiller Ode "An die Freude" zu vertonen. Stephan Eisel beschreibt die vielfältigen Beziehnngen in einem Artikel für den Bonner General-Anzeiger. Schillers Werk war in Bonn schon früh begeistert aufgenommen worden. Bereits ein Jahr nach der Mannheimer Uraufführung kam sein erstes Drama „Die Räuber“ in der Spielzeit 1782/83 hier auf die Bühne. Am 20. Juli 1783 fand am Bonner Hoftheater sogar die Uraufführung von Schillers zweitem Drama „Die Verschwörung des Fiesko zu Genua“ statt.
Der Grabstein von Charlotte Schiller und ihres Sohnes ernst von Schiller auf dem Alten Friedhof in Bonn