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DAS DRAMA BEETHOVENHALLE GEHT WEITER:

Die Stadtverwaltung legte dem Rat am 25. Februar eine Entscheidungsvorlage vor, obwohl die notwendigen Planungsunterlagen und Kostenberechungen erst im März vorgelegt werden -  "sofern keine unvorhersehbaren Abstimmungsbedarfe auftreten." Leider hat der Rat dem ohne Aussprache zugestimmt. Über 60 Mio an Ausgaben zu beschließen, ohne dass die Fakten auf dem Tisch liegen: Das ist schlicht fahrlässig und politisch nicht zu verantworten.
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Weitere Informationen zur Sanierung der Beethovenhalle finden Sie hier.

 

Aus der Verwaltungsvorlage für die Ratssitzung zur Beschlussfassung über die mehr als 60 Mio teure Sanierung der Beethovenhalle:

  • "Aufgrund der erforderlichen, intensiven Abstimmungen zwischen den verschiedenen Projektbeteiligten war eine fristgerechte Fertigstellung der Vorlage zum Versandtermin der Ratseinladung nicht möglich."

  • "Die von den Planungsbüros überwiegend in der 6. Kalenderwoche übermittelten Planungsunterlagen und Kostenberechnungen werden derzeit intensiv vom Projektsteuerer geprüft. Diese Prüfung und die erforderliche Abstimmung mit der Fachverwaltung werden nach derzeitigem Kenntnisstand voraussichtlich in der ersten Märzwoche abgeschlossen werden können, sofern keine unvorhersehbaren Abstimmungsbedarfe auftreten."

  • "Das größte Kostenrisiko, das derzeit noch nicht genau beziffert werden kann, liegt in der noch nicht abgeschlossenen Begutachtung des Baugrundes. Diese Informationen werden allerdings bis Anfang März vorliegen, sodass dann nach Prüfung aller Berechnungen eine Aussage über das konkrete Ergebnis der Kostenberechnung getroffen werden kann."
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