Menschen Sorgen und sie fragen sich, warum diese in vielen Teilen rechtsextremistische Partei soviel Zuspruch erhält. Eine Ursache liegt darin, dass viele Bürger garnicht wissen, was die AfD eigentlich fordert und wofür sie steht. Dieser Unwissenheit gilt es mit sachlichen Informationen zu begegnen.
Dass bei der AfD der Verdacht gerechtfertigt ist, dass die AfD einen rechtsextremitschen Charakter hat, haben Gerichte immer wieder bestätigt. Zu nennen sind u. a:
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat 2024 letztinstanzlich entschieden, dass die AfD ein rechtsextremistischen Verdachtsfall ist.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat 2025 entschieden, dass der Verfassungsschutz den hessischen Landesverband der AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen und beobachten darf.
Das Bundesverwaltungsgericht hat 2025 eine Beschwerde der AfD wegen ihrer Einstufung als rechtsextremer Verdachtsfall zurückgewiesen.
Der Rechtsextremismusverdacht lässt sich u. a. durch diese Fakten belegen (wird fortgesetzt):
Populismus bekämpfen kann, ist von demokratischen Politikern Haltung auch bei Gegenwind gefragt. Gerade die Wahlkämpfe in den neuen Bundesländern zeigen, worum es geht. Dort bauen AfD, BSW und Linke fleissig an Mauern in den Köpfen, denn sie wollen eine neue Form der Teilung Deutschlands.
zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im Juli/August 2026.
hat die damalige Bonner Oberbürgermeisterin Dörner (Grüne) offensichtlich gegen kommunales Haushaltsrecht verstoßen. Sie hatte veranlasst oder bewußt zugelassen, dass Mittel verausgabt wurden, die der Rat nicht freigegeben hat. Stephan Eisel hat jetzt dazu den Kölner Regierungspräsidenten als Kommunalaufsicht eingeschaltet. Dabei geht es auch um den Kommunalwahlkampf 2025.
im Antisemitismus treffen, ist der Unvereinbarkeits-beschluss der CDU mit Linker und AfD richtug und wichtig. Die Motive und Herleitungen der Extremisten sind unterschiedlich, aber im Ergebnis ähneln sie sich sehr.
zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im Juni/Juli 2026.