Kanzler wurde, zeigt, dass Entscheidungen über dieses Spitzenamt von Anfang an ein Balanceakt zwischen CDU und CSU als selbstständige Parteien waren. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 trat die Union zudem nicht mit einem gemeinsamen Kanzlerkandidaten an. Stephan Eisel zeichnet nach, wie sich Adenauer unter diesen Umständen den Weg ins Kanzleramt bahnte.
Porträt von Pinchas Litvinovsky Ein Geschenk der israelischen Regierung zum Rücktritt Adenauers 1963 (c) Stiftung Konrad-Adenauer-Haus Rhöndorf
Kanzler wurde, zeigt, dass Entscheidungen über dieses Spitzenamt von Anfang an ein Balanceakt zwischen CDU und CSU als selbstständige Parteien waren. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 trat die Union zudem nicht mit einem gemeinsamen Kanzlerkandidaten an. Stephan Eisel zeichnet nach, wie sich Adenauer unter diesen Umständen den Weg ins Kanzleramt bahnte.
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Populismus bekämpfen kann, ist von demokratischen Politikern Haltung auch bei Gegenwind gefragt. Gerade die Wahlkämpfe in den neuen Bundesländern zeigen, worum es geht. Dort bauen AfD, BSW und Linke fleissig an Mauern in den Köpfen, denn sie wollen eine neue Form der Teilung Deutschlands.