bleiben wegen der notwendigen Reformen im Fokus. Jetzt haben Theater-Intendant Bernhard Helmich, Generalmusikdirektor Dirk Kaftan und Beethovenfest-Intendant Steven Walter ein gemeinsames Papier dazu vorgelegt, das Stephan Eisel kommentiert.
Das Papier von Dr. Bernhard Helmich (Generalintendant Theater Bonn), Dirk Kaftan (Generalmusikdirektor Beethoven Orchester Bonn) und Steven Walter (Intendant Internationale Beethovenfeste Bonn) können Sie hier ausdrucken.
Sechs Fragen des General-Anzeiger zu dem Papier an den Vorsitzenden BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel können Sie ausdrucken.
Ein grundsätzliche Einordnung des Verwaltungsvorschlages und die entsprechende Ratsvorlage finden Sie hier.
bleiben wegen der notwendigen Reformen im Fokus. Jetzt haben Theater-Intendant Bernhard Helmich, Generalmusikdirektor Dirk Kaftan und Beethovenfest-Intendant Steven Walter ein gemeinsames Papier dazu vorgelegt, das Stephan Eisel kommentiert.
am 7. April 1946 eine sehr bemerkenswerte Rede im Bonner Museum Koenig, wo er drei Jahre später als Vorsitzender des Parlamentarischen Rates die Ausarbeitung des Grundgesetzes leitete. Seine damaligen Mahungen blieben hochaktuell: Am politischen Leben gewissenhaft Anteil nehmen, Schlagworten widerstehen und den Einzelnen vor der Allmacht des Staates schützen.
um die Existenz, denn die Gebäude des Theaters sind marode auf drei Standorte verteilt. Mit einer Zusammenlegung könnte viel Geld eingespart werden, aber manche hängen an den bisherigen Standorten. Stephan Eisel meint, es sei wichtiger das Kulturangebot zu erhalten und Standorte wie Gebäude müssten sich dem unterordnen.
in Bonn die Diskussion um die Zukunft der Oper. Damit gefährden sie das Kulturangebot, dessen langfristiger Sicherung sich Debatten um Standorte und Gebäude unterordnen sollten. Stephan Eisel hat dazu Fakten zusammengetragen, die ständig aktualisiert werden.
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben gezeigt, dass am erfolgreichsten die Parteien der Mitte sind. Es kommt dort zu stabilen Regierungs-mehrheiten, aber die Ergebnisse haben auch eine Kehrseite: Die FDP verschwindet, die AfD wird zu stark und die SPD hat Probleme. Stephan Eisel analysiert die Ergebnisse.