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ALS MARKUS SÖDER UND ARMIN LASCHET

vor fünf Jahren, im  April 2021, um die Kanzlerkandidatur stritten, ging es um weit mehr einen Wettbewerb zwischen zwei Personen mit unterschiedlichem Profil. Im Mittelpunkt stand die Grundsatzfrage einer Entscheidung nach den Regeln der repräsentativen Demokratie oder eines Popularitätspopulismus.
ALS MARKUS SÖDER UND ARMIN LASCHET

 

Markus Söder selbst hatte mehrfach davon gesprochen, er und Armin Laschet hätten „ein unterschiedliches Verständnis von Demokratie". 

Stephan Eisel zeichnet in seiner Analyse nach, wie der Rückzug von Angela Merkel die Kanzlerkandidaten-Debatte auslöste und es nach Söders wiederholtem Kandidaturverzicht doch zum Konflikt mit Armin Laschet kam. Dabei erhob Söder gegen geordnete Verfahren in gewählten Gremien einen „Hinterzimmer“-Vorwurf, um demoskopische Popularitätswerte als Entscheidungskriterium durchzusetzen und sich auf einen medial verstärkten Basis-Mythos zu stützen.

Den Text der Analyse können Sie hier ausdrucken.

 

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