Redenschreiber von Helmut Kohl im Kanzleramt eine Gruppe junger Leute getroffen, die an einem Seminar der Karl-Arnold-Stiftung für Nachwuchsjournalisten teilgenommen haben. In einer Seminarzeitung haben sie - damals noch mit Schreibmaschine und handkopiert - ihre Eindrücke aufgeschrieben. Eine Zeitreise 40 Jahre zurück.
von Peter Magyar mit seiner Partei TISZA gegen Victor Orban ein Erfolg für Europa und die Demokratie: Nach Polen 2023 und den Niederlanden 2025 haben jetzt auch die ungarn gezeigt, dass Rechtspopulisten in demokratischen Wahlen geschlagfen werden können und sich die Anhänger Europas gegen Nationalisten durchsetzen können.
zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im März / April 2026.
vor fünf Jahren, im April 2021, um die Kanzlerkandidatur stritten, ging es um weit mehr einen Wettbewerb zwischen zwei Personen mit unterschiedlichem Profil. Im Mittelpunkt stand die Grundsatzfrage einer Entscheidung nach den Regeln der repräsentativen Demokratie oder eines Popularitätspopulismus.
bleiben wegen der notwendigen Reformen im Fokus. Jetzt haben Theater-Intendant Bernhard Helmich, Generalmusikdirektor Dirk Kaftan und Beethovenfest-Intendant Steven Walter ein gemeinsames Papier dazu vorgelegt, das Stephan Eisel kommentiert.