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MIT ZEITZEUGEN-INTERVIEWS VON

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bernhard Vogel, Rainer Eppelmann Norbert Lammert, Heinz Riesenhuber und viele anderen gibt die Bundeskanzler-Helmut-Kohl-Stiftung einen äußerst interessanten Einblick in die Arbeit des langjährigen Bundeskanzlers und CDU-Vorsitzenden. Er hat nicht zur bei der Wiedervereinigung und der europäischen Einigung Deutschlands Weg entscheidend geprägt.
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Zu den im folgenden aufgeführten Interviews geht es hier.

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SCHON WIE KONRAD ADENAUER 1949

Kanzler wurde, zeigt, dass Entscheidungen über dieses Spitzenamt von Anfang an ein  Balanceakt zwischen CDU und CSU als selbstständige Parteien waren. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 trat die Union zudem nicht mit einem gemeinsamen Kanzlerkandidaten an. Stephan Eisel zeichnet nach, wie sich Adenauer unter diesen Umständen den Weg ins Kanzleramt bahnte.

EINEN KOMMUNALEN NEUANFANG IN BONN

mit eine "Konsens der Mitte" hat der frühere Bonner Stadtverordnete und heutige Landessprecher der Grünen Tim Achtermeyer vorgeschlagen. Wie  Stephan Eisel darauf antwortet, können Sie hier lesen.

DASS DIE RECHTSEXTREMISTISCHE AFD

Wahlsieger bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt wurde und fast 60 Prozent der Wähler ihre Stimmen für Parteien abgegeben haben, die andere andere Republik wollen, ist Grund zu großer Sorge - auch wenn es sich um ein kleines Bundesalnd handelt. Man muss die Gründe für diese Entwicklung analysieren, und darf sich vom Ergebnis zugleich nicht lähmen lassen. Gerade für Christdemokraten gibt es viel zu tun.