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MIT NORBERT LAMMERT FINDET

am 12. November 2026 ein außergewöhnliches Konzert des Beethoven Orchesters bBnn statt. Es geht um die Kunst der Freiheit und Freiheit der Kunst - Themen, die dem ehem. Bundestags-präsidenten schon immer sehr am Herzen lagen. Anknüpfungspunkte sind  Adenauers 150. Geburtstag und die 2. Sinfonie von Brahms.
MIT NORBERT LAMMERT FINDET

 

 

Tickets zum dem Konzert erhalten Sie hier.

 

 

Konrad Adenauer, geboren vor 150 Jahren, prägte die ersten Jahre der jungen Bundesrepublik wie kein anderer. Er war kein Himmelsstürmer, sondern ein Bewahrer – Stabilität, Ordnung, Demokratie als tägliche Arbeit, im Schatten der nationalsozialistischen Vergangenheit. 

Gemeinsam begeben sich Bettina Böttinger, Norbert Lammert und Dirk Kaftan auf Spurensuche zwischen Politik und Musik. Auch Johannes Brahms gilt als Bewahrer – er sucht nicht nach revolutionären Formen, sondern überführt das Überlieferte in die Gegenwart. Im Spiegel von Brahms’ Musik stellt sich die aktuelle Frage: Welche Werte tragen uns heute – und was heißt es, sie zu bewahren, gerade in Zeiten, in denen Demokratien weltweit auf dem Prüfstand stehen?

Die Kunst der Freiheit

Im Spiegel 2 

Do 12/11/26 19:30

Beethovenhalle- Großer Saal

 

Bettina Böttinger Moderatorin

Norbert Lammert Gesprächspartner

Beethoven Orchester Bonn unter der Ltg. von Dirk Kaftan

 

Im Gespräch:

Bettina Böttinger, Norbert Lammert und

Dirk Kaftan

 

Johannes Brahms

Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (1877)

 

 

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MIT NORBERT LAMMERT FINDET

am 12. November 2026 ein außergewöhnliches Konzert des Beethoven Orchesters bBnn statt. Es geht um die Kunst der Freiheit und Freiheit der Kunst - Themen, die dem ehem. Bundestags-präsidenten schon immer sehr am Herzen lagen. Anknüpfungspunkte sind  Adenauers 150. Geburtstag und die 2. Sinfonie von Brahms.

DASS LUDWIG ERHARD BUNDESKANZLER

wird, wollte Konrad Adenauer 1963 mit Nachdruck verhindern. Wie er sich trotzdem durchsetzte, beschreibt Stephan Eisel im zweiten Teil seiner Serie über die Kanzlerkandidaten der Union. Die Entscheidung über dieses Spitzenamt von Anfang an auch ein Balanceakt zwischen CDU und CSU als selbstständige Parteien. 

ZUR DISKUSSION UM DEN WEHRDIENST

hat sich Stephan Eisel an seine eigene Zeit bei der Bundeswehr erinnert und beschrieben, wie er seinen Wehrdienst als "Schule der Nation" erlebt hat - zunächst wenig begeistert, dass er ihn absolvieren musste, später aber dankbar für die Erfahrungen, die er in dieser Zeit gemcht hat.