sind auf verschiedenen Ebenen erheblich: In Europa wurde die pro-europäische Mitte bestätigt, aber zugleich erhielten Rechtspopulisten mehr Zuspruch. In Deutschland war das Ergebnis ein Desaster für die Ampelregierung mit der Kanzlerpartei SPD und in Bonn hat die von den Grünen geführte Ratskoalition ihre Mehrheit verloren.
Kanzler wurde, zeigt, dass Entscheidungen über dieses Spitzenamt von Anfang an ein Balanceakt zwischen CDU und CSU als selbstständige Parteien waren. Bei der ersten Bundestagswahl 1949 trat die Union zudem nicht mit einem gemeinsamen Kanzlerkandidaten an. Stephan Eisel zeichnet nach, wie sich Adenauer unter diesen Umständen den Weg ins Kanzleramt bahnte.
mit eine "Konsens der Mitte" hat der frühere Bonner Stadtverordnete und heutige Landessprecher der Grünen Tim Achtermeyer vorgeschlagen. Wie Stephan Eisel darauf antwortet, können Sie hier lesen.
Wahlsieger bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt wurde und fast 60 Prozent der Wähler ihre Stimmen für Parteien abgegeben haben, die andere andere Republik wollen, ist Grund zu großer Sorge - auch wenn es sich um ein kleines Bundesalnd handelt. Man muss die Gründe für diese Entwicklung analysieren, und darf sich vom Ergebnis zugleich nicht lähmen lassen. Gerade für Christdemokraten gibt es viel zu tun.