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GENSCHER, RÖTTGEN, RÜTTGERS, STEINBRÜCK

24. September 2011
und 100 Persönlichkeiten aus Bonn und der Region haben den Bonner Appell für ein Beethoven-Festspielhaus unterschrieben. Dazu gehören auch Abgeordnete und Stadträte von CDU, SPD und FDP sowie die Repräsentanten wichtiger Institutionen und Vereine sowie viele bekannte Namen aus allen Bereichen der Gesellschaft.

Dazu gehören die Präsidenten der IHK, der Bonner Universität, der Deutschen Welle, der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, des Rheinischen Landesmuseums und des Bonner Universitätsclubs ebenso sowie die Vorsitzenden von Vereinen wie dem 1. FC Brüser Berg, des SSF Bonn, des Bonner Anwaltvereins, der KG Wiesse Müüs, des Vereins der Haus- und Grundeigentümer, der Gaststätteninnung oder der Tannebüscher Jecke.

Der "Bonner Appell" der Festspielhausfreunde wurde mit über 100 Unterschriften bekannter Persönlichkeiten am 24. September 2011 als Anzeige im Gener-Anzeiger veröffentlicht. Den Text können Sie hier lesen. 

Unterschreiben auch Sie im Internet hier. 

Weitere Informationen zum Festspielhaus finden Sie hier. 

Aus dem Bonner Kulturleben unterstützen den Appell u. a. Anka Zink, Stefan Blunier, Bill Mockridge, Ilona Schmiel, Margie Kinksy, Konrad Beikircher, Manfred Harnischfeger, Oliver Pospiech und Andreas Etienne. Die internationale Musikszene ist u.a. mit Kurt Masur, Zubin Mehta, Kent Nagano, Sir John Eliot Gardiner, Paavo Järvi und Helene Grimaud vertreten.

Für ganz unterschiedliche Bereiche stehen die Namen Karin Bilanovic und Christoph Schada von Borzykowski (Prinz und Bonna 2011), Editha Limbach, Hans-Jürgen Biersack, Gerhard Lorth, Hermann Neusser, Landrat Fritjof Kühn, Peter Struck, Ines Knauber-Daubenbüchel, Manfred Harnischfeger, Helmut Stahl, Ina Harder, Stephan Eisel, Philipp C. A. Klais, Amir Shafaghi, die Bezirksbürgermeister Annette Schwolen-Flümann und Wolfgang Hürter, Dirk Müller, Gerhard Lorth und Gerd Langguth.

 

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GEGEN DEN WAHLLEITER

der Bonner Kommunalwahlen im September 2020, Stadtdirektor Wolfgang Fuchs, habe ich beim NRW-Innenminister Dienstaufsichtsbeschwerde wegen fahrlässiger Verschleppung der Versendung von Briefunterlagen für die OB-Stichwahl eingelegt.

DAS ERGEBNIS DER OB-STICHWAHL

mit dem Verlust des Rathauses an die GRÜNEN ist ebenso wie die Niederlage bei der Ratswahl ein schwerer Schlag für die Bonner CDU. Das Wählervotum ist für die Christdemokraten ein klarer Oppositionsauftrag. Dort gilt es, die Chance zur Erneuerung zu nutzen.

DIE BRIEFWAHLUNTERLAGEN ZUR

OB-Sichwahl in Bonn wurden teilweise zu spät verschickt. Manche Wahlberechtigte erhielten ihre Unterlagen erst ein oder zwei Tage vor dem Wahltag. Der Vorgang muss aufgeklärt werden. Verantwortlich war als Wahlleiter Stadtdirektor Fuchs.

IM PODCAST DES BEETHOVEN-ORCHESTER

sprach der leitende Dramaturg des Orchesters Tilmann Böttcher mit Stephan Eisel, dem Vorsitzenden der Bürger für Beethoven. Es ging um Beethoven und Bonn, das Beethoven-Orchester und Musik überhaupt.

ZUM BEETHOVEN-JUBILÄUM ERSCHIENEN IST

das "kleine" Beethoven-Buch von Stephan Eisel unter dem Titel BEETHOVEN IN BONN. Es fasst zum Preis von 8,99 Euro auf 128 Seiten inklusive einer englischen Übersetzung zusammen, was das "große" Beethoven-Buch "Beethoven - Die 22 Bonner Jahre" auf über 550 detailliert darlegt (erscheint nach Ostern im Verlag Beethoven-Haus zum Preis von 34,80 Euro). Das "kleine" Beethoven-Buch können Sie sofort hier bestellen und haben es in wenigen Tagen in Ihrem Briefkasten.

LICHT IN NRW - SCHATTEN IN BONN

- so lässt sich das Ergebnis der NRW-Kommunalwahlen vom 13. September 2020 zusammenzufassen. Während die NRW-CDU ihre Position als stärkste Partei im Land festigte, wurde die Bonner CDU erstmals nicht stärkste Ratsfraktion. Sie steht jetzt vor der Frage, ob sie nicht in der Opposition ihr Profil schärfen will statt im Windschatten der GRÜNEN zu verschwinden. 

AM 21. SEPTEMBER 1945 UM 18 UHR

wurde in der Gastwirtschaft Jacobs in der Friedrichstraße die Bonner CDU gegründet. Gründungsvorsitzender war der Bonner Rechtsanwalt Johannes Henry, ein Freund Konrad Adenauers. An der Gründungsversammlung nahm 38 Gründungsmitglieder teil.

DIE GRÜNEN SIND HAUPTVERANTWORTLICH

für das Desaster bei der Luxussanierung der maroden Beethovenhalle, denn sie bestanden auf dem Erhalt der Halle und deren "denkmalgerechter" Sanierung. Die Gesamtkosten sind inzwischen auf über 160 Mio Euro explodiert, die Fertigstellung frühestens für 2024 vorgesehen.

BEI DER BONNER WAHL AM 13. SEPTEMBER

geht es um eine klare Alternative: CDU oder GRÜNE - wer soll die bestimmende Kraft für Bonns Zukunftsgestaltung sein. Die GRÜNEN betrachten die Welt dabei nur monothematisch, die CDU will unterschiedliche Interessen im Sinne des Gemeinwohls zusammenführen.

DAS BONNER BEETHOVEN-DENKMAL

wurde vor 175 Jahren am 12. August 1845 enthüllt. Es wurde bald das überall auf der Welt bekannte Wahrzeichen Bonns. Die Vorgeschichte war freilich kompliziert. Ohne nachhaltiges bürgerschaftliches Engagement und den Einsatz von Robert Schumann und Franz Liszt wäre das Vorhaben nicht verwirklicht worden.