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EINEN FESTSPIELHAUS-ZEITPLAN

15. Oktober 2011
hat jetzt endlich die Bonner Stadtverwaltung vorgelegt. Der Beschluss des Bundestages zum Beethoven-Festspielhaus wurde bereits im Herbst 2007 gefasst. Land, Rhein-Sieg-Kreis und Sparkasse KölnBonn haben sich 2008 festgelegt. Seit 2009 liegen nach einem internationalen Archtiktenwettbewerb der Post baufertige Entwürfe vor. Im November wird jetzt endlich auch grünes Licht vom Bonner Rat erwartet.
EINEN FESTSPIELHAUS-ZEITPLAN

 

Den vollständigen Text der Ratsvorlage vom 10. Oktober können Sie hier ausdrucken.

Alle wichtigen Informationen zum Beethoven-Festspielhaus finden Sie hier.

 

In dVorlage der Verwaltung heisst es für die Ratssitzung am 20. Oktober:

"Zurzeit bereitet die Verwaltung eine Vorlage für eine mögliche Beschlussfassung durch den Rat am 24.11.2011 vor. Dazu ist bisher folgender „Beratungsfahrplan“ vorgesehen: 

  • Information der Kulturkommission 09.11.2011
  • Projektbeirat Festspielhaus 10.11.2011
  • Kulturausschuss 16.11.2011
  • Planungsausschuss 17.11.2011
  • Hauptausschuss 22.11.2011
  • Rat  24.11.2011
  • bei Bedarf: zusätzlicher Termin Finanzausschuss

 Nach dem aktuellen Stand der Vorbereitung wird die Verwaltung Empfehlungen zu folgenden Punkten unterbreiten und damit dem Antrag entsprechen: 

  • Frage des Standortes
  • Finanzierung der Baukosten
  • Finanzierung der Betriebskosten
  • Betrieb des Festspielhauses/der Konzerthalle
  • Zeitplan, soweit dieser konkretisiert werden kann."
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DIE GRÜNEN LEGEN BONN LAHM

wie die Beispiele Cityring, Viktoriakarree und Beethovenhalle zeigen. Wie widersinnig grüne Politik dabei ist, zeigen beispielsweise die Beschlüsse dem Cityring, durch die der Autoverkehr zum Bahnhof zu langen umweltschädlichen Umwegen durch Wohngebiete gezwungen wird.

22 JAHRE WAR BEETHOVEN IN BONN -

länger als Mozart in Salzburg. Hier reifte er  im Geiste der Aufklärung zur musikalischen wie auch charakterlichen und politischen Persönlichkeit, sammelte wichtige und prägende Erfahrungen als Organist und Orchestermusiker, entwickelte sich zum außergewöhnlichen Pianisten und profilierte sich als Komponist.

AM 2. 2. FINDET DAS KLAVIERKABARETT

LUDWIG ALAAF von Stephan Eisel um 10:30 Uhr im Kulturzentrum Hardtberg statt (Rochusstraße 276, 53123 Bonn)22 Jahre hat Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet. Er war dabei nicht der grimmige, vom Schicksal beladene Komponist als der er oft dargestellt wird, sondern hatte eine sehr heitere Seite. Es erwarten Sie überraschende Einsichten zu Ludwig und Fingerübungen zwischen Pop, Jazz und Klassik. Dabei geht sowhl um die von Beethoven in seinen Werken umgesetzte "rheinische Täuschung" als auch den Nachweis, dass er die wichtigsten rheinischen Karnevalslieder komponiert hat. Das Bonner Prinzenpaar hat sich zu einem Besuch angesagt.

DIE BEETHOVENS WAREN IN BONN

über 60 Jahre mit vier Generationen eine feste Größe in der Bonner Stadtgesellschaft. Mit der Familie des größten Sohns der Stadt am Rhein befasste sich die erste Folge einer mehrteiligen Serie von Stephan Eisel zum Bonner Beethoven im General-Anzeiger.

BEETHOVEN UND DIE 22 BONNER JAHRE

ist der Titel eines Buches von Stephan Eisel, das im Januar 2020 im Verlag Beethoven-Haus erscheint. Auf 500 reich bebilderten Seiten geht es um das, was Beethoven in persönlich und musikalisch geprägt hat, bevor er das Rheinland verlassen hat. Geschildert werden die Bonner Wurzeln der Ode "An die Freude" ebenso wie Bonn mit seinem größten Sohn umgegangen ist. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis, weitere Informationen und können das Buch bis zum 31. Dezember 2019 zum Vorzugspreis subskribieren.

UNSER LUDWIG LÄCHELT

ist Thema meines Klavierkabaretts am 1. November um 16.00 Uhr (ausverkauft) und 18 Uhr in der Stiftung Pfenningsdorf in Bonn Poppelsdorf. Es geht dabei um die unbekannte Seiten von Beethoven aus seiner Bonner Zeit, die mit Fingerübungen am Klavier vorgestellt werden.

FÜR DAS SCHEITERN DES FESTSPIELHAUSES

für Beethoven in Bonn trägt der damalige OB Nimptsch (SPD) ein erhebliches Maß an Verantwortung. Dass er dafür jetzt Post und Telekom verantwortlich machen will, stellt die Wahrheit auf den Kopf. 

AM 3. OKTOBER FEIERN WIR DEN TAG

der Deutschen Einheit. Wie am 23. August 1990 die freigewählten Volkskammer der DDR den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland nach Artikel 23 des Grundgesetzes beschlossen hat, habe ich als Mitarbeiter von Helmut Kohl im Bonner Kanzleramt miterlebt.

MEINE GEDANKENANSTÖSSE ZU

politischen Debatten sollen zum Innehalten anregen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie die Stolpersteine für das dritte Quartal 2019.

KUNST UND PUBLIKUM

brauchen einander und sind zugleich in einem Spannungsverhältnis verbunden. Aber Musik, die keiner hört, ein Buch, das niemand liest, oder ein Bild, das keiner sieht, laufen ins Leere. Nur im Respekt voreinander kommen Kunst und Publikum voran.