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CDU WILL FESTSPIELHAUS-FORTSCHRITTE:

24. Juli 2013
Sowohl die CDU-Bundestagskandidatin Claudia Lücking-Michel als auch der Chef der Ratsfraktion Klaus-Peter Gilles lobten die Ankündigung der Festspielhaus-Initiativen, die Einleitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens zu beantragen und dafür die Kosten zu übernehmen. Sie wollen das Projekt in den politischen Gremien nach Kräften unterstützen.
CDU WILL FESTSPIELHAUS-FORTSCHRITTE:

Die vollständige Presseerklärung der der CDU-Ratsfraktion können Sie hier ausdrucken.

Die vollständige Presseerklärung der der CDU-Bundestagskandidatin Claudia Lücking-Michel können Sie hier ausdrucken.

Aus den Presseerklärungen der CDU zum Beethoven-Festspielhaus:

Die CDU-Fraktion begrüßt den Fortschritt zur Realisierung des Festspielhauses. Fraktionschef Klaus-Peter Gilles:

„Es war sicher nicht einfach, die private Projektgesellschaft zu gründen. Mit dieser Bauherrenfunktion kann der vorhabenbezogene Bebauungsplan auf den Weg gebracht werden. Den Initiatoren sind wir sehr dankbar, dass sie den Weg jetzt eingeschlagen haben. Auch die Überarbeitung der Stiftungssatzung ist für die Fortführung des Projektes wichtig. Sie wird hoffentlich bald vorliegen. Die Stadt Bonn wird in der Bearbeitung ihren Teil zu beiden Punkten beitragen müssen.

Wir danken dem Beethoven-Festspielhaus-Förderverein (5000 x 5000), den Bürgern für Beethoven, den Festspielhaus-Freunden, den Förderern Beethoven-Festspielhaus eG (Beethoventaler) und allen in dieser Sache engagierten Bürgerinnen und Bürgern für Ihren Einsatz.

Wir sind dankbar für das konkrete finanzielle Engagement, das die private Festspielhaus-Initiative bei der Einleitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes übernimmt. Das zeigt, dass die Zusage einer vollständigen privaten Finanzierung des Baues kein Lippenbekenntnis ist, sondern eine verlässliche Grundlage. Der Weg bis da- hin ist aber noch weit. Die CDU-Fraktion will ein privat finanziertes Festspielhaus in Bonn, hält es für einen wichtigen Standortfaktor und wird sich in den politischen Gremien dafür stark machen.“ 

Die CDU-Bundestagskandidatin Claudia Lücking-Michel  begrüßt Ergebnisse des Festspielhaus-Gipfels

"Dieses bürgerschaftliche Engagement verdient große Anerkennung und steht der Beethovenstadt gut zu Gesicht. Ich begrüße das konkrete finanzielle Engagement, dass die privaten Festspielhaus-Initiativen bei der Einleitung der Bauleitplanung übernehmen, außerordentlich. Das zeigt, dass die Zusage einer vollständigen privaten Finanzierung des Baus kein Lippenbekenntnis ist, sondern wirklich fundiert.

Für die Stiftung zum Betrieb des Festspielhauses stehen seit fünf Jahren immerhin 39 Millionen Euro des Bundes bereit, die immer noch abgerufen werden können. Es ist sehr wichtig, dass damit hier der Stillstand in der Stadtverwaltung überwunden wird." 

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DIE GRÜNEN LEGEN BONN LAHM

wie die Beispiele Cityring, Viktoriakarree und Beethovenhalle zeigen. Wie widersinnig grüne Politik dabei ist, zeigen beispielsweise die Beschlüsse dem Cityring, durch die der Autoverkehr zum Bahnhof zu langen umweltschädlichen Umwegen durch Wohngebiete gezwungen wird.

22 JAHRE WAR BEETHOVEN IN BONN -

länger als Mozart in Salzburg. Hier reifte er  im Geiste der Aufklärung zur musikalischen wie auch charakterlichen und politischen Persönlichkeit, sammelte wichtige und prägende Erfahrungen als Organist und Orchestermusiker, entwickelte sich zum außergewöhnlichen Pianisten und profilierte sich als Komponist.

AM 2. 2. FINDET DAS KLAVIERKABARETT

LUDWIG ALAAF von Stephan Eisel um 10:30 Uhr im Kulturzentrum Hardtberg statt (Rochusstraße 276, 53123 Bonn)22 Jahre hat Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet. Er war dabei nicht der grimmige, vom Schicksal beladene Komponist als der er oft dargestellt wird, sondern hatte eine sehr heitere Seite. Es erwarten Sie überraschende Einsichten zu Ludwig und Fingerübungen zwischen Pop, Jazz und Klassik. Dabei geht sowhl um die von Beethoven in seinen Werken umgesetzte "rheinische Täuschung" als auch den Nachweis, dass er die wichtigsten rheinischen Karnevalslieder komponiert hat. Das Bonner Prinzenpaar hat sich zu einem Besuch angesagt.

DIE BEETHOVENS WAREN IN BONN

über 60 Jahre mit vier Generationen eine feste Größe in der Bonner Stadtgesellschaft. Mit der Familie des größten Sohns der Stadt am Rhein befasste sich die erste Folge einer mehrteiligen Serie von Stephan Eisel zum Bonner Beethoven im General-Anzeiger.

BEETHOVEN UND DIE 22 BONNER JAHRE

ist der Titel eines Buches von Stephan Eisel, das im Januar 2020 im Verlag Beethoven-Haus erscheint. Auf 500 reich bebilderten Seiten geht es um das, was Beethoven in persönlich und musikalisch geprägt hat, bevor er das Rheinland verlassen hat. Geschildert werden die Bonner Wurzeln der Ode "An die Freude" ebenso wie Bonn mit seinem größten Sohn umgegangen ist. Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis, weitere Informationen und können das Buch bis zum 31. Dezember 2019 zum Vorzugspreis subskribieren.

UNSER LUDWIG LÄCHELT

ist Thema meines Klavierkabaretts am 1. November um 16.00 Uhr (ausverkauft) und 18 Uhr in der Stiftung Pfenningsdorf in Bonn Poppelsdorf. Es geht dabei um die unbekannte Seiten von Beethoven aus seiner Bonner Zeit, die mit Fingerübungen am Klavier vorgestellt werden.

FÜR DAS SCHEITERN DES FESTSPIELHAUSES

für Beethoven in Bonn trägt der damalige OB Nimptsch (SPD) ein erhebliches Maß an Verantwortung. Dass er dafür jetzt Post und Telekom verantwortlich machen will, stellt die Wahrheit auf den Kopf. 

AM 3. OKTOBER FEIERN WIR DEN TAG

der Deutschen Einheit. Wie am 23. August 1990 die freigewählten Volkskammer der DDR den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland nach Artikel 23 des Grundgesetzes beschlossen hat, habe ich als Mitarbeiter von Helmut Kohl im Bonner Kanzleramt miterlebt.

MEINE GEDANKENANSTÖSSE ZU

politischen Debatten sollen zum Innehalten anregen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie die Stolpersteine für das dritte Quartal 2019.

KUNST UND PUBLIKUM

brauchen einander und sind zugleich in einem Spannungsverhältnis verbunden. Aber Musik, die keiner hört, ein Buch, das niemand liest, oder ein Bild, das keiner sieht, laufen ins Leere. Nur im Respekt voreinander kommen Kunst und Publikum voran.