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HILFE AN DIE UKRAINE IST AUCH MÖGLICH

durch den Direktversand von medzinischem Material wie Verbandszeug nach Polen, von wo es in die Ukraine gebracht wird. Der ehemalige Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel ruft zu einer Aktion auf, die unter Schirmherrschaft der Danziger Stadtpräsidentin Aleksandra Dulkiewicz steht. 
HILFE AN DIE UKRAINE IST AUCH MÖGLICH

Der ehemalige Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel ruft dazu auf, medizinisches Material nach Polen zu schicken, damit es von dort in die Ukraine gebracht wird: „Ich wurde aus der Ukraine und Polen um Hilfe gebeten. Dabei geht es nicht um Geld, sondern um medizinisches Material, das in der Ukraine dringend benötigt und zur Zeit auch in Polen schwer erhältlich ist.“

Dieses Material soll direkt mit der Post nach Polen geschickt werden, von wo die Verteilung in die Ukraine organisiert wird. Die Abwicklung erfolgt über die polnische Hilfsorganisation  Polska Akcja Humanitarna (PAH), für die Stadt Danzig und die Danziger Stadtpräsidentin Aleksandra Dulkiewicz die Schirmherrschaft übernommen haben: „Ich kenne die Initiatoren dieser Aktion persönlich und bin sicher, dass das Material auch dort ankommt ,wo es gebraucht wird.“ 

Bedarf besteht vor allem an

  • blutstillenden Bandagen

  • Materialien zur Behandlung von Verbrennungen

  • Ambu- und BVM-Beatmungsbeuteln
  • Okklusivpflastern

  • und Tourniquet Abbinde-Systeme.

Der Aufruf richtet sich insbesondere an Apotheken und Ärzte, kann aber von jedem Bürger durch Einkauf und Versand dieser Materialien unterstützt werden.

Entsprechende Pakete sollten geschickt werden an

GDANSKIE USŁUGI KOMUNALNE Sp. z o.o., Konna 35, PL 80-170 Gdańsk-Otomin (Polen) 

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