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DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS KÖNNEN SIE

15. September 2011
mit Ihrer Unterschrift im Internet unterstützen. Der Titel der pfiffige Aktion "Jetzt Schätzchen" ist einem Duett aus Beethoven´s Fidelio entnommen und macht deutlich, dass der Bonner Stadtrat endlich JA sagen muss zum Festspielhaus-Geschenk von Unternehmen, Bund und Land. Wenn OB und Rat sich nicht endlich bewegen, ist das Geschenk weg und Bonn bekommt garnichts.
DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS KÖNNEN SIE

Unterstützen Sie das Festspielhaus Beethoven mit Ihrer Unterschrift im Internet hier. 

  • Alle weiteren Informationen zum Festspielhaus finden Sie
  • auf meiner Homepage hier oder
    bei den Fest.Spiel.Haus.Freunden hier.

Die Eiszeit muss endlich beendet werden!

Bonn braucht ein neues Festspielhaus, um die Zukunft als Beethovenstadt zu gestalten. Hier sind FÜNF von vielen weiteren Gründen:

  • Bonn ist als ehemalige Bundeshauptstadt, UN-Sitz und Wissenschaftsstadt nicht einzigartig. Weltweit einzigartig ist nur eines: Bonn ist Beethovens Geburtsstadt.
  • Beethovens 250. Geburtstag ist 2020 und eine einmalige Gelegenheit.
  • Musik und Bildende Kunst werden von Menschen in aller Welt ohne Sprachbarrieren verstanden. Beides muss deshalb im Kulturkonzept einer internationalen Stadt die tragende Rolle spielen.
  • Es wird für die Stadt nie wieder finanziell so günstig, ein neues Festspielhaus als Leuchtturm nationaler Kultur zu errichten. Bonn bekommt das Festspielhaus - oder gar nichts.
  • Wo sollen wir, unsere Kinder und Enkel in Zukunft Musik „live" &erleben - Klassische und Neue Musik, Jazz, Welt- und Populäre Musik?


Jetzt oder nie! 2011 muss der Rat der Stadt Bonn eine positive Entscheidung zum Bau und zu einem Standort für das neue Festspielhaus treffen. 

Ludwig van Beethoven ist der größte Sohn der Stadt Bonn. Die Pflege seines Erbes ist eine nationale Aufgabe von internationalem Rang. Deshalb erhalten wir in Bonn eine einmalige Chance, die die Stadt selbst nie in Angriff nehmen könnte und die weit über die Möglichkeiten von Kommunalpolitik hinausreicht:

  • Der Deutsche Bundestag hat im Herbst 2007 das Projekt einer „Stiftung Festspielhaus Beethoven" in Bonn in die Liste für „national bedeutsame Kulturinvestitionen" aufgenommen und dafür eine Bundesförderung in Höhe von 39 Mio € beschlossen.
  • Bonner DAX-Unternehmen wollen in Bonn ein neues Festspielhaus Beethoven bauen und dafür 75-100 Mio € ausgeben. Vorschläge von zehn internationalen Spitzenarchitekten für ein Haus mit einem Konzertsaal mit weltweit anerkannter Spitzenakustik und -architektur liegen vor. Die Entwürfe von Zaha Hadid und Hermann & Valentiny wurden von einem Expertenkreis in die engere Wahl genommen. Sie können sofort gebaut werden, weil die Post mit zwei Generalunternehmern die Realisierung bis ins Detail durchgerechnet und geplant hat.
  • Das Beethoven-Festspielhaus wird keine kommunale Kultureinrichtung der Stadt Bonn sein, sondern die Verantwortung wird bei einer eigenen Stiftung unter Beteiligung des Bundes und Landes liegen. Aus den Kapitalerträgen des Stiftungskapitals kommt die Finanzierung des Programms.
  • Für das Stiftungskapital hat der Bund 39 Mio € zugesagt. Außerdem liegt bereits die Zusage des Rhein-Sieg-Kreises über 3 Mio € und der Sparkasse Köln-Bonn über 5 Mio € vor und des Landes für eine Million jährlich vor. Auch die Telekom AG ist bereit, zur Finanzierung des Betriebes beizutragen.

Alles was zur Realisierung noch fehlt ist eine JA des Bonner Stadtrates.

 

 

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BESTELLUNG MIT KLICK AUF BILD.
Der kurze Überblick zu "Beethoven in Bonn": 128 Seiten (90 Seiten plus engl. Übersetzung), 12,5 x 19 cm, Klappenbroschur, durchgehend farbig bebildert, ISBN: 978-3-96058-342-4, Edition Lempertz, Königswinter 2020 (8,99 €)

BUCHTIPP: 2. Auflage

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Die Presse zum Buch:
"
unbedingt lesenswert" + "verfasst von einem Mann mit genauem Blick in die Kulissen der Macht" + "ausgewogen" + "anschaulich" + "persönlich, direkt, ganz nah dran" + "schildert Kohls Charakter-züge" + "spannende Hinter-gründe" + "keine undifferen-zierte Schwärmerei"
Ausführliche Pressestimmen zum Buch finden Sie hier

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