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DAS FÜHRENDE MAGAZIN FÜR MUSIKER

DAS FÜHRENDE MAGAZIN FÜR MUSIKER

und Musikmanagement DAS ORCHESTER hat sich mit dem Thema "Konzertsaal und Beethovenstadt" auseinandergesetzt. Nach dem kommunalpolitisch verschuldeten Ende des Projektes Beethoven-Festspielhaus bleibt nur noch die provisorische Lösung einer Mehrzweckhalle.
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1996, VOR 20 JAHREN, ERSCHIEN

1996, VOR 20 JAHREN, ERSCHIEN

in der Bonner Illustrierten ein Interview mit Stephan Eisel als CDU-Kreisvorsitzender. Die Überschrift war provokativ, die Fragen und Antworten zur Bonner Kommunalpolitik sind teilweise nach wie vor (erschreckend) aktuell.
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DER VORSCHLAG EINES STAATSVERTRAGES

DER VORSCHLAG EINES STAATSVERTRAGES

zu Bonn-Berlin ist ein gefährlich abschüssigen Weg. Denn wer verhandeln will, muss Zugeständnisse machen. Dennoch macht die Bonner SPD diesen Vorschlag: Was aber wollen die Sozialdemokraten der „Gegenseite“ eigentlich anbieten? Etwa das Ende des im Berlin-Bonn-Gesetz fetsgeschriebenen zweiten Regierungssitzes ? Daran hängen freilich 27.000 Arbeitsplätze.
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ZU EINER PIANO-BATTLE TRAT

ZU EINER PIANO-BATTLE TRAT

die Bonner Pianisten Susanne Kessel gegen Stephan Eisel an. 100 begeisterte Zuhörer erlebten einen musiklaischen Siebenkampf, an dessen Ende Moderator Thomas Schwarz ein Unentschieden verkündete. Kessel und Eisel stellten daraufhin einen "Rückkampf" in Aussicht.
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EINE RUTSCHBAHN INS MILLIONENGRAB

EINE RUTSCHBAHN INS MILLIONENGRAB

ist die Luxussanierung der Beethovenhalle. Die Kos­tenschätzungen der Verwaltung haben sich in nur drei Jahren verdoppelt und seit Jahresanfang sogar mo­natlich um eine Million Euro erhöht. Insgesamt sollen mindestens 75 Millionen ausgegeben werden. Das sind schon jetzt fünfmal mehr als der städti­sche Beitrag zu Bau und Betrieb des Beethoven-Festspielhauses gewesen wäre. 
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DER SCHUTZ CHRISTLICHER FEIERTAGE

DER SCHUTZ CHRISTLICHER FEIERTAGE

wird immer wieder in Frage gestellt. Aber das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht machen hier eindeutige Vorgaben, weil es um die ungestörte Religionsausübung für die Bevölkerungsmehrheit geht. Das gilt es wieder offensiver zu vertreten.
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WAS ANGESICHTS DES TERRORS IN BRÜSSEL

WAS ANGESICHTS DES TERRORS IN BRÜSSEL

Worte nicht ausdrücken können,,hat der französische Karikaturist Jean Plantureux (Plantu) für Le Monde zu Papier zu gebracht. Was in Reaktion auf die Terroranschläge zu tun ist, hat der langjährige Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag Ruprecht Polenz in zehn Punkten zusammengefasst.
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BUCHTIPP: 2. Auflage

374

Die Presse zum Buch:
"
unbedingt lesenswert" + "verfasst von einem Mann mit genauem Blick in die Kulissen der Macht" + "ausgewogen" + "anschaulich" + "persönlich, direkt, ganz nah dran" + "schildert Kohls Charakter-züge" + "spannende Hinter-gründe" + "keine undifferen-zierte Schwärmerei"
Ausführliche Pressestimmen zum Buch finden Sie hier