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FÜR BEETHOVEN 2020, WENN RUND UM DEN

FÜR BEETHOVEN 2020, WENN RUND UM DEN

Erdball der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens gefeiert wird, hat Kulturstaats-ministerin Monika Grütters das Logo vorgestellt.
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ALS PLEBISZITFALLE

ALS PLEBISZITFALLE

kann man das britische Referendum zum EU-Austritt bezeichnen. Es zeigt wie im Brennglass sieben Gründe für die Überlegenheit der repräsentativen Demokratie auf.
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DAS BONN-BERLIN-GESETZ DARF NICHT

DAS BONN-BERLIN-GESETZ DARF NICHT

zur Disposition gestellt werden. Dazu wurde jetzt ein gemeinsames parteiübergreifendes Papier vorgelegt. Von dem windigen Vorschlag, stattdessen einen Vertrag anzustreben, ist glücklicherweise keine Rede mehr. Stattdessen wird überzeugend dargelegt, dass im Interesse Deutschlands insgesamt ist, Bonn als politisches Kompetenzzentrum mit dem Sitz von Ministerien zu erhalten.
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EIN MODERNER BEETHOVEN-RUNDGANG

EIN MODERNER BEETHOVEN-RUNDGANG

ist längst überfällig, wenn sich Bonn als Beethovenstadt profilieren will. Dazu haben die BÜRGER FÜR BEETHOVEN ein Konzept vorgestellt. Der Vorsitzende Stephan Eisel sagte dazu: „Es kann nicht bei den kleinen Informationstafeln bleiben, die keinem Besucher auffallen. Ein Rundgang, den man suchen muss, ist der Bedeutung Beethovens nicht angemessen und verspielt die Chance, aller Welt deutlich zu machen, dass Beethoven nicht nur in Bonn geboren ist, sondern hier 22 Jahre gelebt und gearbeitet hat – länger als Mozart in Salzburg.“ 
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NACH DEM BREXIT-PLEBISZIT LOHNT

NACH DEM BREXIT-PLEBISZIT LOHNT

ein Blick auf die Erfahrungen Europas mit solchen Volksabstimmungen. In 22 der 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union fanden bisher 39 Plebiszite zu europäischen Themen statt. Davon sind zehn gescheitert und 29 waren erfolgreich.
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HAUPTSTADT AM RANDE IST BERLIN

HAUPTSTADT AM RANDE IST BERLIN

auch 25 Jahre nach dem Bonn-Berlin-Beschluss geblieben. Der Metropole fehlen die Nachbarn und das führt zu Berlins latenter Unfähigkeit, sich selbst nicht im Mittelpunkt zu sehen. Der Hauptstadt fehlt die Gabe, sich selbst zu relativieren.
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WÄHLEN WOLLEN MINDERJÄHRIGE

WÄHLEN WOLLEN MINDERJÄHRIGE

mehrheitlich nicht. Das zeigen alle vorliegenden Studien und belegt erneut die Kommunalwahl in Thüringen am 5. Juni 2016: Obwohl dort erstmals das Wahlrecht ab 16 galt, sank die Wahlbeteiligung um fast 13 Prozent.
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BUCHTIPP: 2. Auflage

374

Die Presse zum Buch:
"
unbedingt lesenswert" + "verfasst von einem Mann mit genauem Blick in die Kulissen der Macht" + "ausgewogen" + "anschaulich" + "persönlich, direkt, ganz nah dran" + "schildert Kohls Charakter-züge" + "spannende Hinter-gründe" + "keine undifferen-zierte Schwärmerei"
Ausführliche Pressestimmen zum Buch finden Sie hier