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INTERNET UND DEMOKRATIE WAR DAS THEMA

eines ausführlicheren Interviews, das der YouTube-Kanal "Neue Demokraten" mit Stephan Eisel geführt hat. Es ging den verantwortlichen Umgang mit dem Netz: Man muß seine Grenzen kennen, um die Chancen sinnvoll nutzen zu können.
INTERNET UND DEMOKRATIE WAR DAS THEMA

Das Interview können Sie in voller Länge hier sehen.

Das Buch "Internet und Demokratie" können Sie hier bestellen:

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Stephan Eisel
INTERNET UND DEMOKRATIE
Herder-Verlag Freiburg 2011, 358 Seiten

Inhaltsverzeichnis  

I FASZINATION INTERNET - KOMPASS DEMOKRATIE

  • 1) Mythos Internet
    Faszination grenzenloser Kommunikation - Unüberschaubarkeit der Angebote - Rasante Dynamik der Innovationsschübe
  • 2) Wertefundament freiheitliche Demokratie
    Bezugspunkt Menschenwürde - Minimalkonsens als Grundlage -Demokratische Entscheidungsfindung
  • 3) Weder Volkssport noch Alltagsdominanz
    Digitale Spaltung - Aktvitätsmedium - Nutzertypologie
  • 4) Die Minderheit der Zeitreichen
    Politik in der Nische - Fehlanzeige Partizipationsschub - Strohfeuer im Cyberspace
  • 5) Ist das Internet demokratisch?
    Geburtshelfer Demokratie - Autonomie-Illusionen - Brandbeschleuniger oder Feuerwehr

II. MENSCHENWÜRDE UND PERSÖNLICHKEITSSCHUTZ

  • 6) Abenteuerspielplatz und Stammkneipe
    Ambivalenz der Anonymität - Soziale Netzwerke - Entblößung im Netz
  • 7)Verlorene Privatheit
    Entgrenzung der Erinnerung - Folgenreiche Sammelwut - Datenschutz als Aufgabe
  • 8)Die neue Freiheit des Wirtschaftsbürgers
    Anbieter und Käufer zugleich - Urheberrecht als Eigentumsschutz - Der souveräne Konsument - Problematische Konzentrationen
  • 9) Internet und Menschenrechte
    Ende der Abschottung - Internetzensur - Mit und im Cyperspace gegen Menschenrechte

III. MEINUNGSBILDUNG IM NETZ

  • 10) Internet als Freiheitsmedium
    Jedermann als Autor - Das Blog-Phänomen - Netzdynamik
  • 11) Grenzenlose Information und begrenztes Wissen
    Konstante Zerstreutheit - Suchmaschinensucht - Dominanz der Amateure
  • 12) Die fragmentierte Echo-Gesellschaft
    Selbstbestätigung in Netznischen - Radikalisierter Tunnelblick
  • 13) Politische Kommunikation im Netz
    Chancen der Bürgernähe - Wähleransprache - MdB-Erfahrungen

IV ENTSCHEIDUNGSFUNDUNG IM NETZ

  • 14) Plebiszitäre Versuchung
    Faszination der großen Zahl - Beschleunigungsproblem und Hysteriefalle -Politisierung alsGruppenzwang
  • 15) Internetabstimmungen
    Geringe Beteiligungsquote - Bürgerhaushalt per Internetclick - Hohe Manipulationsgefahr
  • 16) Internetwahlen
    Internet statt Urnenwahl ? - Feldversuche -Wahlbeteiligungsillusionen

V WEHRHAFTE DEMOKRATIE

  • 17) Netz-Extremisten und Internet-Kriminelle
    Anti-demokratische Internet-Professionalität -Jugendschutz und Kinderpornographie- Löschen und Sperren
  • 18) Cyberwar
    Viren-Angriffe - Systemblockaden - Demokratische Staaten unter Beschuss
  • 19) Bürgerpflicht und politische Verantwortung
    Individualverantwortung - Netzpolitik und Enquetekommission des Bundestages
  • 20) Freiheit braucht Verantwortung
    Zwanzig Thesen zum Umgang mit dem Internet

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AKTUELLES

17. Jun 2015

AUF DIE KNOCHEN BLAMIERT

hat sich die Bonner Kommunalpolitik mit dem Ende des Beethoven-Festspielhauses. Der Hauptsponsor Deutsche Post DHL zog sich mit Hinweis auf den fehlenden Schulterschluss in der Stadt zurück.  Der Bonner Oberbürgermeister, sein Kulturdezernenten und die Kommunalpolitik insgesamt haben zu verantworten, dass eine große Zukunftschance für die Beethovenstadt Bonn vertan wurde.
13. Mai 2015

IN BONN WIRD ÜBER KULTUR-GEBÄUDE

entschieden, ohne deren Verwendungszweck zu klären - z. B. mit millionenschweren Planungsmittel für die Beethovenhalle, ohne zu wissen, wofür die Halle überhaupt gebraucht wird. Statt solcher Geldverschwendung ist ein Gesamtkonzept notwendig, bei dem die Gebäude den Inhalten dienen. Dazu ein Diskussionsanstoß: Konzertsaal im Festspielhaus, Theatersaal in die Beethovenhalle und Godesberger Stadthalle als Mehrzweckzentrum.
16. Apr 2015

DIE BEETHOVENHALLE ALS MILLIONENGRAB

zeichnet sich nach neuen Zahlen der Bonner Stadtverwaltung ab. Für einen Umbau zur konzerttauglichen Multifunktionshalle werden mindestens 69 Mio Euro veranschlagt. Damit müsste die Stadt fast das Fünffache dessen ausgeben, was ihr Beitrag für das Beethoven-Festspielhaus wäre und hätte immer noch keinen Konzertsaal.
25. Jan 2015

DAS FESTSPIELHAUS SPART 20 MIO EURO

für die Bonner Stadtkasse, weil der bisher beabsichtigte teure Umbau der Beethovenhalle mit Nutzungserweiterung dann zur Sanierung für die bisherige Nutzung abgespeckt werden kann. Darüber hinaus gingen Bonn ca. 100 Mio Euro verloren, die Bonner Bürger und Unternehmen sowie der Bund u.a. für das Festspielhaus investieren wollen.
15. Dez 2014

MIT UND FÜR BEETHOVEN

eine Freude machen - das können Sie  im www.beethoven-shop.de.  mit den Lizenzprodukten der Beethoventaler-Genossenschaft, für den Bau des Festspielhauses: Alles ist einfach zu bestellen und wird weltweit verschickt: Heute fördern, morgen freuen !