die Bonner Grünen in der Opposition erneuern. Sie haben in den letzten Jahren als Teil der Ratsmehrheit die Kommunalpolitik in der Bundesstadt wesentlich geprägt und sind dabei immer mehr zu kompromisslosen Vorstellungen abgedriftet, die die Stadtgesellschaft vor allem in den letzten fünf polarisiert haben als sie auch die Oberbürgermeisterin gestellt haben. Der Partei und der Stadt würde eine Umkehr guttun.
bei den Irritationen über die Politik des US- Präsidenten nicht vergessen. Stephan Eisel zeiht eine Bilanz des ersten Jahres seiner zweiten Amtszeit und analysiert auch erste Zweifel in der bis so bedingungslosen Gefolgschaft Trumps.
nach zehnjähriger Bauzeit und einer Explosion der Baukosten auf 221 Mio € wieder eröffnet. Erfreulich ist dabei, dass das Beethoven Orchester wieder eine Heimat hat. Aber die grundlegenden Probleme der Halle z. B. wegen exorbitanter Mietkosten bleiben bestehen
bezweifelte einer ihrer regionalen Funktionsträger in einer mail an Stephan Eisel. Da er selbst auf dem Boden des Grundgesetzes stehe, könne doch seine Partei nicht so schlimm sein. In seiner Antwort räumt Stephan Eisel mit dieser Verharmlosung auf.
Themen sollen zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im 2. Halbjahr 2025.
im Bonner Stadtrat nicht zum Zünglein an der Waage wird, müssen sich die demokratischen Parteien einigen: Demokraten fassen und (!) blockieren keine Beschlüsse, wenn das nur mit AfD-Stimmen geht. In diesem Fall hilft unter den Demokraten die Minderheit der Mehrheit. Die von CDU, SPD und FDP angestrebte Kooperation schafft dafür die Voraussetzung.