Fundament seiner politischen Überzeugung. Er sah darin den Wesenkern der CDU, um den sich auch konservative und liberale Strömungen bilden. Helmut Kohl sah sich selbst nicht als Konservativen, sondern als Christdemokrat. Die Plattform "CompassMitte - Auf das "C" kommt es an" knüpft daran an und betont, was die CDU eigentlich ausmacht. Sie ist gut beraten, sich stärker auf diesen Kern zu besinnen und ihn den Bürgern zu präsentieren, denn wer nicht weiß, wo er herkommt, wird sehr schwer erkennen, wo er hin muß.
bei den Irritationen über die Politik des US- Präsidenten nicht vergessen. Stephan Eisel zeiht eine Bilanz des ersten Jahres seiner zweiten Amtszeit und analysiert auch erste Zweifel in der bis so bedingungslosen Gefolgschaft Trumps.
nach zehnjähriger Bauzeit und einer Explosion der Baukosten auf 221 Mio € wieder eröffnet. Erfreulich ist dabei, dass das Beethoven Orchester wieder eine Heimat hat. Aber die grundlegenden Probleme der Halle z. B. wegen exorbitanter Mietkosten bleiben bestehen
bezweifelte einer ihrer regionalen Funktionsträger in einer mail an Stephan Eisel. Da er selbst auf dem Boden des Grundgesetzes stehe, könne doch seine Partei nicht so schlimm sein. In seiner Antwort räumt Stephan Eisel mit dieser Verharmlosung auf.
Themen sollen zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im 2. Halbjahr 2025.
im Bonner Stadtrat nicht zum Zünglein an der Waage wird, müssen sich die demokratischen Parteien einigen: Demokraten fassen und (!) blockieren keine Beschlüsse, wenn das nur mit AfD-Stimmen geht. In diesem Fall hilft unter den Demokraten die Minderheit der Mehrheit. Die von CDU, SPD und FDP angestrebte Kooperation schafft dafür die Voraussetzung.