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ALS MARKUS SÖDER UND ARMIN LASCHET

12. April 2026
vor fünf Jahren, im  April 2021, um die Kanzlerkandidatur stritten, ging es um weit mehr einen Wettbewerb zwischen zwei Personen mit unterschiedlichem Profil. Im Mittelpunkt stand die Grundsatzfrage einer Entscheidung nach den Regeln der repräsentativen Demokratie oder eines Popularitätspopulismus.
ALS MARKUS SÖDER UND ARMIN LASCHET

 

Markus Söder selbst hatte mehrfach davon gesprochen, er und Armin Laschet hätten „ein unterschiedliches Verständnis von Demokratie". 

Stephan Eisel zeichnet in seiner Analyse nach, wie der Rückzug von Angela Merkel die Kanzlerkandidaten-Debatte auslöste und es nach Söders wiederholtem Kandidaturverzicht doch zum Konflikt mit Armin Laschet kam. Dabei erhob Söder gegen geordnete Verfahren in gewählten Gremien einen „Hinterzimmer“-Vorwurf, um demoskopische Popularitätswerte als Entscheidungskriterium durchzusetzen und sich auf einen medial verstärkten Basis-Mythos zu stützen.

Den Text der Analyse können Sie hier ausdrucken.

 

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Aktuelle Meldungen

10. Mai 2026

EINIGE GEDANKENANSTÖSSE SOLLEN

zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im April / Mai 2026.
07. Mai 2026

LEIDER SIEHT SICH DER GENERAL-ANZEIGER

nicht in der Lage, einen folgenden Leserbrief von Stephan Eisel zu einem Artikel abzudrucken, in dem dieser persönlich angegriffen wird. Deshalb erfolgt die Veröffentlichung für alle Interessierten hier.
03. Mai 2026

DASS DER CHEF DER STADTWERKE BONN

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30. Apr 2026

IN BONN GEHT ES FÜR OPER UND SCHAUSPIEL

um die Existenz, denn die Gebäude des Theaters sind marode auf drei Standorte verteilt. Mit einer Zusammenlegung könnte viel Geld eingespart werden, aber manche hängen an den bisherigen Standorten. Stephan Eisel meint, es sei wichtiger das Kulturangebot zu erhalten und Standorte wie Gebäude müssten sich dem unterordnen.
20. Apr 2026

ZIEMLICH FAKTENFREI FÜHREN MANCHE

in Bonn die Diskussion um die Zukunft der Oper. Damit gefährden sie das Kulturangebot, dessen langfristiger Sicherung sich Debatten um Standorte und Gebäude unterordnen sollten. Stephan Eisel hat dazu Fakten zusammengetragen, die ständig aktualisiert werden.