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DER RÜCKHALT FÜR DIE AFD MACHT VIELEN

Menschen Sorgen und sie fragen sich, warum diese in vielen Teilen rechtsextremistische Partei soviel Zuspruch erhält. Eine Ursache liegt darin, dass viele Bürger garnicht wissen, was die AfD eigentlich fordert und wofür sie steht. Dieser Unwissenheit gilt es mit sachlichen Informationen zu begegnen.
DER RÜCKHALT FÜR DIE AFD MACHT VIELEN

 

Eine Dokumentation der CDU zur AfD finden Sie hier.

Die untenstehenden Texte zur AfD können Sie hier zusammengefasst ausdrucken.


Dass bei der AfD der Verdacht gerechtfertigt ist, dass die AfD einen rechtsextremitschen Charakter hat, haben Gerichte immer wieder bestätigt. Zu nennen sind u. a:

  • Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat 2024 letztinstanzlich entschieden, dass die AfD ein rechtsextremistischen Verdachtsfall ist.
  • Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH)  hat 2025 entschieden, dass der Verfassungsschutz den hessischen Landesverband der AfD als rechtsextremen Verdachtsfall einstufen und beobachten darf. 
  • Das Bundesverwaltungsgericht hat 2025 eine Beschwerde der AfD wegen ihrer Einstufung als rechtsextremer Verdachtsfall zurückgewiesen.

Der Rechtsextremismusverdacht lässt sich u. a. durch diese Fakten belegen (wird fortgesetzt):

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DIE SCHILLERS HABEN ZU BONN

enge Beziehungen. So sind nicht nur Friedrich Schillers Ehefrau Charlotte und sein Sohn Ernst in Bonn begraben, sondern der Komponist hat auch in Bonn den Entschluss gefasst, Schiller Ode "An die Freude" zu vertonen. Stephan Eisel beschreibt die vielfältigen Beziehnngen in einem Artikel für den Bonner General-Anzeiger.

AUCH WEIL SICH RECHTS- UND LINKSAUßEN

im Antisemitismus treffen, ist der Unvereinbarkeits-beschluss der CDU mit Linker und AfD richtug und wichtig. Die Motive und Herleitungen der Extremisten sind unterschiedlich, aber im Ergebnis ähneln sie sich sehr.

EINIGE GEDANKENANSTÖSSE SOLLEN

zum Innehalten einladen, wo ein medialer Hype oft zu Kurzschlüssen verführt. Demokratie braucht ebenso Zeit zum Austausch der Argumente wie Klarheit der Positionen. Hier finden Sie einige Kommentare im Juni/Juli 2026.