Archiv zu politischen Themen

DASS DIE INTERNETNUTZUNG STAGNIERT
09. September 2012

DASS DIE INTERNETNUTZUNG STAGNIERT

haben jetzt zwei neue Studien belegt. Für die Politik wäre es deshalb ebenso falsch ausschließlich auf das Internet zu setzen, wie es fahrlässig wäre, die Chancen des Internet nicht zu nutzen. Demokratie basiert auf gleichen Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten für alle, die das Internet (bisher?) nicht bieten kann.
DAS INTERNET WIRD IMMER WIEDER
01. Juli 2012

DAS INTERNET WIRD IMMER WIEDER

zum idealen Abstimmungsforum stilisiert, weil es zeitliche und räumliche Grenzen aufhebt. Tatsächlich scheitern Abstimmungen im Internet regelmäßig an einer verschwindend geringen Beteiligung. Eine Analyse der Umstände lohnt.
IN DER 2. AUFLAGE IST SOEBEN  MEIN
15. Juni 2012

IN DER 2. AUFLAGE IST SOEBEN MEIN

im Frühjahr 2010 erstmals veröffentlichtes Buch "Helmut Kohl - Nahaufnahme" erschienen. Ich habe es gründlich überarbeitet und aktualisiert. Sie können das Buch jetzt auch als e-Buch erwerben.
DIE NIEDERLAGE DER CDU IN NRW
31. Mai 2012

DIE NIEDERLAGE DER CDU IN NRW

hat tiefgreifende Folgen. Es wäre zu kurz gegriffen, einfach nur Norbert Röttgen zum Sündenbock zu machen. Herausgefordert ist die CDU als Volkspartei - nicht nur im bevölkerungsreichsten Bundesland.
WIE POLITITKFÄHIG DAS "C" IST,
25. Mai 2012

WIE POLITITKFÄHIG DAS "C" IST,

habe ich in einem Aufsatz für die seit 1871 von den Jesuiten herausgegebene "Zeitschrift für christliche Kultur" STIMMEN DER ZEIT behandelt. Gerade für die CDU kommt es darauf an, ihre Politik immer wieder im klaren Bezug auf die Grundwerte zu begründen, zu denen sie sich mit "C" im Namen bekennt.
WIE POTEMKINSCHE DÖRFER SIND
25. Mai 2012

WIE POTEMKINSCHE DÖRFER SIND

"Online-Bürgerhaushalte", die in einigen Kommunen durchgeführt werden. Die Abstimmungen im Internet erwecken den Eindruck demokratischer Legitimität, obwohl sie eine kleine Internet-Elite privilegieren.
DEN PIRATEN GELANG VIERMAL
23. Mai 2012

DEN PIRATEN GELANG VIERMAL

hintereinander der Einzug in ein Landesparlament. Dabei sagen 72 Prozent der Wähler der Piratenpartei, sie würden sich nicht für das Programm der Partei interessieren. Ihre Stimme für die Piraten sei zuerst eine Proteststimme gegen die anderen Parteien. Ich habe die Ergebnisse der vier Landtagswahlen im Blick auf die Piratenwähler analyisiert.
EIN TEURER SCHUSS IN DEN OFEN WAR
11. Mai 2012

EIN TEURER SCHUSS IN DEN OFEN WAR

die Internetabstimmung "Bonn packts an" 2012. Höchstens 0,7 Prozent der wahlberechtigten Bonner beteiligten sich. Das ist ein bundesweiter Negativrekord. Selbst der prominteste Sparvorschlag erhielt nur 257 Voten. Nach Angaben der Verwaltung kostete die Aktion 145.000 Euro - etwa 100 Euro pro Teilnehmer.
DIE MEHRHEIT STEHT DEM INTERNET
20. April 2012

DIE MEHRHEIT STEHT DEM INTERNET

mit großer Distanz gegenüber. Das ist auch eine Herausforderung für die Demokratie. Es wäre fatal, wenn „demokratiefähig“ nur ist, wer im Internet surfen kann und will. Die meisten Bürger nutzen das Netz nämlich garnicht oder nur selten.
DIE PIRATEN KAPERN DIE RELIGIONSFREIHEIT
20. April 2012

DIE PIRATEN KAPERN DIE RELIGIONSFREIHEIT

mit einer dialektischen Umdeutung dieses Grundrechts. Die gerichtlich untersagten "Tanzdemonstrationen" am Karfreitag waren nur ein Symbol für das generelle Ziel der Verdrängung von Religion aus dem öffentlichen Raum nach dem Motto "Religion privatisieren".
FALSCHINFORMATIONEN UND IRREFÜHRUNGEN
02. April 2012

FALSCHINFORMATIONEN UND IRREFÜHRUNGEN

bestimmen den Beginn der zweiten Internetabstimmung "Bonn packt´s an" zum städtischen Haushalt hat. Hier wird im Internet Demokratie vorgetäuscht, obwohl solche Abstimmungen von einer kleinen Internet-Elite bestimmt und auch manipuliert werden. Das war schon die Erfahrung der Internet-Aktion "Bonn packts an" im letzten Jahr, die die Bonner über 300.000 Euro gekostet hat.
SELBSTJUSTIZ IM INTERNET PRAKTIZIEREN
25. März 2012

SELBSTJUSTIZ IM INTERNET PRAKTIZIEREN

diejenigen, die unter Berufung auf die "Anonymous"-Bewegung unliebsame Internetseiten blockieren oder mit Hackerangriffen persönliche Daten stehlen. Solche Attacken werden aus der Anoymität initiiert und als Aktionen "wahrer" Demokraten dargestellt. Tatsächlich handelt es sich um willkürliches Faustrecht.
JOACHIM GAUCK IST KEIN ÜBERPARTEILICHER
17. März 2012

JOACHIM GAUCK IST KEIN ÜBERPARTEILICHER

Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, sondern ein "All-Parteien-Kandidat". Ob er im Amt ein Konsens-Kandidat mit breiter Zustimmung der Bevölkerung bleibt, wird sich zeigen. Es könnte der entscheidende Vorzug des Bundespräsidenten Joachim Gauck sein, dass keiner ihm in allem zustimmt.
DAS INTERNET-KOLLEKTIV ANONYMOUS
20. Februar 2012

DAS INTERNET-KOLLEKTIV ANONYMOUS

macht immer häufiger durch Hackerangriffe von sich reden. Man kann seine Ziele teilen oder auch nicht, aber seine Methoden sind in der freiheitlichen Demokratie inakzeptabel. Unter dem Motto "Der Zweck heiligt die Mittel" wird hier das digitale Faustrecht im Internet propagiert.
KINDER AB 7 JAHREN SOLLEN WÄHLEN -
06. Februar 2012

KINDER AB 7 JAHREN SOLLEN WÄHLEN -

das schien zunächst ein Gag von Büttenrednern im rheinischen Karneval zu sein. Aber die Piratenpartei macht diesen Vorschlag ernsthaft in einem eigenen Antrag zur Verfassungsänderung im Berliner Abgeordnetenhaus. In der Piratenfraktion war der Antrag bei nur einer Enthaltung beschlossen worden.
DEM TV-SENDER GLOBAL AXESS IN SCHWEDEN
29. Januar 2012

DEM TV-SENDER GLOBAL AXESS IN SCHWEDEN

habe ich ein ausführlicheres englischsprachiges Interview zum Thema "Soziale Marktwirtschaft" als drittem Weg zwischen Sozialismus und Kapitalsmus gegeben. Demnächst erscheint auch ein Sammelband mit meinem Aufsatz dazu.
DIE ABSENKUNG DES WAHLALTERS WIRD OFT
27. Januar 2012

DIE ABSENKUNG DES WAHLALTERS WIRD OFT

als Möglichkeit diskutiert, mehr Politikinteresse bei Jugendlichen zu wecken. Nach Bremen hat im Dezember 2011 jetzt auch Brandenburg "Wählen ab 16" sogar für Landtagswahlen beschlossen. Ich halte das für den falschen Weg, weil Wahlrecht und Volljährigekeit zwei Seiten der gleichen Medaille sind.
TROTZ DES FLOPS 2011 FÜHRT IN BONN
02. Januar 2012

TROTZ DES FLOPS 2011 FÜHRT IN BONN

der Oberbürgermeister auch 2012 wieder eine Internetbefragung durch. Anfang 2011 hatte das Online-Verfahren "Bonn packts an" über 300.000 Euro gekostet, eine extrem niedrige Beteiligung und war sehr manipulativ. Weil diese negativen Erfahrungen jetzt einfach totgeschwiegen werden sollen, lohnt noch einmal ein Blick auf den Erfahrungsbericht 2011.
HOFFENTLICH WIRD 2012 DAS JAHR EUROPAS,
30. Dezember 2011

HOFFENTLICH WIRD 2012 DAS JAHR EUROPAS,

denn Deutschland braucht mehr Europa. Die Europäische Integration muss weitergehen, denn nur sieben Prozent der Weltbevölkerung leben in der EU. Wir haben als Deutsche und Europäer nur eine Chance, uns in der zsammenwachsenden Welt zu behaupten, wenn wir noch enger zusmmenrücken.
EINE ZWISCHENBILANZ ZU DEN PIRATEN
15. Dezember 2011

EINE ZWISCHENBILANZ ZU DEN PIRATEN

kann man zum Ende dieses Jahres ziehen. Mit ihrem Berliner Wahlerfolg haben sie Parteienlandschaft scheinbar durcheinander gewirbelt. Aber wofür steht diese neue Partei, die mit unterhaltsamer Eigenwerbung bisher noch erfolgreich von Diskussionen über ihr Programm und ihr Personal ablenkt.
POLITIK IM INTERNET WIRD OFT VON DENEN
15. Dezember 2011

POLITIK IM INTERNET WIRD OFT VON DENEN

überschätzt, die sich selbst politisch engagieren. Sie vergessen meist, dass die meisten Menschen weit weniger politisch interessiert und involviert sind als sie selbst. Für die Schweizerische Vereinigung für Zukunftsforschung habe ich dazu den Artikel "Die Selbstüberschätzung politischer Internet-Utopien" geschrieben."
DAS INTERNET VERÄNDERT SPRACHE UND
06. Dezember 2011

DAS INTERNET VERÄNDERT SPRACHE UND

Kommunikationskultur. Dabei sind ambivalente Effekte zu beobachten. Ich habe mich damit in einem Aufsatz unter der Überschrift "Mit Sendungsbewusstsein ins Unverbindliche surfen" befasst. Er erschien zum 70. Geburtstag des Politikwissenschaftlers Wolfgang Bergsdorf, der das Forschungsfeld "Herrschaft und Sprache" erschlossen hat.
ALS LINKE PROTESTPARTEI HABEN SICH
05. Dezember 2011

ALS LINKE PROTESTPARTEI HABEN SICH

die Piraten bei ihrem Bundesparteitag in Offenbach profiliert. Ein "bedingungsloses Grundeinkommen", die Freigabe aller Drogen, die Abschaffung der Leistungskürzungen bei Hartz IV, wenn zumutbare Arbeit verweigert wird, und "fahrscheinloser" ÖPNV sind die zentralen Forderungen, die verabschiedet wurden.
ZUM CDU-BUNDESPARTEITAG IN LEIPZIG
04. Dezember 2011

ZUM CDU-BUNDESPARTEITAG IN LEIPZIG

habe ich in einem Aufsatz "Das C als Herausforderung" für die Unionsparteien beschreiben. Wenn die C-Parteien sich nicht immer wieder den Ausgangspunkt und Kern ihrer Politik  bewusst werden, verlieren sie in der Beliebigkeit des Tages ihr Profil.
IM INTERNET IST DAS LÖSCHEN UND SPERREN
01. Dezember 2011

IM INTERNET IST DAS LÖSCHEN UND SPERREN

von kriminellen Angeboten keine Alternative, sondern gehört beides zur Verteidung von Demokratie und Menschenrechten. Deshalb halte ich es für falsch, dass der Deutsche Bundestag jetzt das 2009 im Zusammenhang mit der Debatte im Kinderpornographie im Internet beschlossene "Zugangserschwerungsgesetz" wird aufgehoben hat.
DAS ERGEBNIS DER VOLKSABSTIMMUNG
28. November 2011

DAS ERGEBNIS DER VOLKSABSTIMMUNG

zu Stuttgart 21 fiel eindeutig zugunsten der Befürworter des Bahnhofsprojektes aus. Unabhängig davon hat es die Debatte um direkte Demokratie neu belebt. Welche Folgerungen lassen sich in dieser Hinsicht aus der Abstimmung ziehen ?
"AUGENMASS FÜR DIE REALITÄTEN" SEI
22. November 2011

"AUGENMASS FÜR DIE REALITÄTEN" SEI

der Kern meines Buches INTERNET UND DEMOKRATIE. So ist es in einer Rezension der "Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke" zu lesen. Das Buch schlage "in einem flüssig lesebaren Duktus ... Schneisen in das Dickicht der aktuellen Debatten um das Internet."
BEI DEN PIRATEN VERSTECKT SICH HINTER
20. November 2011

BEI DEN PIRATEN VERSTECKT SICH HINTER

den ständigen Transparenzbekenntnissen ein problematisches Politikverständnis. Das zeigt sich nicht zuletzt im personellen Bereich von der Vertuschung von Interessenskonflikten bis zur NPD-Vergangenheit von Führungspersonen. Noch verdrängt die Faszination über Art der Politikdarstellung das öffentliche Interesse für das Politikverständnis der neuen Partei.
DIE VOLKSABSTIMMUNG ZU STUTTGART 21
10. November 2011

DIE VOLKSABSTIMMUNG ZU STUTTGART 21

am 27. November 2011 ist für viele verwirrend: Wer für den neuen Bahnhof ist, muss mit Nein stimmen. wer den Bahnhof verhindern will, muss mit Ja stimmen. Hier finden Sie informationen zu den Hintergründen dieser zweiten Volksabstimmung in der Geschichte Baden-Württembergs.
ZU MEINER ZEIT BEI HELMUT KOHL HAT
07. November 2011

ZU MEINER ZEIT BEI HELMUT KOHL HAT

Center-TV mich in einem ausführlichen 40-minütigen Interview befragt. Ich war von 1983-87 Redenschreiber für den Kanzler und von 1987-1991 sein stv. Büroleiter im Bundeskanzleramt. Danach hat ich immer wieder als Bonner CDU-Vorsitzender und später als Mitglied des Deutschen Bundestages mit ihm zu tun.
ANGESICHTS DER HYSTERIE UM DEN EURO,
25. Oktober 2011

ANGESICHTS DER HYSTERIE UM DEN EURO,

lohnt ein Blick auf die Fakten. Dann wird auch die DM-Romantik entzaubert, die jetzt von manchen gepflegt wird. Langfristige Vergleiche zeigen, dass der EURO stärker ist als die DM es war und seit seiner Einführung auch an Wert zugenommen hat. Wir haben es nicht mit einer Krise des Euro zu tun, sondern mit den Folgen einer überbordenden Staatsverschuldung.
ZUM PROGRAMM DER PIRATENPARTEI
18. Oktober 2011

ZUM PROGRAMM DER PIRATENPARTEI

habe ich einen ausführlicheren Beitrag für "DIE TAGESPOST" geschrieben. Der ideologische Kern der Piraten ist eine völlige Fixierung auf das Internet. Was nicht im Netz ist, kommt nicht vor. Nur wer im Cyberspace zu Hause ist, gehört zu den Auserwählten, denn - so die Piraten - "die Gesetz der realen Welt dürfen nicht einfach auf das Netz angewendet werden."
BEI EINEM HEARING IM LANDTAG NRW WAR
16. Oktober 2011

BEI EINEM HEARING IM LANDTAG NRW WAR

ich als Sachverständiger zum Thema Politische Bildung eingeladen. In meiner Stellungnahme habe ich erläutert, warum die "wehrhafte Demokratie" als Extremismus-Prophylaxe im Mittelpunkt der Politischen Bildung stehen und zwischen der Ablehung von Rechts- und Linksextremismus kein Unterschied gemacht werden sollte.
ZU DEN THEMEN MEINES INTERNET-BUCHS
08. Oktober 2011

ZU DEN THEMEN MEINES INTERNET-BUCHS

hat das Medienmagazin HIVE der Deutschen Jornalistenschule einen Artikel veröffentlicht. Die Autorin Mareike Zeck befasst sich darin unter dem Titel "Stell Dir vor, es ist Demokratie und keiner geht hin" mit der geringen Beteiligung und den Problemen bei Online-Abstimmungen.
MEHR EUROPA BRAUCHT DEUTSCHLAND
04. Oktober 2011

MEHR EUROPA BRAUCHT DEUTSCHLAND

wie die Suche nach einer Bewältigung der Verschuldungskrise zeigt. Wir müssen begreifen, dass die Zeit nationaler Alleingänge in einer globalisierten Welt längst vorbei ist. Nur 7,5 Prozent der Weltbevölkerung leben in der EU. Wenn wir in Europa nicht mehr zusammenfinden, werden wir als kleine Minderheit keine Chance haben, uns zu behaupten.
WAS IST EIGENTLICH DIE PIRATENPARTEI,
30. September 2011

WAS IST EIGENTLICH DIE PIRATENPARTEI,

die in Berlin 9 Prozent der Stimmen erhalten hat. Von Staat und Politik fordert sie "völlige Transparenz", hält sich aber selbst nicht daran. Sie propagiert als neues Beteiligungsmodell die "flüssige Demokratie", die aber schon in der eigenen Partei nicht funktioniert. Ausserdem will sie "fahrscheinlose Nutzung des ÖPNV zum Nulltarif" und ein bedingungsloses Grundeinkommen. 
DASS ROT-ROT IN BERLIN ABGEWÄHLT IST,
19. September 2011

DASS ROT-ROT IN BERLIN ABGEWÄHLT IST,

ist eine gute Nachricht. Aber insgesamt fällt die Bilanz des Wahljahres 2011 für die CDU sehr ernüchternd aus. Im Blick auf die Bundestagswahl ist Gefahr im Verzug. Der Absturz der FDP ist nachhaltig und die SPD kann sich trotz ständiger Stimmenverluste das Image der Regierungspartei bei freier Wahl des Koalitionspartners geben.
MdB MICHAEL KRETSCHMER HAT MEIN BUCH
11. September 2011

MdB MICHAEL KRETSCHMER HAT MEIN BUCH

"Internet und Demokratie" als stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion und Vorsitzender des Netzpolitischen Arbeitskreises der CDU im Bundestag vorgestellt. Der Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung, Michael Thielen, begrüßte zuvor die Gäste - darunter eine ganze Reihe von Bundestagsabgeordneten - im Fraktionsvorstandsaal von CDU/CSU.

ÜBER DEN CHARAKTER DER LINKEN
25. August 2011

ÜBER DEN CHARAKTER DER LINKEN

sagt das Glückwunschschreiben der beiden Parteivorsitzenden Lötzsch und Ernst an Fidel Castro zu dessen 85. Geburtstag mehr als viele politikwissenschaftliche Analysen. Lesen Sie einfach den vollständigen Text und versuchen Sie dabei nicht an die SED zu denken. Das ist unmöglich ...
IN DER CDU IST EINE GRUNDSATZDEBATTE
15. August 2011

IN DER CDU IST EINE GRUNDSATZDEBATTE

darüber ausgebrochen, an welchen Maßstäben sich die Tagespolitik messen lassen muss. Dabei spielt das "C" eine zentrale Rolle. Darum geht es in meinem Beitrag zu einem Buch, das im Herbst in zum 60. Geburtstag des RCDS erscheint, dessen Bundesvorsitzender ich 1980 war.
DAS BASISDEMOKRATISCHE IMAGE DES
12. August 2011

DAS BASISDEMOKRATISCHE IMAGE DES

Internets erweist sich bei näherer Betrachtung als gänzlich irreführend. Abstimmungen, die den Internetclick zur politischen Währung machen, bedienen hauptsächlich Partikularinteressen und sind von einer erschreckend geringen Teilnahme geprägt. Ich habe dazu den Artikel PLEBISZITÄRE ONLINE-VERSUCHUNGEN" für DIE POLITISCHE MEINUNG geschrieben.
MEIN BUCH "INTERNET UND DEMOKRATIE"
10. August 2011

MEIN BUCH "INTERNET UND DEMOKRATIE"

ist jetzt erschienen. Es kann ab sofort bei Amazon für 15 Euro bestellt werden  Auf 350 Seiten setze ich mich damit auseinander, welche Folgen das Internet für unsere freiheitliche Demokratie hat. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.
MACHT DAS "C" BEI ABSTIMMUNGEN IM
21. Juli 2011

MACHT DAS "C" BEI ABSTIMMUNGEN IM

Deutschen Bundestag einen Unterschied? Eine Auswertung der drei wichtigsten von der Fraktionsdisziplin ausdrücklich freigestellten „Gewissensfragen" der letzten Jahre zeigt, dass es nur bei den CDU/CSU Abgeordneten immer eine - wenn auch unter­schiedlich starke - Mehrheit gegen Relativierungen des Lebensschutzes gab.
WAHLEN SIND DER HIT: DAS ERGAB EINE
25. Juni 2011

WAHLEN SIND DER HIT: DAS ERGAB EINE

Meinungsumfrage der Bertelsmann-Stiftung. 94 Prozent der Bundesbürger sehen in Wahlen die beste Form der politischen Beteiligung. Volksentscheide oder Abstimmungen über Infrastrukturprojekte kommen auf  nur 78 bzw. 68 Prozent. Abstimmungen im Internet werden von einer Mehrheit der Bundesbürger abgelehnt.
IN EINEM INTERVIEW MIT DEM ORF,
20. Juni 2011

IN EINEM INTERVIEW MIT DEM ORF,

dem Österreichischen Rundfunk, wurde ich ausführlich zu den "internetbasierten Bürgerhaushalten" befragt. Hier können Sie das von Ulla Ebner geführte Interview nachhören: es ging um schnelle Internetclicks, Manipulationsgefahren und die Herrschaft der Zeitreichen.
ÜBER DIE PRÄNATALDIAGNOSTIK (PID) WIRD
15. Juni 2011

ÜBER DIE PRÄNATALDIAGNOSTIK (PID) WIRD

der Bundestag bald entscheiden. Drei fraktionsübergreifende Gesetzentwürfe stehen zur Debatte. Zwei von ihnen sprechen sich für eine begrenzte Zulassung von Gentests aus, einer  fordert ein vollständiges Verbot. Lesen Sie dazu den Aufsatz von Prof. Dr. Manfred Spieker, der Christliche Soziallehre in Osnabrück lehrt.
301.887 EURO HAT DER  BÜRGERHAUSHALT
07. Juni 2011

301.887 EURO HAT DER BÜRGERHAUSHALT

im Internet "Bonn packt´s an" vom Januar die Bonner bisher gekostet. Das hat jetzt die Stadtverwaltung eingeräumt und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass weitere Kosten folgen. Das sind mehr als 30 Euro pro Teilnehmer - frei nach dem Motto "Vermeintliche Bürgerbeteiligung auf tatsächliche Bürgerkosten".
ZUR EINFÜHRUNG DER DM IN DER DDR
03. Juni 2011

ZUR EINFÜHRUNG DER DM IN DER DDR

im Sommer 1990 werden mir von jungen Leuten als "Zeitzeuge" immer wieder Fragen gestellt. Damals war ich stv. Leiter des Kanzlerbüros bei Helmut Kohl. Schon die Fragen zeigen, wie wichtig es ist, die Fakten von damals ständig in Erinnerung zu rufen und Legendenbildungen entgegen zu wirken.
ZUM CDU-BUNDESPARTEITAG IN LEIPZIG
26. Mai 2011

ZUM CDU-BUNDESPARTEITAG IN LEIPZIG

im November hat eine Parteikommission jetzt die Abschaffung der Hauptschule vorgeschlagen. Aber kommt es für die Volkspartei CDU nicht darauf an, die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Begabungen in den Mittelpunkt zu stellen ?
DAS WAHLALTER AB 16 JAHREN
23. Mai 2011

DAS WAHLALTER AB 16 JAHREN

wie es jetzt erstmals bei Landtagswahlen in Bremen praktiziert wurde halte ich für falsch. Bürgerrechte- und pflichten gehören zusammen und entfalten sich endgültig mit der Volljährigkeit. Deshalb ist das Wahlrecht für Minderjährige ein Widerspruch in sich.
EINE ZWISCHENBILANZ IM WAHLJAHR 2011
20. Mai 2011

EINE ZWISCHENBILANZ IM WAHLJAHR 2011

ist nach vier von sieben Landtagswahlen angebracht - zumal dieses Superwahljahr die Halbzeit auf dem Weg zur Bundestagswahl 2013 markiert. Gewinner sind die GRÜNEN, Verlierer FDP und SPD. Die Wahlergebnisse zeigen aber insbesondere, dass die CDU vor grundlegenden Bewährungsproben steht.
DASS WIR EINE EUROPAARMEE BRAUCHEN
18. Mai 2011

DASS WIR EINE EUROPAARMEE BRAUCHEN

wird angesichts der Diskussion um die Bundeswehrreform wieder deutlich. Selbst Deutschland als größtes EU-Mitglied kann die Aufgaben der Gewährleistung der Sicherheit für seine Bürger auf Dauer nicht alleine erfüllen. Was das heisst, habe ich in einem Artkel für das Internationale Magazin für Sicherheit beschrieben.
DASS DIE AKTION "BONN PACKTS AN"
16. Mai 2011

DASS DIE AKTION "BONN PACKTS AN"

von den Bonner Bürgern abgelehnt wird, hat jetzt eine repräsentative Meinungsumfrage der Bonner Umfrageinstitute infas und nhi2 gezeigt: Nur 38 Prozent kennen die Internetplattform, nur vier Prozent haben teilgenommen, davon nur ein Bruchteil aktiv.
3.500 STIMMEN VON NICHT-BONNERN
26. April 2011

3.500 STIMMEN VON NICHT-BONNERN

sollen jetzt über Bonner Themen entscheiden, denn die fragwürdige Internetaktion "Bonn packts an" dient der Stadtverwaltung immer häufiger als Begründung für ihre Sparvorschläge. Das ist unseriös, denn ein Zwischenbericht der durchführenden Firma hat jetzt offengelegt, dass die Bonner Beteiligung um mehr als ein Drittel niedriger liegt als bisher öffentlich behauptet. Beteiligt haben sich aber ca. 3.500 Nicht-Bonner.
ERNEUT FALSCHE ZAHLEN VERBREITET
19. März 2011

ERNEUT FALSCHE ZAHLEN VERBREITET

die Stadtverwaltung Bonn in ihrem "Zwischenbericht" zu den Ergebnissen des umstrittenen Internetverfahrens "Bonn packt´s an". Wider besseres Wissen wird erneut behauptet, ca. 4 Prozent der Bonner Bevölkerung hätten sich beteiligt. Dabei wurden einfach alle ortsfremden Teilnehmer als Bonner mitgerechnet.
ZUM ETIKETTENSCHWINDEL VERKOMMT
24. Februar 2011

ZUM ETIKETTENSCHWINDEL VERKOMMT

Bürgerbeteiligung, wenn sie von gewählten Mandatsträgern zur Flucht aus der Verantwortung missbraucht wird. So plädiert der Bonner OB mit Verweis auf die Wahlbeteiligung von 56 Prozent bei der letzten Kommunalwahl für Bürgerentscheide. Dabei vergisst er zu erwähnen, dass die Beteiligung daran regelmäßig um zwanzig Prozent niedriger liegt.
GLATTE FALSCHMELDUNGEN VERBREITET
18. Februar 2011

GLATTE FALSCHMELDUNGEN VERBREITET

die Stadt über das Internetverfahren "Bonn packts an". Wider besseres Wissen wird behauptet, 12.700 "Bonner" hätten teilge-nommen. Tatsächlich haben 10 % der Teilnehmer von sich aus erklärt, nicht aus Bonn zu kommen. Ausserdem verbergen sich hinter den erfassten 12.700 e-mail-Adressen deutlich weniger Personen, da man sich mit unterschied-lichen e-mail-Adressen mehrfach anmelden konnte.
KEINE SINNVOLLE BÜRGERBETEILIGUNG WAR
17. Februar 2011

KEINE SINNVOLLE BÜRGERBETEILIGUNG WAR

das Internetverfahren "Bonn packts an". Das Abstimmungsverfahren schloss  große Bevölkerungsgruppen aus und war sehr manipulationsoffen für Mehrfachabstimmungen und die Teilnahme von Ortsfremden. Als Diskussionsforum war die Internetplattform völlig unübersichtlich, verschleierte Fakten und war das Gegenteil einer transparenten Bürgerinformation.
EINE KLEINE, ABER HOCHAKTIVE MINDERHEIT
11. Februar 2011

EINE KLEINE, ABER HOCHAKTIVE MINDERHEIT

bestimmt das Verfahren beim angeblichen "Bürgerhaushalt". Zwar verweisen die Betreiber gerne auf die hohe Zahl von Kommentaren zu den Sparvorschlägen als Beleg für eine vermeintlich hohe Bürgerbeteiligung. Aber ein Blick hinter die Kulissen entlarvt auch diese Luftnummer.
KLAMAUK ODER BÜCHSE DER PANDORA
09. Februar 2011

KLAMAUK ODER BÜCHSE DER PANDORA

- dazwischen schwanken die Urteile über das Internetverfahren "Bonn-Packts-an":  Der Bonner Schriftsteller Anselm Neft hat in einer Satire die Aktion als "lustigstes Online-Spiel des Jahres" nominiert und der Bonner Dramatiker Lothar Kittstein warnt vor "reaktionären Ressentiment gegen alles, was nicht massenkompatibel ist."
NUR 12 PROZENT DER TEILNEHMER AM
08. Februar 2011

NUR 12 PROZENT DER TEILNEHMER AM

Internet-Verfahrens "Bonn packts an" loben das Verfahren. Im Mittelpunkt steht massive Kritik: „Absurd" - „manipuliert" - „gewaltiger Flop" - „Ich fühle mich benutzt" - „Reine Farce" - „Traurige Angelegenheit" - „wende mich mit Grauen ab" - „„Eigentlich nur Kopfschütteln" - „Augenwischerei" - „So geht es nicht" meinen Bürger, die versucht haben teilzunehmen.
ABSTIMMUNGSTRICKSEREIEN
02. Februar 2011

ABSTIMMUNGSTRICKSEREIEN

in Potsdam, Gütersloh undf Bonn zeigen, wie beim internet-basierten Bürgerhaushalt kräftigt mit Mehrfachabstimmungen manipuliert wird. Vor allem werden auch Internetnutzer, die garnicht in der jeweiligen Kommune wohnen, animiert mitabzustimmen.
ALS "BÜRGERGERVERWIRRUNG" MUSS MAN DEN
28. Januar 2011

ALS "BÜRGERGERVERWIRRUNG" MUSS MAN DEN

sogenannten "Bürgerhaushalt" bezeichnen, der von der Bonner Stadtverwaltung in Gang gesetzt wurde. Das gewählte Verfahren ist manipulativ, irreführend und unseriös.  Große Ausgabenblöcke des städtischen Haushaltes werden gar nicht erwähnt, wichtige Fakten verschwiegen und der Abstimmungsmanipulation ist Tür und Tor geöffnet. Deshalb nehme ich nicht daran teil.
MIT MANIPULATIVEN FRAGEN VERWIRRT
28. Januar 2011

MIT MANIPULATIVEN FRAGEN VERWIRRT

die Bonner Stadtverwaltung im Rahmen des internet-basierten „Bürgerhaushaltes" die Bürger. Entscheidende Fakten werden verschwiegen und die Fragestellungen verschleiern die Konsequenzen von Abstimmungsentscheidungen. Hier finden sie einige Beispiele.
IMMER MEHR BÜRGER KRITISIEREN
24. Januar 2011

IMMER MEHR BÜRGER KRITISIEREN

die Internetabstimmung zum städtischen Haushalt in Bonn: „Absurd" - „manipuliert" - „gewaltiger Flop" - „Ich fühle mich benutzt" - „Reine Farce" - „Traurige Angelegenheit" sind nur einige Kommentare von Bürgern, die an der Abstimmung teilgenommen haben.
DER INTERNET-BASIERTE BÜRGERHAUSHALT,
20. Januar 2011

DER INTERNET-BASIERTE BÜRGERHAUSHALT,

den die Stadt Bonn beginnt, ist ein sehr fragwürdiges Verfahren.  Es ist nicht nur von einer äußerst geringen Beteiligung von durchgängig weniger als 3 Prozent der Wahlberechtigten geprägt, sondern es kann noch nicht einmal ausgeschlossen werden, daß einzelne Aktivisten mehrfach abstimmen.
AUCH DIE NEUE WESTFÄLISCHE HAT MICH
13. Januar 2011

AUCH DIE NEUE WESTFÄLISCHE HAT MICH

zum Thema "Internet-basierter Bürgerhaushalt" interviewt. Man weiss inzwischen: Neue Köpfe sind auch im Internet nicht für politische Themen zu werben - vielmehr lassen sich diejenigen verstärkt einbinden, die auch sonst ein hohes politisches Interesse vorweisen.
WDR UND DEUTSCHLANDFUNK
12. Januar 2011

WDR UND DEUTSCHLANDFUNK

strahlten heute einen Beitrag aus, in dem es um den Internet-basierten "Bürgerhaushalt" ging und zu dem ich ein Interview besteuerte. Zur WDR-Mediathek mit dem Interview  bitte hier klicken.
"WEGE ZUM KOMMUNISMUS" SUCHT
05. Januar 2011

"WEGE ZUM KOMMUNISMUS" SUCHT

als Bundesvorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, gemeinsam mit der Vorsitzenden der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), Bettina Jürgensen, und der ehmaligen Terroristin Inge Vieth bei einem Berliner Kongress am 8. Januar 2011. Das Bekenntnis zum Kommunismus kommt immerhin von der Bundesvorsitzenden der Partei, mit die SPD z. B. in NRW, Berlin und Brandenburg als Regierungspartei zusammenarbeitet.
DIE REPRÄSENTATIVE DEMOKRATIE BLEIBT
06. Dezember 2010

DIE REPRÄSENTATIVE DEMOKRATIE BLEIBT

das Zukunftsfundament unserer Gesellschaft, das haben Debatte und Schlichtung zu "Stuttgart 21" erneut gezeigt. Ohne Arbeitsteilung und Parteien geht es nicht und die Wahlbeteiligung bei Volksentscheiden liegt weiter unter der bei Wahlen. Lesen Sie zum Thema meinen aktuellen Aufsatz für DIE TAGESPOST.
AUS NÄCHSTER NÄHE, ABER MIT ABSTAND
30. November 2010

AUS NÄCHSTER NÄHE, ABER MIT ABSTAND

lautet der Titel einer soeben in der politischen Zeitschrift CIVIS mit SONDE erschienenen neuen Besprechung meines Kohl-Buches. Rezensent Heinz Neubauer schreibt: "Eisel beschreibt Kohl, seinen Arbeits- und Politikstil aus nächster Nähe, basierend auf eigener Beurteilung und ohne Verletzung von Dienstgeheimnissen."
DIE AKADEMIKERFIXIERUNG IN DER
13. November 2010

DIE AKADEMIKERFIXIERUNG IN DER

Bildungspolitik ist ein Irrweg. Für die Volkspartei CDU darauf es darauf an, die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Begabungen in  den Mittelpunkt zu stellen. Lesen Sie dazu hier mein Editorial in der November-Ausgabe der Monatszeitschrift DIE POLITISCHEN MEINUNG.
HELMUT KOHL HAT ZUM JUBILÄUM
01. Oktober 2010

HELMUT KOHL HAT ZUM JUBILÄUM

der Wiedervereinigung ein großes Interview gegeben. Er nimmt zur Entwicklung der deutschen Einheit ebenso Stellung wie zur Zukunft der europäischen Einigung. Lesen Sie das Interview hier und vergleichen Sie anhand von Fotos, was sich seit 1990 im Blick auf "blühende Landschaften" getan hat.
EIN JAHR NACH DER BUNDESTAGSWAHL
27. September 2010

EIN JAHR NACH DER BUNDESTAGSWAHL

befinden sich die Unionsparteien in einem historischen Stimmungstief. Handwerkliche Fehler und interne Streitereien alleine erklären das nicht. Die CDU muss wieder deutlicher machen, WARUM sie WOFÜR steht.
ANGELA MERKEL HAT SICH KLAR ZU BONN
18. September 2010

ANGELA MERKEL HAT SICH KLAR ZU BONN

bekannt und neue Spekulationen um einen Totalumzug nach Berlin zurückgewiesen. Das entspricht der langen Erfahrung, die ich mit ihr bei diesem Thema gemacht habe. Sie steht zu ihrem Wort. Auch in der Koaltionsvereinbarung von CDU, CSU und FDP heisst es: "Wir bekennen uns zum Bonn-Berlin-Gesetz."
EINHEITSWANDERN IST EIN TOLLES PROJEKT,
12. September 2010

EINHEITSWANDERN IST EIN TOLLES PROJEKT,

das vier Leipziger Studenten zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am 3. Oktober gestartet haben. Sie durchwandern von Görlitz bzw. Aachen Deutschland. Katja Schmidt und Sebastian Rumberg vom Team West traf ich auf Initiative der Bezirksbürgermeisterin von Bad Godesberg, Annette Schwolen-Flümann, die die jungen Deutschlandwanderer beherbergte.
ALS "LESENSWERT PERSÖNLICHEN BLICK"
19. August 2010

ALS "LESENSWERT PERSÖNLICHEN BLICK"

beschreibt das PFALZ-ECHO mein Buch "Helmut Kohl - Nahaufnahme" in einer Besprechung: "bis hin zum Mauerfall und der europäischen Einigung rekapituliert der Autor mal faktenreich mal unumwunden persönlich die gemeinsame Zeit mit jenem Kanzler."
AUF DEM WEG ZUR DEUTSCHEN EINHEIT
01. Juli 2010

AUF DEM WEG ZUR DEUTSCHEN EINHEIT

war vor zwanzig Jahren die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der DDR und der Bundesrepublik ein entscheidender Schritt. Als Mitarbeiter Helmut Kohls habe ich diese Zeit im Kanzleramt erlebt. Hier erfahren Sie mehr.
DIE BUNDESVERSAMMLUNG AM 30. JUNI
01. Juli 2010

DIE BUNDESVERSAMMLUNG AM 30. JUNI

nahm einen unerwarteten Verlauf mit klarem Ergebnis. Im dritten Wahlgang wurde mit absoluter Mehrheit Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Lesen Sie meine Bewertung der Bundesversammlung in zehn Thesen.
SO WIRD HELMUT KOHL NICHT IMMER
25. Juni 2010

SO WIRD HELMUT KOHL NICHT IMMER

erkannt, schreibt das Magazin für Ökosoziale Marktwirtschaft SENATE in seiner neuesten Ausgabe über mein Buch HELMUT KOHL - NAHAUFNAHME: "Spannend sind die unterschiedlichen Blickwinkel in den Jahrzehnten der Zusammenarbeit." Lesen Sie ausführliche Besprechung hier.
ÜBER DEN CHARAKTER DER LINKSPARTEI
17. Juni 2010

ÜBER DEN CHARAKTER DER LINKSPARTEI

sagte es viel aus, dass sie ausgerechnet Luc Jochimsen als Präsidentschaftskandidatin nominiert hat. Diese behauptet ausgerechnet heute am 17. Juni (!!!), die DDR sei "kein Unrechtssaat" und hat zu den Stasi-Verwicklungen ihrer Parteifreunde bis hin zu Gregor Gysi immer verständnisvoll geschwiegen.
EINE WEITERE REZENSION
08. Juni 2010

EINE WEITERE REZENSION

meines Buches "Helmut Kohl - Nahaufnahme" ist in der POLITISCHEN MEINUNG erschienen. Verfasst hat sie der Bonner Politikwissenschaftler Tilman Mayer: "Eisel hat als Redenschreiber Kohls diesen unmittelbar im Aktivitätszentrum des Bonner Kanzleramtes erlebt und hat klugerweise damals einiges für sich notiert und protokolliert. So entstehen in der Tat Nahaufnahmen, die dazu beitragen werden, das Bild des Staatsmannes, aber auch des Wahlmanagers Kohl puzzleartig zusammenzusetzen." Lesen Sie hier mehr.
DASS DIE LINKSPARTEI  EXTREMISTISCH IST,
05. Juni 2010

DASS DIE LINKSPARTEI EXTREMISTISCH IST,

wird immer wieder deutlich: So sind sieben der elf Linkspartei-MdL in NRW in Organisationen aktiv sind, die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft wurden. Die DDR wird nach wie vor verherrlicht. Lesen Sie hier mehr.
ZUM AUSGANG DER NRW-WAHL
01. Juni 2010

ZUM AUSGANG DER NRW-WAHL

habe ich ein Editorial für die Monatsschrift zu Fragen der Zeit DIE POLITISCHE MEINUNG geschrieben. Die CDU muss sich wieder stärker darauf konzentrieren, ihre eigene Position den Bürgern zu erklären und darf sie nicht nicht in vorauseilender Koalitionstreue verdecken.
IN BENSBERG HABE ICH MEIN KOHL-BUCH
12. Mai 2010

IN BENSBERG HABE ICH MEIN KOHL-BUCH

auf Initiative des Direktors Theaters im Puppenpavillon  Gerd-Josef Pohl (links) vorgestellt.  Er stammt aus Bonn. Mit dabei war auch Bürgermeister Lutz Urbach (rechts) und Wolfgang Bosbach aus dem Deutschen Bundestag
MEIN KOHL-BUCH SPIELTE IM DLF-INTERVIEW
15. April 2010

MEIN KOHL-BUCH SPIELTE IM DLF-INTERVIEW

 zum 90. Geburtstag von Richard von Weizsäcker am 15. April 2010 eine Rolle. Das Interview führte Friedbert Meurer mit dem dem Weizsäcker-Biograf und Herausgeber des "Tagesspiegels", Hermann Rudolph. Hier der entsprechende Auszug des Interviews im Deutschlandfunk.
AUF MEIN BUCH ÜBER HELMUT KOHL
07. April 2010

AUF MEIN BUCH ÜBER HELMUT KOHL

greifen in diesen Tagen verschiedene Journalisten und Zeitungen zurück - sei es der Generalanzeiger, der Stern, das Parlament oder das Handelsblatt. Hier können Sie die entsprechenden Zitate lesen.
NOCH EIN BUCH ÜBER KOHL ?
25. März 2010

NOCH EIN BUCH ÜBER KOHL ?

fragte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe zu Beginn seiner Vorstellung der Kohl-Biografie am Donnerstag in Berlin - und ließ ein überzeugtes "Ja!" folgen.  Denn bei Stephan Eisels Buch handele es sich nicht um eine "übliche Biografie", sondern um eine "persönliche Erlebnisreise".
Eine Zusammenfassung meiner
11. Dezember 2009

Eine Zusammenfassung meiner

Aktivitäten und Initiativen im Parlament als Abgeordneter des Deutschen Bundestages hat mir die Dokumentationsstelle des Bundestages jetzt zugestellt. Reden, Anträge, Anfragen - hier finden Sie alles im Überblick.
MAUERFALL UND WIEDERVEREINIGUNG
09. November 2009

MAUERFALL UND WIEDERVEREINIGUNG

habe ich vor 20 Jahren als enger Mitarbeiter von Helmut Kohl miterlebt. Ich war damals stv. Leiter des Kanzlerbüros. Vieles von damals findet sich nicht in Akten. Lesen Sie z. B. hier den ungewöhnlichen Weg des Beitrittsbeschluss der freigewählten Volkskammer.
EINEN BLICK HINTER DIE KULISSEN
15. September 2009

EINEN BLICK HINTER DIE KULISSEN

bei der Kundgebung mit Angela Merkel am 25. August auf dem Bonner Marktplatz gewährt Ihnen eine Hörfunk-Reportage. Die Kanzlerein war auf meine Einladung hin zu einer Kundgebung auf den Marktplatz - wie alle CDU-Kanzler vor íhr. Die Reportage finden Sie hier.
EINEN BLICK HINTER DIE KULISSEN
25. August 2009

EINEN BLICK HINTER DIE KULISSEN

bei der Kundgebung mit Angela Merkel am 25. August auf dem Bonner Marktplatz gewährt Ihnen eine Reportage.  Sie hier.

ALS DIE BERLINER MAUER AM 9. NOVEMBER 1989
22. Juli 2009

ALS DIE BERLINER MAUER AM 9. NOVEMBER 1989

fiel, war ich stv. Leiter des Kanzlerbüros bei Helmut Kohl. Wie ich die Ereignisse damals erlebt habe, werde ich am 2. August um 15.00 Uhr bei einem Zeitzeugen-Rundgang im Haus der Geschichte berichten. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.
AM 17. JUNI KAM ES IN DER DDR
18. Juni 2009

AM 17. JUNI KAM ES IN DER DDR

zu einem Volksaufstand, der blutig niederschlagen wurde. Der frühere SPD-Fraktionsvorsitzende in der Volkskammer Richard Schröder hielt dazu im Bundestag eine bemerkenswerte Rede.
BEIM THEMA PATIENTENVERFÜGUNG
17. Juni 2009

BEIM THEMA PATIENTENVERFÜGUNG

halte ich die jetzige Rechtslage für ausreichend und habe deshalb eine gesetzliche Regelung abgelehnt.  Nicht jede denkbare und erst Jahre später eintretende Situation ist vorhersehbar und hinreichend konkret vorab entscheidbar.
AUF DEM PLATZ DES HIMMLISCHEN FRIEDENS
04. Juni 2009

AUF DEM PLATZ DES HIMMLISCHEN FRIEDENS

und in vielen anderen Städten hat das chinesische Regime vor 20 Jahren mit großer Brutalität Demonstationen der Demokratiebewegung niedergeschlagen. Es gab viele tausend Tote. Die Erinnerung daran darf nicht verloren gehen.
ICH HABE GEGEN DIE "ABWRACKPRÄMIE"
31. Mai 2009

ICH HABE GEGEN DIE "ABWRACKPRÄMIE"

gestimmt, weil ich es nicht vertretbar halte, die Neuverschuldung und damit Belastung künftiger Generationen zugunsten eines nur gegenwartsbezogenen staatlich subventionierten Konsumanreizes zu erhöhen.
Im Bundestag habe ich eine Rede
30. März 2009

Im Bundestag habe ich eine Rede

zur Europäischen Kulturpolitik gehalten. Europa ist nicht nur ein politischer Interessenverband oder eine Freihandelszone, sondern eine Kultur- und Wertegemeinschaft. Dabei liegt die Kraft Europas in seiner kulturellen Vielfalt.
Die geforderte Zulassung von Heroin
20. Januar 2009

Die geforderte Zulassung von Heroin

als Medikament ist unter Fachleuten sehr umstritten. Ob das auch in Bonn durchgeführte Heroin-Modellprojekt erfolgreich war, ist ebenfalls umstritten. Um die offenen Fragen zu klären, plädiert die CDU/CSU-Fraktion für ein neues Modellprojekt. Ich unterstütze diesen Antrag..
Ohne Steuerzahler kann unser Staat
05. Januar 2009

Ohne Steuerzahler kann unser Staat

weder Sozialleistungen noch Zukunftsinvestitionen bezahlen. Deshalb ist es richtig zu verhindern, dass schon geringe Lohnzuwächse durch die sog. "kalte Progression" zu höheren Steuersätzen führen. Die Anhebung des steuerfreien Grundfreibetrages ist dagegen das richtige Mittel.
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