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Archiv zu Kultur und Musik

FÜR BEETHOVEN 2020, WENN RUND UM DEN
17. Juli 2016

FÜR BEETHOVEN 2020, WENN RUND UM DEN

Erdball der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens gefeiert wird, hat Kulturstaats-ministerin Monika Grütters das Logo vorgestellt.
DAS SCHEITERN DES FESTSPIELHAUSES
06. Juni 2016

DAS SCHEITERN DES FESTSPIELHAUSES

für Beethoven im Juni 2015 war ein schwerer Rückschlag für die Beethovenstadt Bonn. Der Rückblick auf kommunalpolitische Kurzsichtigkeit und Unentschlossenheit verdeutlicht das noch einmal. Deutsche POST DHL, Telekom, der Bund u.a. hatten über 100 Mio Euro für das Projekt angebiten. Die Stadt Bonn hätte über einen Zeitraum von 20 Jahren gerade einmal 14,4 Mio beisteuern müssen und vertagte die Entscheidung dazu so lange bis die Sponsoren absprangen. Jetzt muss sie übert 75 Mio für die Sanierung eines alten Mehrzwecksaales in der Beethovenhalle aufbringen - ohne Verbesserung der Akustik.
DAS FÜHRENDE MAGAZIN FÜR MUSIKER
01. Mai 2016

DAS FÜHRENDE MAGAZIN FÜR MUSIKER

und Musikmanagement DAS ORCHESTER hat sich mit dem Thema "Konzertsaal und Beethovenstadt" auseinandergesetzt. Nach dem kommunalpolitisch verschuldeten Ende des Projektes Beethoven-Festspielhaus bleibt nur noch die provisorische Lösung einer Mehrzweckhalle.
ZU EINER PIANO-BATTLE TRAT
25. April 2016

ZU EINER PIANO-BATTLE TRAT

die Bonner Pianisten Susanne Kessel gegen Stephan Eisel an. 100 begeisterte Zuhörer erlebten einen musiklaischen Siebenkampf, an dessen Ende Moderator Thomas Schwarz ein Unentschieden verkündete. Kessel und Eisel stellten daraufhin einen "Rückkampf" in Aussicht.
ZUR BONNER KULTURPOLITIK
12. März 2016

ZUR BONNER KULTURPOLITIK

wurden mir von dem Journalisten Guido Krawinkel für die Zeitschrift "Oper & Tanz" sechs Fragen gestellt, die  ich auch in meiner Eigenschaft als Vorsitzender der Bürger für Beethoven gestellt, dem mit fast 1.500 Mitgliedern grössten Bonner Kulturverein beantwortet habe.
MEINE NEUE CD "BEETHOVEN BONNENSIS"
08. März 2016

MEINE NEUE CD "BEETHOVEN BONNENSIS"

ist eine Live-Aufnahme meines Klavier-Kabaretts "Beethoven Bonnensis" aus dem Beethoven-Haus Bonn. Im Mittelpunkt stehen Ludwig van Beethoven und seine Geburtsstadt. Die CD ist gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro (incl. Porto) erhältlich.
PERSÖNLICH BIN ICH KURT MASUR
21. Dezember 2015

PERSÖNLICH BIN ICH KURT MASUR

zum ersten Mal 1990 begegnet: er tauchte ohne Voranmeldung im Kanzleramt auf und wollte dringend Helmut Kohl sprechen. Ich war damals bei ungewöhnlichen Begegnung dabei. Unter anderem ging des um Leipziger Mendelssohn-Denkmal.
AUF DIE KNOCHEN BLAMIERT
17. Juni 2015

AUF DIE KNOCHEN BLAMIERT

hat sich die Bonner Kommunalpolitik mit dem Ende des Beethoven-Festspielhauses. Der Hauptsponsor Deutsche Post DHL zog sich mit Hinweis auf den fehlenden Schulterschluss in der Stadt zurück.  Der Bonner Oberbürgermeister, sein Kulturdezernenten und die Kommunalpolitik insgesamt haben zu verantworten, dass eine große Zukunftschance für die Beethovenstadt Bonn vertan wurde.
IN BONN WIRD ÜBER KULTUR-GEBÄUDE
13. Mai 2015

IN BONN WIRD ÜBER KULTUR-GEBÄUDE

entschieden, ohne deren Verwendungszweck zu klären - z. B. mit millionenschweren Planungsmittel für die Beethovenhalle, ohne zu wissen, wofür die Halle überhaupt gebraucht wird. Statt solcher Geldverschwendung ist ein Gesamtkonzept notwendig, bei dem die Gebäude den Inhalten dienen. Dazu ein Diskussionsanstoß: Konzertsaal im Festspielhaus, Theatersaal in die Beethovenhalle und Godesberger Stadthalle als Mehrzweckzentrum.
DIE BEETHOVENHALLE ALS MILLIONENGRAB
16. April 2015

DIE BEETHOVENHALLE ALS MILLIONENGRAB

zeichnet sich nach neuen Zahlen der Bonner Stadtverwaltung ab. Für einen Umbau zur konzerttauglichen Multifunktionshalle werden mindestens 69 Mio Euro veranschlagt. Damit müsste die Stadt fast das Fünffache dessen ausgeben, was ihr Beitrag für das Beethoven-Festspielhaus wäre und hätte immer noch keinen Konzertsaal.
KULTUR ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR WIRD
22. März 2015

KULTUR ALS WIRTSCHAFTSFAKTOR WIRD

meist unterschätzt.  Dabei ist für die Akzeptanz kultureller Institutionen wichtig, dass sie sich über die Umwegrentabiliät weitgehend selbst tragen. Das jedenfalls weisen sieben aktuelle Studien nach, aus denen sich auch die wirtschaftlichen Effekte des Beethoven-Festspielhauses ablesen lassen.
DAS FESTSPIELHAUS SPART 20 MIO EURO
25. Januar 2015

DAS FESTSPIELHAUS SPART 20 MIO EURO

für die Bonner Stadtkasse, weil der bisher beabsichtigte teure Umbau der Beethovenhalle mit Nutzungserweiterung dann zur Sanierung für die bisherige Nutzung abgespeckt werden kann. Darüber hinaus gingen Bonn ca. 100 Mio Euro verloren, die Bonner Bürger und Unternehmen sowie der Bund u.a. für das Festspielhaus investieren wollen.
ANNE-SOPHIE PLÄDIERT NACHDRÜCKLICH
20. Januar 2015

ANNE-SOPHIE PLÄDIERT NACHDRÜCKLICH

für ein Beethoven-Festspielhaus in Bonn, weil "Musik angemessene Räume und gute Akustik braucht, sowie ein Museum Licht für Bilder". Sie hofft auf die Verwirklichung des vorgesehenen Festspielhauses in der Beethovenstadt: "Ich wünsche es den Bonnern, dass sie die damit verbundenen Chancen zum 250. Beethoven-Geburtstag 2020 nutzen können, wenn die ganze Welt auf die Geburtsstadt des großen Komponisten schauen wird."
LUDWIG VAN BEETHOVEN LEBTE  22 JAHRE
04. Januar 2015

LUDWIG VAN BEETHOVEN LEBTE 22 JAHRE

in Bonn - ebenso lang wie Mozart in Salzburg. Er ist ohne Zweifel der bekannteste Sohn der Region. Im Jubiläumsjahr 2020 wird die ganze Welt auf seine Geburtsstadt schauen. Für das Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises habe ich dazu den Aufsatz "250 Jahre Ludwig van Beethoven an Rhein und Sieg geschrieben.
MIT UND FÜR BEETHOVEN
15. Dezember 2014

MIT UND FÜR BEETHOVEN

eine Freude machen - das können Sie  im www.beethoven-shop.de.  mit den Lizenzprodukten der Beethoventaler-Genossenschaft, für den Bau des Festspielhauses: Alles ist einfach zu bestellen und wird weltweit verschickt: Heute fördern, morgen freuen !
MIT DEM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS GEHT
23. November 2014

MIT DEM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS GEHT

es gut voran. Für dieses wichtige Projekt sind nicht Spekulationen in den Medien maßgebend, sondern solide Sacharbeit. Hier können Sie sich einen soliden Überblick auf den Sachstand verschaffen. 
BEIM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS GIBT ES
29. Oktober 2014

BEIM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS GIBT ES

drei Siegerentwürfe. Es handelt sich um die Vorschläge von Chipperfield, Kadawittfeld und Valentiny. Diese Entwürfe werden bis Ostern weiter optimiert. Dann entscheiden die Investoren, welcher Entwurf gebaut wird.
ENDLICH HAT DER BONNER STADTRAT
27. Juni 2014

ENDLICH HAT DER BONNER STADTRAT

grünes Licht gegeben. Am 23. Juni 2014 wurde mit der klaren Mehrheit von 59:25 Stimmen die "Baureifmachung" des für das Festspielhaus vorgesehenen Grundstücks beschlossen. Dafür stimmen CDU, SPD, FDP und BBB. Dagegen waren Grüne, Linke, AfD und Piraten. 
"GROKO AM PIANO" WAR THEMA
25. Juni 2014

"GROKO AM PIANO" WAR THEMA

meines letzten Klavierabends. Dazu hat Hannah Schmitz von der LoCom Medienakademie ein Radio-Interview mit mir geführt, das im Bürgerfunk von Radio Bonn-Rhein-Sieg ausgestrahlt wurde. Hier können Sie den Beitrag zu meinem Klavierkabarett nachhören. Am Schluss des Interviews hören Sie im Live-Mitschnitt meine Version von Kelly´s Blues von Oscar Peterson.
DIE ELITE INTERNATIONALER ARCHITEKTEN
20. Juni 2014

DIE ELITE INTERNATIONALER ARCHITEKTEN

wartet darauf, dass der Bonner Rat das Baufeld für das Beethoven-Festspielhaus freigibt. Damit ist kein Risiko für die Stadt verbunden. Ausgaben fallen nämlich erst bei Baubeginn an und zuvor muss der Rat einen Bauantrag genehmigen.  Wenn aber jetzt wieder vertagt würde, kann der der Deutschen Post DHL finanzierte Architektenwettbewerb nicht beginnen und damit würden sich die privaten Investoren zurückziehen. 
FÜR DAS FESTSPIELHAUS HAT DER RAT
30. März 2014

FÜR DAS FESTSPIELHAUS HAT DER RAT

in Bonn den Bebauuungsplan beschlossen. Die Deutsche Post DHL ist bereit für das Baufeld südlich der Beethovenhalle einen Architektenwettbewerb zu finanzieren. Offenbar kommt jetzt die notwendige Dynamik in die Realisierung dieses wichtigen Projektes.
DIE BONNER KULTURPOLITIK HAT SCHON
07. März 2014

DIE BONNER KULTURPOLITIK HAT SCHON

einmal viel bessere Tage gesehen. Völlig irreführend erwecken viele in Rat und Verwaltung ge­genüber den Bürgern den falschen Eindruck, Bonns größtes Finanz­problem seien die Kulturausgaben. Tatsächlich machen sie nur sechs Prozent des städtischen Haushalts aus. "Kultur-Bashing" scheint aber ausgerechnet in der Beethovenstadt zur Zeit in Mode zu sein.
DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS IN BONN
03. Februar 2014

DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS IN BONN

könnte jetzt doch am ursprünglich vorgesehenen Standort Beethovenhalle entstehen. OB und Stadtrat haben damit ihre eigene Entscheidung für einen Standort an der Rheinaue relativiert. Jetzt werden in Abstimmung mit der Deutschen Post DHL beide Standorte geprüft.
AUF DEM WEG ZUM FESTPIELHAUS FÜR
05. Januar 2014

AUF DEM WEG ZUM FESTPIELHAUS FÜR

Beethoven ist der Antrag zur Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens ein wichtiger Schritt. Diesen Antrag haben die Festspielhaus-Initiativen am 243. Tauftag Beethovens eingereicht. Der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN  Stephan Eisel sagte dazu: "Wir unterstreichen mit diesem Antrag die Entschlossenheit der Bonner Bürgerschaft und der regionalen Wirtschaft gemeinsam mit der Deutschen Post AG den Bau des Festspielhauses vollständig privat zu finanzieren."
DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS IN BONN
21. Oktober 2013

DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS IN BONN

hat viele prominente, nicht zuletzt in der internationalen Musikszene. Sehen Sie hier Videostatements von Kurt Masur, Rudolf Buchbinder, Martin Grubinger und Jörg Widmann sowie ein interview von Stephan Eisel zum aktuellen Sachstand.
DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS ÜBERHOLT
21. September 2013

DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS ÜBERHOLT

die Beethovenhalle, wenn es um die Solidität der Finanzierung und die Planungsreife geht. Vor 2015 werden nämlich keine Entscheidungen über die Renovierung der alten Mehrzweckhalle fallen können, weil erst dann die Planungsunterlagen fertig gestellt sind. schon heute spricht die Stadtverwaltung von "Schätzkosten" in Höhe von 30 Millionen Euro. Damit wird ausschliesslich die Stadtkasse belastet, während der Bau des Festspielhaus vollständig privat finanziert wird.
FÜR DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS
24. Juli 2013

FÜR DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS

haben die Bürgerinitiativen für das Beethoven-Festspielhaus in einem Gespräch mit dem Bonner OB einen wichtigen Durchbruch erreicht. Sie werden noch im Sommer die Einleitung eines vorhaben-bezogenen Bebauungsplanverfahren beantragen und dafür eine private Projektgesellschaft gründen, die die Kosten übernimmt. Die Stadt ist bereit, mit der Projektgesellschaft eine entsprechende Planungsvereinbarung zu schließen. 
CDU WILL FESTSPIELHAUS-FORTSCHRITTE:
24. Juli 2013

CDU WILL FESTSPIELHAUS-FORTSCHRITTE:

Sowohl die CDU-Bundestagskandidatin Claudia Lücking-Michel als auch der Chef der Ratsfraktion Klaus-Peter Gilles lobten die Ankündigung der Festspielhaus-Initiativen, die Einleitung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens zu beantragen und dafür die Kosten zu übernehmen. Sie wollen das Projekt in den politischen Gremien nach Kräften unterstützen.
IN DER GENOSSENSCHAFT BEETHOVENTALER
30. Juni 2013

IN DER GENOSSENSCHAFT BEETHOVENTALER

zur Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses wurde ich mit Ministerpräsident a.D. Wolfgang Clement, dem Geschäftsführer der DEHOGA-Nordrhein, Christoph Becker als Vorstand gewählt.
ZUM BEETHOVEN-SOMMER 2013
28. Juni 2013

ZUM BEETHOVEN-SOMMER 2013

der BÜRGER FÜR BEETHOVEN lade ich Sie herzlich ein. Den Auftakt bildet ein "Musiker-Frühstück" am Sonntag, den 21. Juli um 11 Uhr in der Godesberger Redoute. Dort traf nämlich Im Juli 1792 Ludwig van Beethoven auf Joseph Haydn. 
DIE BÜRGER FÜR BEETHOVEN HABEN MICH
22. April 2013

DIE BÜRGER FÜR BEETHOVEN HABEN MICH

zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Mit 1200 Mitgliedern zählen sie zu den größten Bonner Vereinen. 1993 gegründet fördern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN die Musik Ludwig van Beethovens und sein Andenken in seiner Geburtststadt Bonn und darüber hinaus.
INFOS ZUM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS
02. November 2012

INFOS ZUM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS

zeigen chronolgisch wie vor über zehn  Jahren wurde die Idee geboren wurde, bis zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven im Jahr 2020 für einen angemessenen Konzertsaal in seiner Geburtsstadt zu sorgen. Was der Bundestag 2007 mit 39 Millionen Euro untertstützte und die Post AG 2008 mit einem internationalen Wettbewerb konkretisierte, legte OB Nimptsch 2010 aus Eis. Inzwischen ist wieder Tauwetter angesagt, aber aber der kommunalpolitische Hindernislauf geht weiter. Die Chronolgie wird laufend ergänzt. 
MIT EINEM KLAREN RATSBESCHLUSS FÜR
05. Oktober 2012

MIT EINEM KLAREN RATSBESCHLUSS FÜR

das Festspielhaus bricht neue Morgenröte für das Projekt an. Endlich haben sich CDU, SPD und FDP gegen die Stimmen von Linkspartei und Grünen durchgesetzt und die Zeit des Taktierens beendet. Zugleich hat der Rat deutlich gemacht, dass er von der Verwaltung mehr Dynamik für die Verwirklichung des Beethoven-Festspielhauses wünscht.
750 MIO EURO UMSATZ DURCH KULTUR
29. August 2012

750 MIO EURO UMSATZ DURCH KULTUR

hat Bonn zu verzeichnen. 7000 Menschen sind in diesem Bereich sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Dazu kommen 1300 Künstler. Das hat jetzt eine Studie des Hamburger Weltwirtschafts-instituts HWWI ergeben. Zugleich wurde deutlich, dass die Potentiale der Kulturwirtschaft in der Beethovenstadt noch nicht ausgeschöpft sind.
BEIM FESTSPIELHAUS MUSS DER RAT
28. August 2012

BEIM FESTSPIELHAUS MUSS DER RAT

jetzt endlich die Führung übernehmen. Notwendig ist eine Konkretisierung des Ratsbeschlusses vom November 2011: Es geht um grünes Licht für einen "vorhabenbezogenen Bebauungsplanes" für ein vollständig privat finanziertes Festspielhauses. Außerdem ist es notwendig den städtischen Beitrag zu den Betriebskosten zu beziffern, damit das Geld des Bundes fliessen kann.Dabei muss die stadt für das Festspielhaus nur ausgeben, was sie durch den Bau des Festspielhauses bei der Beethovenhalle einsparen kann.
DAS BEETHOVEN-DENKMAL IN BONN
06. August 2012

DAS BEETHOVEN-DENKMAL IN BONN

wurde am 12. August 1845 in Bonn eingeweiht, aber der Jahrestag spielt im städtischen Kalender keine Rolle. Auch vor 167 Jahren hat sich die Stadt nicht für das weltweit erste Beethoven-Denkmal interessiert. Die Initiative hatten zehn Jahre davor zum 65. Geburtstag des großen Komponsten Bonner Bürger ergriffen. Robert Schumann und Franz Liszt halfen tatkräftig mit.
BONN 1845: "DIE LAUEN FEUERTE ER AN",
16. Juli 2012

BONN 1845: "DIE LAUEN FEUERTE ER AN",

heisst es über Franz Liszt beim ersten Beethovenfest:  »Aber das Geld? und bis zum 11. August?!« riefen die Herren bestürzt unter einander. »Dafür werde ich sorgen: ich werde jedes Deficit decken« – entgegnete Liszt rasch, was die Herrn, wenn auch nicht zur frohen Zustimmung, so doch zum Schweigen brachte." Übrigens ergab sich damals trotz des Neubaus der Festhalle kein Defizit, sondern ein kleiner Überschuss. An all das sollte man sich in Bonn auch 2012 erinnern.
FÜR DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS
27. Juni 2012

FÜR DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS

fand am 30. Juni in der Bonner Innenstadt mit über 200 Musiker aller Sparten ein Beethoven-Marathon statt. Geboten werden auf Bühnen am Bottler- und Remigiusplatz Rock, Jazz, Volks- und Karnevalsmusik und natürlich Klassik. Alleunterstützen das Ziel eines Beethoven-Festspielhauses in Bonn.
DIE BEETHOVENHALLE WÜRDE 43 MIO EURO
22. Juni 2012

DIE BEETHOVENHALLE WÜRDE 43 MIO EURO

kosten, wollte man sie sanieren und umbauen. Diese Zahlen von der Stadt jetzt eingeräumten Zahlen sind ein Offenbarungseid. Dazu käme das Risiko der Baukostensteigerungen. Das alles müssten die Bonner selbst bezahlen, während das Festspielhaus inclusive ev. Baukostensteigerungen privat finanziert würde und Bund und Land im wesentlichen den Unterhalt bezahlen.
EINE UMFRAGE UNTER BONNER BÜRGERN
17. Juni 2012

EINE UMFRAGE UNTER BONNER BÜRGERN

stellt die Tagesordnung der Kommunalpolitik auf den Prüftstand: Kultur wird den Bürgern immer wichtiger und zugleich sehen sie die Bonner Kulturpolitik zunehmend kritisch. Das Interesse am WCCB-Skandal lässt nach und das Festspielhaus erfährt bemerkenswerte Unterstützung.
BONNER PACKEN AN FÜR BONN
16. Juni 2012

BONNER PACKEN AN FÜR BONN

und sammeln Spenden für das Beethoven-Festspielhaus. Machen Sie mit bei dieser Bürgerbewegung für den größten Sohn Bonns, der im Jahr 2020 seinen 250. Geburtstag feiern wird. Dann schaut die Welt auf Bonn und wir würden uns als Beethovenstadt blamieren, wenn wir als Konzertsaal nur eine in Jahre gekommene Mehrzweckhalle präsentieren könnten.
50 KULTURVEREINE HABEN SICH IM
30. Mai 2012

50 KULTURVEREINE HABEN SICH IM

Bonner Kulturkreis zusammengeschlossen und wehren sich gegen das kulturpolitische Trauerspiel, das die städtische Kulturpolitik in der Regie des Oberbürgermeisters zur Zeit bietet. Dagegen richtet sich auch der Aktionstag "KULTUR GUT STÄRKEN", der am 3. Juni ab 11 Uhr auf dem Bonner Marktplatz stattfindet. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.
MEHR GELD FÜR DIE BEETHOVENHALLE ALS
29. Mai 2012

MEHR GELD FÜR DIE BEETHOVENHALLE ALS

für freie Kulturträger und Sportvereine ist im städtischen Haushalt Bonns eingestellt. Für das städtische Personalmanagement wird mehr ausgegeben als für die Musikschule oder die Bereitstellung von Sportanlagen. Ein Blick hinter die Kulissen des städtischen Haushalts lohnt.
IN DER 2. SAISON IST DIE NEW YORKER MET
28. Mai 2012

IN DER 2. SAISON IST DIE NEW YORKER MET

als neues Kulturangebot in Bonn. Das Kinopolis in Bad Godesberg hat sich einem weltweiten Netzwerk angeschlossen, das live aus der New Yorker Metropolitan Opera in Kinosääle überträgt. Der Vorverkauf für 2012/1023 hat jetzt begonnen. Auf dem Programm stehen u.a. mehrere Verdi-Opern und Wagners Parzifal.
MEIN VOM ROTARACT-CLUB BONN
21. Mai 2012

MEIN VOM ROTARACT-CLUB BONN

organisierter Benefizabend am Klavier am 12. Mai im Mehlemschen Haus war ein voller Erfolg. Zugunsten der weltweiten Katastrophenhilfe von Shelter-Box kamen fast 500 Euro zusammen. Mein nächster Klavierabend findet am 15. Juli um 18 Uhr in der Kommende Ramersdorf statt.


DIE WIRTSCHAFTLICHEN VORTEILE
22. April 2012

DIE WIRTSCHAFTLICHEN VORTEILE

des Beethoven-Festspielhauses hat die Industrie-Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg in einer eigenen Studie eindrucksvoll belegt. Die Ergebnis der Studie im Überblick: 9,8 Millionen Euro direkte Ausgaben der Besucher und Künstler, 4,7 Mllionen Euro induzierte Einkommenseffekte durch diese Ausgaben, 3,7 Millionen Euro Werbeäquivalent aus Berichterstattung und 285.000 Euro Steuermehreinnahmen im städtischen Haushalt
EINE BÜRGERINITIATIVE FÜR DAS BEETHOVEN-
19. Februar 2012

EINE BÜRGERINITIATIVE FÜR DAS BEETHOVEN-

Festspielhaus hat sich jetzt auf Initiative des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg, Wolfgang Grießl, zusammengefunden. Es geht darum mit Spenden aus der Bürgerschaft das großartige Projekt endgültig auf den Weg zu bringen.
KULTURPOLITIK UND POLITISCHE KULTUR
12. Februar 2012

KULTURPOLITIK UND POLITISCHE KULTUR

haben viel miteinander zu tun: Das zeigt sich auch in der Bonner Kommunalpolitik. Rat und Verwaltung halten eine unverwandte Distanz zur Kulturpolitik, andere Themen haben eine stärkere Lobby. Aber 2012 ist das Jahr wichtiger politischer kulturpolitischer Entscheidungen für die Zukunft Bonns. Hoffentlich beachten die Entscheidungsträger die Mahnung von Karl Kraus: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.“
DAS "ZAUBERHAFTE FESTSPIELHAUS"
12. Januar 2012

DAS "ZAUBERHAFTE FESTSPIELHAUS"

von Maximilian Brödner erhielt den 1. Preis beim traditionellen Wettbewerb der Gold- und Silberschmiedeinnung zum jeweiligen Karnevalsmotto. Der Auszubildende im ersten Lehrjahr legte als Vorschlag zum Motto "SimsalaBonn" einen fünfteiligen Karnevalsorden aus Silber zum Beethoven-Festspielhauses vor.
DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS
28. Dezember 2011

DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS

hat jetzt endlich auch "grünes Licht" von der Bonner Kommunalpolitik erhalten. Der Bonner Stadtrat fasste endlich den längst überfälligen Beschluss, dieses nationale Projekt in der Beethovenstadt Bonn "nach Kräften" zu unterstützen. Die Entscheidung fiel mit breiter Mehrheit und beendete endlich die vom Oberbürgermeister Anfang 2010 verhängte "Eiszeit". Der Bundestag hatte sich schon vor vier Jahren für das Projekt ausgesprochen und finanzielle Unterstützung beschlossen.
BEI EINEM BENEFIZ-KONZERT KONNTE ICH
23. Dezember 2011

BEI EINEM BENEFIZ-KONZERT KONNTE ICH

2000 Euro für die ZNS Hannelore Kohl Stiftung einspielen. Das Geld kommt Unfallgeschädigten des Zentrarlen Nervensystems zugute. Ins Kameha kamen 200 Bürgerinnen und Bürger zu einem unterhaltsamen Klaviernachmittag. Der General-Anzeiger berichtete unter der Überschrift: "Sinfonia politica erklingt".
DIE ZNS HANNELORE KOHL STIFTUNG WILL
06. Dezember 2011

DIE ZNS HANNELORE KOHL STIFTUNG WILL

ich mit einem Benefizabend am Klavier unterstützen, zu dem ich Sie herzlich am 18. Dezember um 17 Uhr ins Kameha Grand einlade. Ich habe Hannelore Kohl gut gekannt und ihren unermüdlichen Einsatz für schädelhirnverletzte Menschen persönlich erlebt. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Arbeit durch ihren Besuch bei unserem Benefizabend unterstützen würden.
BONNER MACHEN FÜRS FESTSPIELHAUS MOBIL
16. November 2011

BONNER MACHEN FÜRS FESTSPIELHAUS MOBIL

und sammeln jetzt auch Geld. Auf Initiative von IHK-Präsident Wolfgang Grießl hat sich der BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS-FÖRDERVEREIN gegründet. Er sammelt Spenden aus Wirtschaft und Bürgerschaft für das großartige Projekt: "Zeigen wir den Zauderern und Oberbedenkenträgern, dass wir an der Seite des verlässlichen Partners Deutsche Post AG in der Lage sind, den Bau eines neuen Festspielhauses sicherzustellen!" Über 1,3 Mio Euro sind schon zugesagt.
DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS RÜCKT
02. November 2011

DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS RÜCKT

näher, aber die Ratsvorlage des Bonner OB ist dafür nur ein zögerlicher Trippelschritt. Er schlägt den Bau des Festspielhauses in der Rheinaue vor, fordert weitere Sponsorengelder und hält sich bedeckt, wo es um die Beiträge der Stadt geht. Es ist wie beim Beethoven-Denkmal: Die Stadt war desinteressiert und auf dem Münsterplatz steht Beethoven seit 1845 nur, weil Bonner Bürger und die Sponsoren Franz Liszt und Robert Schumann das Heft in die Hand genommen haben.
ZUM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS HAT DER
21. Oktober 2011

ZUM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS HAT DER

Stadtrat jetzt endlich ein Bekenntnis abgelegt. In der Ratssitzung am 20. Oktober wurde mit überwältigender Mehrheit beschlossen: „Die Stadt Bonn unterstreicht mit diesem Beschluss den politischen Willen, sich nach Kräften dafür einzusetzen, einen akustisch höchsten Ansprüchen genügenden Konzertsaal in Bonn zu errichten.“
EINEN FESTSPIELHAUS-ZEITPLAN
15. Oktober 2011

EINEN FESTSPIELHAUS-ZEITPLAN

hat jetzt endlich die Bonner Stadtverwaltung vorgelegt. Der Beschluss des Bundestages zum Beethoven-Festspielhaus wurde bereits im Herbst 2007 gefasst. Land, Rhein-Sieg-Kreis und Sparkasse KölnBonn haben sich 2008 festgelegt. Seit 2009 liegen nach einem internationalen Archtiktenwettbewerb der Post baufertige Entwürfe vor. Im November wird jetzt endlich auch grünes Licht vom Bonner Rat erwartet.
UNSERIÖS IST "PRO BEETHOVENHALLE"
12. Oktober 2011

UNSERIÖS IST "PRO BEETHOVENHALLE"

wenn der Verein jetzt erneut und wider besseres Wissen behauptet, der Deutsche Bundestag habe in der Beethovenhalle getagt. So will man der alten Mehrzweckhalle eine historische Bedeutung zusprechen, die sie nicht hatte. Deshalb gehört sie auch nicht zu den 19 Stationen des "Weges der Demokratie" in Bonn.
VIELE BÜRGER WOLLEN DAS FESTSPIELHAUS
06. Oktober 2011

VIELE BÜRGER WOLLEN DAS FESTSPIELHAUS

für Beethoven in Bonn. Nicht nur Prominente setzen sich dafür ein, sondern über 4000 Mitbürger haben sich bereits in die entsprechenden Unterschriftenlisten eingetragen. Dabei reicht die Unterstützung weit über die Musikszene hinaus.
GENSCHER, RÖTTGEN, RÜTTGERS, STEINBRÜCK
24. September 2011

GENSCHER, RÖTTGEN, RÜTTGERS, STEINBRÜCK

und 100 Persönlichkeiten aus Bonn und der Region haben den Bonner Appell für ein Beethoven-Festspielhaus unterschrieben. Dazu gehören auch Abgeordnete und Stadträte von CDU, SPD und FDP sowie die Repräsentanten wichtiger Institutionen und Vereine sowie viele bekannte Namen aus allen Bereichen der Gesellschaft.
DAS BONN-JAZZ-ORCHESTER MIT  PROFIS
23. September 2011

DAS BONN-JAZZ-ORCHESTER MIT PROFIS

aus der Jazz-Szene der Bundesstadt hat sich jetzt in gegründet. Die Initiative ging von Oliver Pospiech aus. Er ist Leiter der renommierten Bonner Uni-Big-Band und Musikalischer Leiter der Kölner Stunk-Sitzung. Debutkonzert des BONN JAZZ ORCHESTER ist beim des 3. Bonner Bundes-Bigband-Festivals am 2. Oktober um 15 Uhr in der Bundeskunsthalle. Der Eintritt ist frei.
ZUM FESTSPIELHAUS HAT SCHWARZGRÜN
21. September 2011

ZUM FESTSPIELHAUS HAT SCHWARZGRÜN

sich jetzt erstmals gemeinsam bekannt. CDU und GRÜNEN haben erklärt: "In Verantwortung für die kulturelle und wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt setzen wir uns deshalb für dieses Vorhaben ein." Nachdem sich SPD, FDP und der OB ähnlich  eingelassen haben, könnte das der Durchbruch sein. Nötig sind jetzt konkrete Entscheidungen.
MORGENROT FÜR DAS FESTSPIELHAUS
20. September 2011

MORGENROT FÜR DAS FESTSPIELHAUS

ist in Sicht, wenn nach dem Oberbürgermeister auch der Rat das Thema endlich auf die Tagesordnung setzt. Jedenfalls wächst der Druck aus Bürgerschaft, endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Viele sind der Entschlussarmut an der Stadtspitze überdrüssig.
JÜRGEN RÜTTGERS UND PEER STEINBRÜCK
18. September 2011

JÜRGEN RÜTTGERS UND PEER STEINBRÜCK

sind sich einig, wenn es um die Unterstützung für das Beethoven-Festspielhaus geht. Die beiden früheren nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten haben sich am Rande des Beethovenfestes klar dafür ausgesprochen, dass Beethoven in seiner Geburtsstadt endlich einen vernünftigen Konzertsaal bekommt.
DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS KÖNNEN SIE
15. September 2011

DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS KÖNNEN SIE

mit Ihrer Unterschrift im Internet unterstützen. Der Titel der pfiffige Aktion "Jetzt Schätzchen" ist einem Duett aus Beethoven´s Fidelio entnommen und macht deutlich, dass der Bonner Stadtrat endlich JA sagen muss zum Festspielhaus-Geschenk von Unternehmen, Bund und Land. Wenn OB und Rat sich nicht endlich bewegen, ist das Geschenk weg und Bonn bekommt garnichts.
DAS BUNDES-BIGBAND-FESTIVAL IN BONN
12. September 2011

DAS BUNDES-BIGBAND-FESTIVAL IN BONN

findet in diesem Jahr zum dritten Mal statt. 2009 konnte ich es zusammen mit Peter Herbolzheimer aus der Taufe heben. Auf dem Museumsplatz und in der Bundeskunsthalle spielen am 1. und 2. Oktober neun Bigbands, darunter auch erstmals das von Oliver Pospiech initiierte "Bonner Jazzorchester". Das Programm finden Sie hier.
FÜR BONN GEHEN 140 MIO EURO VERLOREN,
07. September 2011

FÜR BONN GEHEN 140 MIO EURO VERLOREN,

wenn der Eiertanz um das Beethoven-Festspielhaus nicht bald beendet wird. Wegen der Unentschlossenheit der Bonner Kommunalpolitik wenden sich jetzt die ersten Sponsoren ab. Das Jahrhundert-Projekt steht auf Messers Schneide und die Beethovenstadt ist dabei, sich der Lächerlichkeit preiszugeben. 
DIE EISZEIT BEIM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS
05. September 2011

DIE EISZEIT BEIM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS

Beethoven-Festspielhaus steht offenbar  vor ihrem Ende. Die Bonner Rundschau berichtet unter der Überschrift "OB stößt neue Festspielhaus-Debatte an", dass OB Nimptsch zur Eröffnung des Beethovenfestes am Freitag das von ihm auf Eis gelegte Projekt neu auf den Weg bringen will. Ich unterstütze eine solche Initiative nachdrücklich. Bei der Standortfrage fällt auf, dass der Erhalt der Beethovenhalle nach Meinung der Stadt offenbar nicht 20 Mio, sondern 30 bis 35 Mio Euro kosten würde.
BEIM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FÜR BONN
28. August 2011

BEIM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FÜR BONN

nähert sich die Stunde der Entscheidung. In einem Betrag für die Bonner Zeitschrift "Haus und Grund" habe ich noch einmal die wesentlichen Gründe zusammengefasst, die dafür sprechen, dass sich die Bonner diese 140-Mio-Investition nicht entgehen lassen.
MIT EINEM KLAREN BEKENNTNIS ZUM
16. August 2011

MIT EINEM KLAREN BEKENNTNIS ZUM

zum Beethoven-Festspielhaus hat IHK-Präsident Wolfgang Grießl das Thema wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Er betonte für die IHK-Bonn/Rhein-Sieg in einem Interview mit dem General-Anzeiger die wirtschaftlichen Chancen für die Region und forderte von Rat und Verwaltung in Bonn eine positive Grundentscheidung. 
AM 12. AUGUST 1845 WURDE IN BONN DAS
11. August 2011

AM 12. AUGUST 1845 WURDE IN BONN DAS

weltweit erste Beethoven-Denkmal eingeweiht. Die Inititiative dazu kam von Bonner Bürgern unterstützt von Robert Schumann und Franz Liszt. Den damaligen Oberbürgermeister interessierte das Projekt nicht und auch heute spielt der Jahrestag der Denkmal-Einweihung im städtischen Kalender keine Rolle, obwohl es längst ein Wahrzeichen für Bonn in der ganzen Welt ist.
IN BONN KÖNNTE MAN SICH AN BAYREUTH
26. Juli 2011

IN BONN KÖNNTE MAN SICH AN BAYREUTH

ein Beispiel nehmen. Am Anfang der 100. Wagner-Festspiele stand die Entschlusskraft der Stadt Bayreuth: Wagner bot am 1. November 1871 an, ein Festspielhaus zu bauen. Die Stadtoberen führten die notwendigen Beschlüsse innerhalb von sieben Tagen herbei. Seitdem profitiert Bayreuth davon.
5 MIO EURO EINNAHMEN KOMMEN NACH BONN
25. Juli 2011

5 MIO EURO EINNAHMEN KOMMEN NACH BONN

durch das jährliche Beethovenfest. Auch beim Beethoven-Festspielhaus  ist eine erhebliche Umwegrendite zu erwarten. Darauf hat der neue IHK-Präsident Wolfgang Grießl jetzt hingewiesen. Bonn dürfe diese wirtschaftliche Chance nicht verspielen. Die IHK Bonn-Rhein-Sieg fordert von der Stadt endlich grünes Licht für  Post, Bund und Land zu geben, die 140 Mio Euro in Bonn investieren wollen.
DAS FESTSPIELHAUS KOSTET NUR 7,55 EURO
12. Juli 2011

DAS FESTSPIELHAUS KOSTET NUR 7,55 EURO

im Jahr für jeden erwachsenen Bonner. Das ist billiger als wenn kein Festspielhaus kommt und alles beim Alten bleibt. Denn dann zahlen die Bonner alles selbst und verzichten auf 140 Mio Euro von der DAX-Unternehmen, Bund und Land. Unterhalt und Sanierung der alten Mehrzweck-halle, für die es keinen ausreichenden Bedarf gibt, kosten jeden Bonner über 18 Jahre ca. 12,10 Euro im Jahr. Trotzdem hätte Bonn keinen angemessenen Konzertsaal, den die Geburtststadt Beethovens so dringend braucht.
SELBST DIE  BEETHOVENHALLEN-INITIATIVE
29. Juni 2011

SELBST DIE BEETHOVENHALLEN-INITIATIVE

muss einräumen, dass der große Saal in der Beethovenhalle nur an einem Drittel der möglichen Tage für Veranstaltungen genutzt wird und ohne die Konzerte weniger als 15 Prozent Auslastungsbedarf besteht. Meine Übersicht für die insgesamt 304 Tage von Oktober 2010 bis Juli 2011 zeigt, dass die Beethovenhalle an 216 Tagen nicht mit  Veranstaltungen belegt war.
OB ES SINNVOLL IST, VIEL GELD FÜR DIE
21. Mai 2011

OB ES SINNVOLL IST, VIEL GELD FÜR DIE

Beethovenhalle auszugeben, ist nach den jüngst wieder offenkundig gewordenen baulichen Mängeln sehr zweifelhaft. In den letzten acht Monaten fanden nur 71 Veranstaltungen dort statt, bei lediglich 23 war eine Mehrzweckhalle erforderlich. Wozu wird also die Beethovenhalle gebraucht, wenn das neue Festpielhaus kommt ?
"EINE KLEINE STADT KANN DAS GLÜCK HABEN,
10. Mai 2011

"EINE KLEINE STADT KANN DAS GLÜCK HABEN,

dass ein großer Mann in ihr das Licht der Welt erblickt; aber kleinstädtisch darf sein Andenken nicht gefeiert werden", schrieb Franz Liszt 1845 an den Bonner OB Oppenhoff, weil ihn dessen Widerstand gegen das Beethovendenkmal und das erste Beethovenfest nervte. Unter der Überschrift BEETHOVEN 21 konnte man jüngst im SPIEGEL nachlesen, was sich nicht geändert hat.
DASS DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
06. April 2011

DASS DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

solider geplant ist als die Hamburger Elbphilharmonie, erklärte der Projektleiter des Architektur-Wettbewerbes für das Festspielhaus Beethoven, Heiner Küpper, bei einer Veranstaltung der Festspielhausfreunde.
BIS AUF DEN LETZTEN PLATZ WAR MEIN
28. März 2011

BIS AUF DEN LETZTEN PLATZ WAR MEIN

Klavierabend "Sinfonica Politica" am 25. März im Mehlemschen Haus belegt. Mitgemacht haben auch vom Jugendnetzwerk Ludwig van B. der junge Sänger Konrad Eiler (15) begleitet von Sebastian Breuing am Klavier. Für das Bonner Spendenparlament sind 850 Euro zusammengekommen.
DIE VERWIRKLICHUNG DES FESTSPIELHAUSES
23. März 2011

DIE VERWIRKLICHUNG DES FESTSPIELHAUSES

für Beethoven rückt näher. Bei einer Veranstaltung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN bekannten sich sowohl der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Klaus Peter Gilles als auch Vertreter von SPD und FDP zu dem Ziel.  Und auch Kulturdezernent Martin Schumacher bekräftigte gegenüber der Presse, dass ein neuer Konzertsaal für die Beethovenstadt unverzichtbar ist.
30 BONNER KULTURVERBÄNDE HABEN EIN
17. März 2011

30 BONNER KULTURVERBÄNDE HABEN EIN

gemeinsames Memorandum erarbeitet. Sie lehnen "Stillstand auf dem erreichten Niveau" ab und fordern von Rat und Verwaltung, "Mut zur intelligenten Weiterentwicklung einer markanten Stadtkultur". Dazu gehören nach Meinung der Verbände die Fortentwicklung und Pflege der Bonner Kultureinrichtungen und die baldige Entscheidung für ein Beethoven-Festspielhaus.
KONRAD BEIKIRCHER MACHT SICH FÜR
25. Februar 2011

KONRAD BEIKIRCHER MACHT SICH FÜR

das Beethoven-Festspielhaus in Bonn stark. Der bekannte Kabarettist formulierte sein Plädoyer bei einem Vortrag bei den Festspielhaus-Freunden. Er machte sich dafür stark, dass Beethoven auch im städtischen Leben eine viel größere Rolle spielt. Bonn dürfe mit seinem berühmtesten Sohn nicht "provinziell" umgehen.
BEETHOVEN IN BONN - MOZART IN SALZBURG
21. Februar 2011

BEETHOVEN IN BONN - MOZART IN SALZBURG

war das Thema eines Vortrags der Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler bei den Bonner Festspielhaus-Freunden. In ihrer engagierten Rede beschwor sie die Bonner, die Chance eines Beethoven-Festspielhauses zu ergreifen, um die uns viele in der Welt beneiden.
BEIM BONNER FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
20. Februar 2011

BEIM BONNER FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

gibt es endlich wieder Bewegung. Am 16. Februar hat der Kulturausschuss des Rates einstimmig die Verwaltung beauftragt bis spätestens nach der Sommerpause die Grundlagen vorzulegen, die eine Entscheidung des Rates über die Errichtung eines Festspielhauses ermöglichen.
DASS BONN  ALS BEETHOVENSTADT
16. Februar 2011

DASS BONN ALS BEETHOVENSTADT

eine besondere Verpflichtung hat, hat der langjährige Direktor des BEETHOVENHAUSES in einem eindrucksvollen Vortrag zum 240. Tauftag des großen Komponisten dargelegt. Die politisch Verantwortlichen in der Stadt dürfen das nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Den vollständigen Text des Vortrages finden Sie hier.
IM BONNER RESTAURANT LUDWIGS
12. Februar 2011

IM BONNER RESTAURANT LUDWIGS

am Sterntor habe ich für die General-Anzeiger-Aktion Weihnachtslicht einige Teile meines Programms "Politik & Musik" gespielt. Ludwigs-Chef Alexandros Kotzias, der sein Lokal nach Beethoven benannt hat, steuerte ein Vier-Gänge-Menü bei. An dem ausverkauften Abend kamen 1500.- Euro für den Benefizzweck zusammen.
MAESTRO KURT MASUR WIRBT WEITER
14. Dezember 2010

MAESTRO KURT MASUR WIRBT WEITER

für das Beethoven-Festspielhaus in Bonn und macht aus seiner Enttäuschung über das Verhalten der Stadtspitze keinen Hehl: "Ich schäme mich für die Stadt Bonn. Im Augenblick haben wir in Bonn alles, was mit Beethoven zu tun hat, begraben." Lesen Sie mehr dazu hier.
KAHLSCHLAG SCHEINT IN BONN DAS MOTTO
28. November 2010

KAHLSCHLAG SCHEINT IN BONN DAS MOTTO

der "kulturpolitischen" Vorschläge der Stadtspitze zu sein. Zur Entscheidungsverweigerung der Stadt beim privat finanzierten Festspielhaus kam im Sommer eine radikale Streichliste für alle Bonner Kulturinstitutionen und jetzt der OB-Vorschlag, die Oper zu schließen. Dabei beherrschen sieben Irrtümer die Debatte. Lesen Sie dazu meinen Text "Quatsch keine Oper!"
ZUKUNFT MIT KULTUR.Meine Ideen für Bonn
25. November 2010

ZUKUNFT MIT KULTUR.Meine Ideen für Bonn

nennt sich eine Initiative des Bonner Kunstvereins, mit der Ideen für die kulturellen Entwicklung der Stadt gesammelt werden. Gerne bin ich der Einladung gefolgt und habe fünf Thesen beigesteuert, denn Kultur lebt von Gestaltung und stirbt im Stillstand.
DAS LOCH IM DACH DER BEETHOVENHALLE
24. November 2010

DAS LOCH IM DACH DER BEETHOVENHALLE

ist ein Symbol dafür, dass sich die alte Mehrzweckhalle überlebt hat. Auch die WELT AM SONNTAG hat jetzt dafür plädiert, den "Abriss zu wagen", um einem neuen Festspielhaus Beethoven Platz zu machen. Private Investoren, Bund, Land, Sparkasse und Rhein-Sieg-Kreis wollen dafür ca. 140 Mio € investieren.
MIT IRREFÜHRENDEN FORDERUNGEN
23. November 2010

MIT IRREFÜHRENDEN FORDERUNGEN

versucht die Initiative "ProBeethovenhalle" die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen: Man wolle sich beim Bund für Mittel zur Sanierung der Beethovenhalle einsetzen. Nach dem Grundgesetz darf der Bund aber nicht Projekte einer einzelnen Kommune finanzieren. Darauf habe ich die Initiative mehrfach hingewiesen.
MIT EINEM AUFRUF AN DEN RAT haben sich
03. November 2010

MIT EINEM AUFRUF AN DEN RAT haben sich

die Festspielhausfreunde zu Wort gemeldet. Das Thema eines guten Konzertsaals für Beethoven bleibt ganz oben auf der Bonner Tagesordnung. Als Mitglied unterstütze ich die Initiative. Es ist unverantwortlich, 140 Mio €, die Unternehmen, Bund, Land und andere als Investition in Bonn zugesagt haben, "auf Eis zu legen".
WIE DRINGEND BONN EIN FESTSPIELHAUS
11. Oktober 2010

WIE DRINGEND BONN EIN FESTSPIELHAUS

braucht, hat das Beethovenfest 2010 wieder gezeigt. 70.000 Besucher kamen und die Künstler sind sich einig: Die alte Beethoven-Mehrzweckhalle entspricht nicht mehr den heutigen Standards. Lesen Sie was Kurt Masur, Kent Nagano, Sir John Eliot Gardener, Paavo Järvi und viele andere sagen.
ALS "DRAMA VON BONN"
23. September 2010

ALS "DRAMA VON BONN"

bezeichnet Manfred Harnischfeger in seinem lesenwerten Beitrag für das Klassik-Magazin CRESCENDO den kommunalpolitischen Umgang mit dem Thema Festspielhaus Beethoven. Leider hat er damit Recht. Lesen Sie den Artikel hier.
DIE MOZART-STADT SALZBURG HAT LEIDER
28. Juli 2010

DIE MOZART-STADT SALZBURG HAT LEIDER

der Beethoven-Stadt Bonn ein Festspielhaus voraus. Wie die FAZ anlässlich der laufenden Salzburger Festspiele schreibt, wurde es 1960 von Karajan gegen "kleinstädtische Widerstände" durchgesetzt: "Ohne Großes Festspielhaus wäre das Salzburger Festival wirtschaftlich nur die Hälfte wert." Ob der Bonner OB daraus lernt?
POSTCHEF APPEL STEHT ZUM FESTSPIELHAUS
11. Juni 2010

POSTCHEF APPEL STEHT ZUM FESTSPIELHAUS

und sagte im Generalanzeiger am 11. Juni: "Als Post sind wir bereit, ein Weltklasse-Festspielhaus zu finanzieren. ... Ich hoffe, Bonn hat 2020 ein Beethoven-Festspielhaus." Bleibt zu hoffen, dass sich die Bonner Kommunalpolitik an dieser klaren Zielsetzung ein Beispiel nimmt. Dafür gilt es weiter zu arbeiten.
AM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FESTZUHALTEN
19. Mai 2010

AM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FESTZUHALTEN

fordern 250 Bonner in einem offenen Brief an die schwarzgrüne Ratsmehrheit, darunter der Chef des Beethovenhauses Adlung, Ex-Ministerpräsident  Clement, IHK-Präsident  Franceschini, Beethovenfest-Intendantin Schmiel, der Vorsitzender der Hotelinnung Sieger , Ex-Stadtbaurat Trommer, der ehem.  Kultur-abteilungsleiter im Auswärtigen Amt  Witte und die Vorsitzende der Festspielhausfreunde Wulf-Mathies. Gerne habe ich den Brief unterschrieben.
DAS ZWEITE BUNDES-BIGBAND-FESTIVAL
13. Mai 2010

DAS ZWEITE BUNDES-BIGBAND-FESTIVAL

wird am 4 und 5. Juni auf der Museumsmeile stattfinden. Als Bonner Bundestagsabgeordneter konnte ich das erste Festival 2009 anstossen und nach dem großen Erfolg die Unterstützung des Bundes auch in diesem Jahr erreichen. Hier finden Sie weitere Informationen
GEGEN DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
03. Mai 2010

GEGEN DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

ist angeblich eine Mehrheit der Bürger - so OB Nimptsch als er das Projekt absagte. Aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Bei einer Online-Umfrage des Generalanzeiger mit einer Rekordbeteiligung von über 3000 Stimmen halten über 56 Prozent die OB-Entscheidung für falsch.
DAS FESTSPIELHAUS ALS EINMALIGE CHANCE
28. April 2010

DAS FESTSPIELHAUS ALS EINMALIGE CHANCE

- so schrieb OB Nimptsch in einem Bürgerbrief noch Ende März: Nachzulesen mit persönlicher Unterschrift auf seiner Seite im Internet. Vier Wochen später soll das alles nicht mehr gelten und die Stadtspitze sagt das Projekt ab: Dagegen ist ein Salto Rückwärts ein Schritt nach vorne.
"ICH WERDE WEITER KÄMPFEN"
23. April 2010

"ICH WERDE WEITER KÄMPFEN"

sagt Kurt Masur nach der OB-Absage zum Festspielhaus - und Recht hat er. Wir können diese Blamage für Bonn nicht einfach hinnehmen. Wenn die Stadtspitze die Riesenchance des Festspielhauses nicht erkennen will, müssen sich die Bürger wehren. Unterschreiben Sie einen Offen Brief an den OB.
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