Archiv zu Bonner Themen

EIN TEURER SCHUSS IN DEN OFEN WAR
11. Mai 2012

EIN TEURER SCHUSS IN DEN OFEN WAR

die Internetabstimmung "Bonn packts an" 2012. Höchstens 0,7 Prozent der wahlberechtigten Bonner beteiligten sich. Das ist ein bundesweiter Negativrekord. Selbst der prominteste Sparvorschlag erhielt nur 257 Voten. Nach Angaben der Verwaltung kostete die Aktion 145.000 Euro - etwa 100 Euro pro Teilnehmer.
WIE POLITITKFÄHIG DAS "C" IST,
05. Mai 2012

WIE POLITITKFÄHIG DAS "C" IST,

habe ich in einem Aufsatz für die seit 1871 von den Jesuiten herausgegebene "Zeitschrift für christliche Kultur" STIMMEN DER ZEIT behandelt. Gerade für die CDU kommt es darauf an, ihre Politik immer wieder im klaren Bezug auf die Grundwerte zu begründen, zu denen sie sich mit "C" im Namen bekennt.
DIE WIRTSCHAFTLICHEN VORTEILE
22. April 2012

DIE WIRTSCHAFTLICHEN VORTEILE

des Beethoven-Festspielhauses hat die Industrie-Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg in einer eigenen Studie eindrucksvoll belegt. Die Ergebnis der Studie im Überblick: 9,8 Millionen Euro direkte Ausgaben der Besucher und Künstler, 4,7 Mllionen Euro induzierte Einkommenseffekte durch diese Ausgaben, 3,7 Millionen Euro Werbeäquivalent aus Berichterstattung und 285.000 Euro Steuermehreinnahmen im städtischen Haushalt
MEHR GELD FÜRS PARKEN ALS FÜR BEETHOVEN
22. April 2012

MEHR GELD FÜRS PARKEN ALS FÜR BEETHOVEN

ist im städtischen Haushalt Bonns eingestellt.  Die jährlichen Kosten für die Beethovenhalle übersteigen die gesamte Förderung freier Kulturträger und (!) des Sports. Für das städtische Personalmanagement wird mehr ausgegeben als für die Musikschule oder die Bereitstellung von Sportanlagen. Ein Blick hinter die Kulissen des städtischen Haushalts lohnt.
DIE MEHRHEIT STEHT DEM INTERNET
20. April 2012

DIE MEHRHEIT STEHT DEM INTERNET

mit großer Distanz gegenüber. Das ist auch eine Herausforderung für die Demokratie. Es wäre fatal, wenn „demokratiefähig“ nur ist, wer im Internet surfen kann und will. Die meisten Bürger nutzen das Netz nämlich garnicht oder nur selten.
DIE PIRATEN KAPERN DIE RELIGIONSFREIHEIT
20. April 2012

DIE PIRATEN KAPERN DIE RELIGIONSFREIHEIT

mit einer dialektischen Umdeutung dieses Grundrechts. Die gerichtlich untersagten "Tanzdemonstrationen" am Karfreitag waren nur ein Symbol für das generelle Ziel der Verdrängung von Religion aus dem öffentlichen Raum nach dem Motto "Religion privatisieren".
JOACHIM GAUCK IST KEIN ÜBERPARTEILICHER
17. März 2012

JOACHIM GAUCK IST KEIN ÜBERPARTEILICHER

Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten, sondern ein "All-Parteien-Kandidat". Ob er im Amt ein Konsens-Kandidat mit breiter Zustimmung der Bevölkerung bleibt, wird sich zeigen. Es könnte der entscheidende Vorzug des Bundespräsidenten Joachim Gauck sein, dass keiner ihm in allem zustimmt.
BONNER PACKEN AN FÜR BONN
26. Februar 2012

BONNER PACKEN AN FÜR BONN

und sammeln Spenden für das Beethoven-Festspielhaus. Machen Sie mit bei dieser Bürgerbewegung für den größten Sohn Bonns, der im Jahr 2020 seinen 250. Geburtstag feiern wird. Dann schaut die Welt auf Bonn und wir würden uns als Beethovenstadt blamieren, wenn wir als Konzertsaal nur eine in Jahre gekommene Mehrzweckhalle präsentieren könnten.
EINE BÜRGERINITIATIVE FÜR DAS BEETHOVEN-
19. Februar 2012

EINE BÜRGERINITIATIVE FÜR DAS BEETHOVEN-

Festspielhaus hat sich jetzt auf Initiative des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Bonn-Rhein-Sieg, Wolfgang Grießl, zusammengefunden. Es geht darum mit Spenden aus der Bürgerschaft das großartige Projekt endgültig auf den Weg zu bringen.
KINDER AB 7 JAHREN SOLLEN WÄHLEN -
06. Februar 2012

KINDER AB 7 JAHREN SOLLEN WÄHLEN -

das schien zunächst ein Gag von Büttenrednern im rheinischen Karneval zu sein. Aber die Piratenpartei macht diesen Vorschlag ernsthaft in einem eigenen Antrag zur Verfassungsänderung im Berliner Abgeordnetenhaus. In der Piratenfraktion war der Antrag bei nur einer Enthaltung beschlossen worden.
DEM TV-SENDER GLOBAL AXESS IN SCHWEDEN
29. Januar 2012

DEM TV-SENDER GLOBAL AXESS IN SCHWEDEN

habe ich ein ausführlicheres englischsprachiges Interview zum Thema "Soziale Marktwirtschaft" als drittem Weg zwischen Sozialismus und Kapitalsmus gegeben. Demnächst erscheint auch ein Sammelband mit meinem Aufsatz dazu.
DAS "ZAUBERHAFTE FESTSPIELHAUS"
12. Januar 2012

DAS "ZAUBERHAFTE FESTSPIELHAUS"

von Maximilian Brödner erhielt den 1. Preis beim traditionellen Wettbewerb der Gold- und Silberschmiedeinnung zum jweiligen Karnevalsmotto. Der Auszubildende im ersten Lehrjahr legte als Vorschlag zum Motto "SimsalaBonn" einen fünfteiligen Karnevalsorden aus Silber zum Beethoven-Festspielhauses vor.
DIE DEBATTE UM BUNDESPRÄSIDENT WULFF
09. Januar 2012

DIE DEBATTE UM BUNDESPRÄSIDENT WULFF

zeigt erneut, wie wenig repräsentativ das Internet ist: Während in Meinungsumfragen die Mehrheit der Bevölkerung für einen Verbleib von Christian Wulff im Amt plädiert, hat das Internet den Bundespräsidenten längst abgeschrieben. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen lohnt.
TROTZ DES FLOPS 2011 FÜHRT IN BONN
02. Januar 2012

TROTZ DES FLOPS 2011 FÜHRT IN BONN

der Oberbürgermeister auch 2012 wieder eine Internetbefragung durch. Anfang 2011 hatte das Online-Verfahren "Bonn packts an" über 300.000 Euro gekostet, eine extrem niedrige Beteiligung und war sehr manipulativ. Weil diese negativen Erfahrungen jetzt einfach totgeschwiegen werden sollen, lohnt noch einmal ein Blick auf den Erfahrungsbericht 2011.
DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS
28. Dezember 2011

DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS

hat jetzt endlich auch "grünes Licht" von der Bonner Kommunalpolitik erhalten. Der Bonner Stadtrat fasste endlich den längst überfälligen Beschluss, dieses nationale Projekt in der Beethovenstadt Bonn "nach Kräften" zu unterstützen. Die Entscheidung fiel mit breiter Mehrheit und beendete endlich die vom Oberbürgermeister Anfang 2010 verhängte "Eiszeit". Der Bundestag hatte sich schon vor vier Jahren für das Projekt ausgesprochen und finanzielle Unterstützung beschlossen.
BONNER MACHEN FÜRS FESTSPIELHAUS MOBIL
16. November 2011

BONNER MACHEN FÜRS FESTSPIELHAUS MOBIL

und sammeln jetzt auch Geld. Auf Initiative von IHK-Präsident Wolfgang Grießl hat sich der BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS-FÖRDERVEREIN gegründet. Er sammelt Spenden aus Wirtschaft und Bürgerschaft für das großartige Projekt: "Zeigen wir den Zauderern und Oberbedenkenträgern, dass wir an der Seite des verlässlichen Partners Deutsche Post AG in der Lage sind, den Bau eines neuen Festspielhauses sicherzustellen!" Über 1,3 Mio Euro sind schon zugesagt.
DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS RÜCKT
02. November 2011

DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS RÜCKT

näher, aber die Ratsvorlage des Bonner OB ist dafür nur ein zögerlicher Trippelschritt. Er schlägt den Bau des Festspielhauses in der Rheinaue vor, fordert weitere Sponsorengelder und hält sich bedeckt, wo es um die Beiträge der Stadt geht. Es ist wie beim Beethoven-Denkmal: Die Stadt war desinteressiert und auf dem Münsterplatz steht Beethoven seit 1845 nur, weil Bonner Bürger und die Sponsoren Franz Liszt und Robert Schumann das Heft in die Hand genommen haben.
UNÜBERLEGT IST WAS OB NIMPTSCH ZUM
26. Oktober 2011

UNÜBERLEGT IST WAS OB NIMPTSCH ZUM

Bonn-Berlin-Gesetz vorschlägt. Er will über das Thema einen "grundsätzlichen Dialog" mit der Bundesregierung. Wo soll das hinführen? Unter der Führung von Norbert Röttgen haben die NRW-Minister im Bundeskabinett beim Thema Hardthöhe doch vorgemacht, was nötig ist: Auf der Einhaltung des Gesetzes muss nachdrücklich bestanden werden.
ZUM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS HAT DER
21. Oktober 2011

ZUM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS HAT DER

Stadtrat jetzt endlich ein Bekenntnis abgelegt. In der Ratssitzung am 20. Oktober wurde mit überwältigender Mehrheit beschlossen: „Die Stadt Bonn unterstreicht mit diesem Beschluss den politischen Willen, sich nach Kräften dafür einzusetzen, einen akustisch höchsten Ansprüchen genügenden Konzertsaal in Bonn zu errichten.“
EINEN FESTSPIELHAUS-ZEITPLAN
15. Oktober 2011

EINEN FESTSPIELHAUS-ZEITPLAN

hat jetzt endlich die Bonner Stadtverwaltung vorgelegt. Der Beschluss des Bundestages zum Beethoven-Festspielhaus wurde bereits im Herbst 2007 gefasst. Land, Rhein-Sieg-Kreis und Sparkasse KölnBonn haben sich 2008 festgelegt. Seit 2009 liegen nach einem internationalen Archtiktenwettbewerb der Post baufertige Entwürfe vor. Im November wird jetzt endlich auch grünes Licht vom Bonner Rat erwartet.
UNSERIÖS IST "PRO BEETHOVENHALLE"
12. Oktober 2011

UNSERIÖS IST "PRO BEETHOVENHALLE"

wenn der Verein jetzt erneut und wider besseres Wissen behauptet, der Deutsche Bundestag habe in der Beethovenhalle getagt. So will man der alten Mehrzweckhalle eine historische Bedeutung zusprechen, die sie nicht hatte. Deshalb gehört sie auch nicht zu den 19 Stationen des "Weges der Demokratie" in Bonn.
VIELE BÜRGER WOLLEN DAS FESTSPIELHAUS
06. Oktober 2011

VIELE BÜRGER WOLLEN DAS FESTSPIELHAUS

für Beethoven in Bonn. Nicht nur Prominente setzen sich dafür ein, sondern über 4000 Mitbürger haben sich bereits in die entsprechenden Unterschriftenlisten eingetragen. Dabei reicht die Unterstützung weit über die Musikszene hinaus.
DAS FEST DER DEUTSCHEN EINHEIT FINDET
02. Oktober 2011

DAS FEST DER DEUTSCHEN EINHEIT FINDET

in diesem Jahr in Bonn statt. Wie am 23. August 1990 die freigewählten Volkskammer der DDR den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland nach Artikel 23 des Grundgesetzes beschlossen hat, habe ich als Mitarbeiter von Helmut Kohl im Bonner Kanzleramt miterlebt und in einem Aufsatz zusammengefasst.
GENSCHER, RÖTTGEN, RÜTTGERS, STEINBRÜCK
24. September 2011

GENSCHER, RÖTTGEN, RÜTTGERS, STEINBRÜCK

und 100 Persönlichkeiten aus Bonn und der Region haben den Bonner Appell für ein Beethoven-Festspielhaus unterschrieben. Dazu gehören auch Abgeordnete und Stadträte von CDU, SPD und FDP sowie die Repräsentanten wichtiger Institutionen und Vereine sowie viele bekannte Namen aus allen Bereichen der Gesellschaft.
ZUM FESTSPIELHAUS HAT SCHWARZGRÜN
21. September 2011

ZUM FESTSPIELHAUS HAT SCHWARZGRÜN

sich jetzt erstmals gemeinsam bekannt. CDU und GRÜNEN haben erklärt: "In Verantwortung für die kulturelle und wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Stadt setzen wir uns deshalb für dieses Vorhaben ein." Nachdem sich SPD, FDP und der OB ähnlich  eingelassen haben, könnte das der Durchbruch sein. Nötig sind jetzt konkrete Entscheidungen.
MORGENROT FÜR DAS FESTSPIELHAUS
20. September 2011

MORGENROT FÜR DAS FESTSPIELHAUS

ist in Sicht, wenn nach dem Oberbürgermeister auch der Rat das Thema endlich auf die Tagesordnung setzt. Jedenfalls wächst der Druck aus Bürgerschaft, endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Viele sind der Entschlussarmut an der Stadtspitze überdrüssig.
JÜRGEN RÜTTGERS UND PEER STEINBRÜCK
18. September 2011

JÜRGEN RÜTTGERS UND PEER STEINBRÜCK

sind sich einig, wenn es um die Unterstützung für das Beethoven-Festspielhaus geht. Die beiden früheren nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten haben sich am Rande des Beethovenfestes klar dafür ausgesprochen, dass Beethoven in seiner Geburtsstadt endlich einen vernünftigen Konzertsaal bekommt.
DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS KÖNNEN SIE
15. September 2011

DAS BEETHOVEN-FESTPIELHAUS KÖNNEN SIE

mit Ihrer Unterschrift im Internet unterstützen. Der Titel der pfiffige Aktion "Jetzt Schätzchen" ist einem Duett aus Beethoven´s Fidelio entnommen und macht deutlich, dass der Bonner Stadtrat endlich JA sagen muss zum Festspielhaus-Geschenk von Unternehmen, Bund und Land. Wenn OB und Rat sich nicht endlich bewegen, ist das Geschenk weg und Bonn bekommt garnichts.
FÜR BONN GEHEN 140 MIO EURO VERLOREN,
07. September 2011

FÜR BONN GEHEN 140 MIO EURO VERLOREN,

wenn der Eiertanz um das Beethoven-Festspielhaus nicht bald beendet wird. Wegen der Unentschlossenheit der Bonner Kommunalpolitik wenden sich jetzt die ersten Sponsoren ab. Das Jahrhundert-Projekt steht auf Messers Schneide und die Beethovenstadt ist dabei, sich der Lächerlichkeit preiszugeben. 
DIE EISZEIT BEIM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS
05. September 2011

DIE EISZEIT BEIM BEETHOVEN-FESTPIELHAUS

Beethoven-Festspielhaus steht offenbar  vor ihrem Ende. Die Bonner Rundschau berichtet unter der Überschrift "OB stößt neue Festspielhaus-Debatte an", dass OB Nimptsch zur Eröffnung des Beethovenfestes am Freitag das von ihm auf Eis gelegte Projekt neu auf den Weg bringen will. Ich unterstütze eine solche Initiative nachdrücklich. Bei der Standortfrage fällt auf, dass der Erhalt der Beethovenhalle nach Meinung der Stadt offenbar nicht 20 Mio, sondern 30 bis 35 Mio Euro kosten würde.
WIDERSPRUCH, HERR VERTEIDIGUNGSMINISTER
05. September 2011

WIDERSPRUCH, HERR VERTEIDIGUNGSMINISTER

zu wichtigen Aussagen zur Zukunft des Verteidigungsministeriums und der Bundeswehr in Bonn in einem Interview mit dem Bonner General-Anzeiger. Weder kann das Berlin-Bonn-Gesetz einfach außer Kraft gesetzt werden, noch ist die Region Köln/Bonn im Blick auf Dienstposten der Bundeswehr einseitig bevorzugt.
BEIM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FÜR BONN
28. August 2011

BEIM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FÜR BONN

nähert sich die Stunde der Entscheidung. In einem Betrag für die Bonner Zeitschrift "Haus und Grund" habe ich noch einmal die wesentlichen Gründe zusammengefasst, die dafür sprechen, dass sich die Bonner diese 140-Mio-Investition nicht entgehen lassen.
MIT EINEM KLAREN BEKENNTNIS ZUM
16. August 2011

MIT EINEM KLAREN BEKENNTNIS ZUM

zum Beethoven-Festspielhaus hat IHK-Präsident Wolfgang Grießl das Thema wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Er betonte für die IHK-Bonn/Rhein-Sieg in einem Interview mit dem General-Anzeiger die wirtschaftlichen Chancen für die Region und forderte von Rat und Verwaltung in Bonn eine positive Grundentscheidung. 
KLARE WORTE FAND RHEIN-SIEG-LANDRAT
31. Juli 2011

KLARE WORTE FAND RHEIN-SIEG-LANDRAT

Frithjof Kühn zu Versuchen den Sitz des Ver-teidigungsministeriums nach Berlin zu verlegen. Er lobte das eindeutige NEIN des NRW CDU-Landesvorsitzenden Norbert Röttgen zu einem solchen Bruch des Bonn-Berlin-Gesetzes und gab der Strategie des Verteidigungsministeriums, das Thema in Vier-Augen-Gesprächen abzuhandeln, eine klare Absage. Das war bitter nötig.
IN BONN KÖNNTE MAN SICH AN BAYREUTH
26. Juli 2011

IN BONN KÖNNTE MAN SICH AN BAYREUTH

ein Beispiel nehmen. Am Anfang der 100. Wagner-Festspiele stand die Entschlusskraft der Stadt Bayreuth: Wagner bot am 1. November 1871 an, ein Festspielhaus zu bauen. Die Stadtoberen führten die notwendigen Beschlüsse innerhalb von sieben Tagen herbei. Seitdem profitiert Bayreuth davon.
5 MIO EURO EINNAHMEN KOMMEN NACH BONN
25. Juli 2011

5 MIO EURO EINNAHMEN KOMMEN NACH BONN

durch das jährliche Beethovenfest. Auch beim Beethoven-Festspielhaus  ist eine erhebliche Umwegrendite zu erwarten. Darauf hat der neue IHK-Präsident Wolfgang Grießl jetzt hingewiesen. Bonn dürfe diese wirtschaftliche Chance nicht verspielen. Die IHK Bonn-Rhein-Sieg fordert von der Stadt endlich grünes Licht für  Post, Bund und Land zu geben, die 140 Mio Euro in Bonn investieren wollen.
DIE ZUKUNFT DER HARDTHÖHE ALS STANDORT
19. Juli 2011

DIE ZUKUNFT DER HARDTHÖHE ALS STANDORT

des Verteidigungsministeriums wird im Rahmen der Bundeswehrreform in Frage gestellt. Eine Verlegung nach Berlin wäre ein klarer Bruch des Bonn-Berlin-Gesetzes. Ich bin skeptisch, ob Vier-Augen-Verhandlungen des Oberbürgermeisters mit dem Verteidigungsminister hier die richtige Strategie sind.
DAS FESTSPIELHAUS KOSTET NUR 7,55 EURO
12. Juli 2011

DAS FESTSPIELHAUS KOSTET NUR 7,55 EURO

im Jahr für jeden erwachsenen Bonner. Das ist billiger als wenn kein Festspielhaus kommt und alles beim Alten bleibt. Denn dann zahlen die Bonner alles selbst und verzichten auf 140 Mio Euro von der DAX-Unternehmen, Bund und Land. Unterhalt und Sanierung der alten Mehrzweck-halle, für die es keinen ausreichenden Bedarf gibt, kosten jeden Bonner über 18 Jahre ca. 12,10 Euro im Jahr. Trotzdem hätte Bonn keinen angemessenen Konzertsaal, den die Geburtststadt Beethovens so dringend braucht.
DAS DAUERTHEMA BONN-BERLIN SOLLTE KEIN
30. Juni 2011

DAS DAUERTHEMA BONN-BERLIN SOLLTE KEIN

Spielplatz für Profilierungsrituale entlang von Parteizugehörigkeiten sein. Insbesondere die Bundestagsabgeordneten von SPD, Grünen und Linken der Region scheinen in letzter Zeit die Gemeinsamkeit der Opposition in Berlin über die Notwendigkeit der überparteilichen Gemeinsamkeit der Region zu stellen.
SELBST DIE  BEETHOVENHALLEN-INITIATIVE
29. Juni 2011

SELBST DIE BEETHOVENHALLEN-INITIATIVE

muss einräumen, dass der große Saal in der Beethovenhalle nur an einem Drittel der möglichen Tage für Veranstaltungen genutzt wird und ohne die Konzerte weniger als 15 Prozent Auslastungsbedarf besteht. Meine Übersicht für die insgesamt 304 Tage von Oktober 2010 bis Juli 2011 zeigt, dass die Beethovenhalle an 216 Tagen nicht mit  Veranstaltungen belegt war.
OB ES SINNVOLL IST, VIEL GELD FÜR DIE
21. Mai 2011

OB ES SINNVOLL IST, VIEL GELD FÜR DIE

Beethovenhalle auszugeben, ist nach den jüngst wieder offenkundig gewordenen baulichen Mängeln sehr zweifelhaft. In den letzten acht Monaten fanden nur 71 Veranstaltungen dort statt, bei lediglich 23 war eine Mehrzweckhalle erforderlich. Wozu wird also die Beethovenhalle gebraucht, wenn das neue Festpielhaus kommt ?
"EINE KLEINE STADT KANN DAS GLÜCK HABEN,
10. Mai 2011

"EINE KLEINE STADT KANN DAS GLÜCK HABEN,

dass ein großer Mann in ihr das Licht der Welt erblickt; aber kleinstädtisch darf sein Andenken nicht gefeiert werden", schrieb Franz Liszt 1845 an den Bonner OB Oppenhoff, weil ihn dessen Widerstand gegen das Beethovendenkmal und das erste Beethovenfest nervte. Unter der Überschrift BEETHOVEN 21 konnte man jüngst im SPIEGEL nachlesen, was sich nicht geändert hat.
DASS DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
06. April 2011

DASS DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

solider geplant ist als die Hamburger Elbphilharmonie, erklärte der Projektleiter des Architektur-Wettbewerbes für das Festspielhaus Beethoven, Heiner Küpper, bei einer Veranstaltung der Festspielhausfreunde.
DIE VERWIRKLICHUNG DES FESTSPIELHAUSES
23. März 2011

DIE VERWIRKLICHUNG DES FESTSPIELHAUSES

für Beethoven rückt näher. Bei einer Veranstaltung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN bekannten sich sowohl der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion Klaus Peter Gilles als auch Vertreter von SPD und FDP zu dem Ziel.  Und auch Kulturdezernent Martin Schumacher bekräftigte gegenüber der Presse, dass ein neuer Konzertsaal für die Beethovenstadt unverzichtbar ist.
KONRAD BEIKIRCHER MACHT SICH FÜR
25. Februar 2011

KONRAD BEIKIRCHER MACHT SICH FÜR

das Beethoven-Festspielhaus in Bonn stark. Der bekannte Kabarettist formulierte sein Plädoyer bei einem Vortrag bei den Festspielhaus-Freunden. Er machte sich dafür stark, dass Beethoven auch im städtischen Leben eine viel größere Rolle spielt. Bonn dürfe mit seinem berühmtesten Sohn nicht "provinziell" umgehen.
BEETHOVEN IN BONN - MOZART IN SALZBURG
21. Februar 2011

BEETHOVEN IN BONN - MOZART IN SALZBURG

war das Thema eines Vortrags der Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler bei den Bonner Festspielhaus-Freunden. In ihrer engagierten Rede beschwor sie die Bonner, die Chance eines Beethoven-Festspielhauses zu ergreifen, um die uns viele in der Welt beneiden.
BEIM BONNER FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
20. Februar 2011

BEIM BONNER FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

gibt es endlich wieder Bewegung. Am 16. Februar hat der Kulturausschuss des Rates einstimmig die Verwaltung beauftragt bis spätestens nach der Sommerpause die Grundlagen vorzulegen, die eine Entscheidung des Rates über die Errichtung eines Festspielhauses ermöglichen.
DASS BONN  ALS BEETHOVENSTADT
16. Februar 2011

DASS BONN ALS BEETHOVENSTADT

eine besondere Verpflichtung hat, hat der langjährige Direktor des BEETHOVENHAUSES in einem eindrucksvollen Vortrag zum 240. Tauftag des großen Komponisten dargelegt. Die politisch Verantwortlichen in der Stadt dürfen das nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Den vollständigen Text des Vortrages finden Sie hier.
IM KÖLNER ELFENBEINTURM  WIRD ÜBER DIE
09. Januar 2011

IM KÖLNER ELFENBEINTURM WIRD ÜBER DIE

Köpfe aller Betroffenen hinweg entschieden - so formulierten die Gremien der betroffenen Gemeinden ihren erheblichen Unmut über die Personalpolitik der Bistumsverwaltung. In Bad Godesberg ist ein ganzer Pfarrgemeinderat zurückgetreten. Weil auch meine Gemeinde Christ-König in Holzlar betroffen ist, habe ich mich an den Kölner Kardinal gewandt.
MAESTRO KURT MASUR WIRBT WEITER
14. Dezember 2010

MAESTRO KURT MASUR WIRBT WEITER

für das Beethoven-Festspielhaus in Bonn und macht aus seiner Enttäuschung über das Verhalten der Stadtspitze keinen Hehl: "Ich schäme mich für die Stadt Bonn. Im Augenblick haben wir in Bonn alles, was mit Beethoven zu tun hat, begraben." Lesen Sie mehr dazu hier.
ZUKUNFT MIT KULTUR.Meine Ideen für Bonn
25. November 2010

ZUKUNFT MIT KULTUR.Meine Ideen für Bonn

nennt sich eine Initiative des Bonner Kunstvereins, mit der Ideen für die kulturellen Entwicklung der Stadt gesammelt werden. Gerne bin ich der Einladung gefolgt und habe fünf Thesen beigesteuert, denn Kultur lebt von Gestaltung und stirbt im Stillstand.
DAS LOCH IM DACH DER BEETHOVENHALLE
24. November 2010

DAS LOCH IM DACH DER BEETHOVENHALLE

ist ein Symbol dafür, dass sich die alte Mehrzweckhalle überlebt hat. Auch die WELT AM SONNTAG hat jetzt dafür plädiert, den "Abriss zu wagen", um einem neuen Festspielhaus Beethoven Platz zu machen. Private Investoren, Bund, Land, Sparkasse und Rhein-Sieg-Kreis wollen dafür ca. 140 Mio € investieren.
MIT IRREFÜHRENDEN FORDERUNGEN
23. November 2010

MIT IRREFÜHRENDEN FORDERUNGEN

versucht die Initiative "ProBeethovenhalle" die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen: Man wolle sich beim Bund für Mittel zur Sanierung der Beethovenhalle einsetzen. Nach dem Grundgesetz darf der Bund aber nicht Projekte einer einzelnen Kommune finanzieren. Darauf habe ich die Initiative mehrfach hingewiesen.
DIE  ERÖFFNUNG DER KARNEVALSSESSION
11. November 2010

DIE ERÖFFNUNG DER KARNEVALSSESSION

am 11.11. auf dem Bonner Marktplatz habe ich als römischer Legionär Stephanus Gelatus moderiert und kam damit meinen Pflichten als Vizepräsident des Festausschusses Bonner Karneval nach. Als der Legionär 11 v. Chr. als erster die neue Rheinbrücke bei "Bonna" überschritt, rief er aus: BONN DU BESS MING STADT ! Bilder vom Marktplatz finden Sie hier.
MIT EINEM AUFRUF AN DEN RAT haben sich
03. November 2010

MIT EINEM AUFRUF AN DEN RAT haben sich

die Festspielhausfreunde zu Wort gemeldet. Das Thema eines guten Konzertsaals für Beethoven bleibt ganz oben auf der Bonner Tagesordnung. Als Mitglied unterstütze ich die Initiative. Es ist unverantwortlich, 140 Mio €, die Unternehmen, Bund, Land und andere als Investition in Bonn zugesagt haben, "auf Eis zu legen".
WIE DRINGEND BONN EIN FESTSPIELHAUS
11. Oktober 2010

WIE DRINGEND BONN EIN FESTSPIELHAUS

braucht, hat das Beethovenfest 2010 wieder gezeigt. 70.000 Besucher kamen und die Künstler sind sich einig: Die alte Beethoven-Mehrzweckhalle entspricht nicht mehr den heutigen Standards. Lesen Sie was Kurt Masur, Kent Nagano, Sir John Eliot Gardener, Paavo Järvi und viele andere sagen.
ALS "DRAMA VON BONN"
23. September 2010

ALS "DRAMA VON BONN"

bezeichnet Manfred Harnischfeger in seinem lesenwerten Beitrag für das Klassik-Magazin CRESCENDO den kommunalpolitischen Umgang mit dem Thema Festspielhaus Beethoven. Leider hat er damit Recht. Lesen Sie den Artikel hier.
SCHON VOR DEM 11. 11. WAR VOLLER EINSATZ
03. September 2010

SCHON VOR DEM 11. 11. WAR VOLLER EINSATZ

für den Bonner Karneval gefragt, als ich das Bonner Prinzenpaar und meine Präsidentin im Festausschuss Bonner Karneval zur "Vertragsunterzeichung" beim Bonner Oberbürgermeister begleitete. Lesen Sie hier, was passierte.
DIE MOZART-STADT SALZBURG HAT LEIDER
28. Juli 2010

DIE MOZART-STADT SALZBURG HAT LEIDER

der Beethoven-Stadt Bonn ein Festspielhaus voraus. Wie die FAZ anlässlich der laufenden Salzburger Festspiele schreibt, wurde es 1960 von Karajan gegen "kleinstädtische Widerstände" durchgesetzt: "Ohne Großes Festspielhaus wäre das Salzburger Festival wirtschaftlich nur die Hälfte wert." Ob der Bonner OB daraus lernt?
DIE "RAHMKAMELLCHE" AUS TANNENBUSCH
20. Juli 2010

DIE "RAHMKAMELLCHE" AUS TANNENBUSCH

bereiteten mir eine gelungene Überraschung bei einer Familienfeier und legten einen Überraschungsauftritt mit ihrem neuen Programm für die Karnevalssession 2010/2011 hin. Dankeschön !
DER FESTAUSSCHUSS BONNER KARNEVAL
30. Juni 2010

DER FESTAUSSCHUSS BONNER KARNEVAL

hat mich in seiner Mitgliederversammlung zu seinem Vizepräsidenten gewählt. Neue Präsidentin ist die bisherige Stellvertreterin Marlies Stockhorst. Dem Festausschuss gehören 70 Bonner Karnevalsvereine an. Der langjährige Präsident Horst Bachmann hat nicht wiederkandidiert.
POSTCHEF APPEL STEHT ZUM FESTSPIELHAUS
11. Juni 2010

POSTCHEF APPEL STEHT ZUM FESTSPIELHAUS

und sagte im Generalanzeiger am 11. Juni: "Als Post sind wir bereit, ein Weltklasse-Festspielhaus zu finanzieren. ... Ich hoffe, Bonn hat 2020 ein Beethoven-Festspielhaus." Bleibt zu hoffen, dass sich die Bonner Kommunalpolitik an dieser klaren Zielsetzung ein Beispiel nimmt. Dafür gilt es weiter zu arbeiten.
AM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FESTZUHALTEN
19. Mai 2010

AM BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS FESTZUHALTEN

fordern 250 Bonner in einem offenen Brief an die schwarzgrüne Ratsmehrheit, darunter der Chef des Beethovenhauses Adlung, Ex-Ministerpräsident  Clement, IHK-Präsident  Franceschini, Beethovenfest-Intendantin Schmiel, der Vorsitzender der Hotelinnung Sieger , Ex-Stadtbaurat Trommer, der ehem.  Kultur-abteilungsleiter im Auswärtigen Amt  Witte und die Vorsitzende der Festspielhausfreunde Wulf-Mathies. Gerne habe ich den Brief unterschrieben.
GEGEN DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
03. Mai 2010

GEGEN DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

ist angeblich eine Mehrheit der Bürger - so OB Nimptsch als er das Projekt absagte. Aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Bei einer Online-Umfrage des Generalanzeiger mit einer Rekordbeteiligung von über 3000 Stimmen halten über 56 Prozent die OB-Entscheidung für falsch.
DAS FESTSPIELHAUS ALS EINMALIGE CHANCE
28. April 2010

DAS FESTSPIELHAUS ALS EINMALIGE CHANCE

- so schrieb OB Nimptsch in einem Bürgerbrief noch Ende März: Nachzulesen mit persönlicher Unterschrift auf seiner Seite im Internet. Vier Wochen später soll das alles nicht mehr gelten und die Stadtspitze sagt das Projekt ab: Dagegen ist ein Salto Rückwärts ein Schritt nach vorne.
"ICH WERDE WEITER KÄMPFEN"
23. April 2010

"ICH WERDE WEITER KÄMPFEN"

sagt Kurt Masur nach der OB-Absage zum Festspielhaus - und Recht hat er. Wir können diese Blamage für Bonn nicht einfach hinnehmen. Wenn die Stadtspitze die Riesenchance des Festspielhauses nicht erkennen will, müssen sich die Bürger wehren. Unterschreiben Sie einen Offen Brief an den OB.
10 PUNKTE ZUM FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
23. April 2010

10 PUNKTE ZUM FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

sollten in der Diskussion um dieses nationale Projekt in Bonn berücksichtigt werden. Die Unentschlossenheit mancher Kommunalpolitiker ist ein Spiel mit dem Feuer. Zu viele Verzögerungen gefährden das Projekt. So schnell kommt eine solche Chance für Bonn nicht wieder.
BEERDIGT HAT DER BONNER OB NIMPTSCH
21. April 2010

BEERDIGT HAT DER BONNER OB NIMPTSCH

im Gespräch mit den Dax-Unternehmen das Festspielhaus Beethoven. Das ist ein rabenschwarzer Tag für Bonn. Offenbar haben im Rathaus Entscheidungsangst und Bedenkenträgerei das Regiment übernommen. So lässt sich die Zukunft nicht gestalten.
ALS VERLEGENHEITSLÖSUNG HAT KURT MASUR
14. April 2010

ALS VERLEGENHEITSLÖSUNG HAT KURT MASUR

im Gespräch mit dem Bonner Generalanzeiger die Beethovenhalle bezeichnet. Die Akustik halte internationalen Standards nicht mehr stand und die Halle sei nicht verbesserbar. Masur sprach sich eindeutig für das neue Festspielhaus aus.
FÜR DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN
11. April 2010

FÜR DAS FESTSPIELHAUS BEETHOVEN

wollen immer mehr Bürger endlich eine klare Unterstützung der Bonner Kommunalpolitik, nachdem Bundestag, Dax-Unternehmen, Land und Rhein-Sieg-Kreis sich schon vor zwei Jahren festlegt haben. Dafür hat sich jetzt der Bürgerverein Festspielhausfreunde gegründet.
DIE BEDEUTUNG DES FESTSPIELHAUSES
12. März 2010

DIE BEDEUTUNG DES FESTSPIELHAUSES

Beethoven für Bonn betont Ilona Schmiel, die Intendantin des Beethovenfestes Bonn, im Interview mit dem Generalanzeiger. Im Interview finden sich wichtige Sachinformationen einer weit über Bonn hinaus anerkannten Expertin.
ÜBER DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS
07. März 2010

ÜBER DAS BEETHOVEN-FESTSPIELHAUS

wird weiter diskutiert. Aber läuft uns nicht die Zeit weg und wie lange werden Bund und DAX-Unternehmen nach darauf warten, ob die Bonner Kommunalpolitik das nationale Projekt haben will ? Dazu habe ich in der Bad Godesberger  VILLENPOSTILLE einen Artikel geschrieben.
EIN KLARES BEKENNTNIS ZUM
26. Oktober 2009

EIN KLARES BEKENNTNIS ZUM

Berlin-Bonn-Gesetz enthält der Koalitionsvertrag, auf den sich CDU,CSU und FDP geeinigt haben. Das ist eine klare Niederlage für die Befürworter eines Totalumzuges und Frucht der nachhaltigen und parteiübergreifenden Arbeit für Bonn.
DIE HEUTIGE BONNER SITZUNG
07. September 2009

DIE HEUTIGE BONNER SITZUNG

des Bundestages zum 60. Geburtstag der Konstituierung des Parlaments am 7. September 1949 geht auf einen Vorschlag zurück, den ich schon 2007 dem Bundestagspräsidenten gemacht habe. Bonn kann sich auf viele aktive und frühere MdBs freuen. Auch Angela Merkel ist dabei.
AM 14. August 1949 WÄHLTEN DIE BONNER
14. August 2009

AM 14. August 1949 WÄHLTEN DIE BONNER

Konrad Adenauer zu ihrem ersten MdB. Er blieb bis zu seinem Tod 1967 direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Bonn. Zum 60. Jahrestag seiner Wahl habe ich einen Aufsatz "Konrad Adenauer als Bonner Bundestagsabgeordneter" vorgelegt.
83 % DER FLUGKOSTEN ZWISCHEN BERLIN
02. August 2009

83 % DER FLUGKOSTEN ZWISCHEN BERLIN

und Bonn haben nichts mit der Aufteilung der Ministerien auf zwei Regierungsstandorte zu tun. Das ergab die Antwort der Bundesregierung auf meine parlamentarische Anfrage. Ursache ist die Randlage Berlins. Noch mehr Beamte dorthin zu versetzen, würde die Flugkosten weiter erhöhen.
Vor 40 JAHREN, AM 1. AUGUST 1969,
01. August 2009

Vor 40 JAHREN, AM 1. AUGUST 1969,

schlug mit der kommunalen Gebietsreform die Geburtsstunde der kreisfreien Stadt Bonn mit ihren vier Stadtbezirken Bonn, Bad Godesberg, Beuel und Hardtberg sowie des neuen Rhein-Sieg Kreises. In der engen Zusammenarbeit liegt die Stärke der Region.
MIT MINISTER WOLFGANG SCHÄUBLE HABE ICH
10. Juni 2009

MIT MINISTER WOLFGANG SCHÄUBLE HABE ICH

den Olympischen Fechtclub Bonn (OFC) besucht. Bonn ist auch Olympiastützpunkt für Fechten. Anlaß des Besuchs war der 60. Geburtstag des OFC, denn der Verein wurde im Jahr der Verabschiedung des Grundgesetzes gegründet.
ALS MITGLIED IM PARLAMENTARISCHEN RAT
19. Mai 2009

ALS MITGLIED IM PARLAMENTARISCHEN RAT

haben viele Bürger bei einer Aktion zum Geburtstag des Grundgesetzes nach dem Wortprotokoll die erste Sitzung nachempfunden. Der Generalanzeiger berichtete ausführlich.
Für Angela Merkel ist Bonn besonders
07. Mai 2009

Für Angela Merkel ist Bonn besonders

geeignet, das Verfassungsjubiläum zu feiern. Sie sagte mir, dass sich der Bund mit wesentlichen Beiträgen am Bonner Verfassungsfest beteiligt, weil die Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik untrennbar mit Bonn verbunden ist.
VOR 10 JAHREN HAT WOLFGANG THIERSE
18. April 2009

VOR 10 JAHREN HAT WOLFGANG THIERSE

im Bundestag ausdrücklich versprochen, dass man die im Umzugsbeschluss gemachte Zusage einer "dauerhaften und fairen Arbeitsteilung zwischen Berlin und Bonn" einhalten werde. Heute will er davon nichts wissen und fordert den Totalumzug.
Den Bonner Kanzlerbungalow
16. April 2009

Den Bonner Kanzlerbungalow

hat Kanzleramtschef Thomas de Maizière nach seiner Renovierung dem Haus der Geschichte übergeben. Das war für mich ein bewegendes Ereignis, denn als Mitarbeiter von Helmut Kohl habe ich dort von 1983 - 1992 viele Stunden verbracht.
Zum Festspielhaus Beethoven
08. April 2009

Zum Festspielhaus Beethoven

finden Sie hier die wichtigsten Informationen - sowohl zu den Entwürfen international renommierter Architekten und als auch zur Konzeption dieses Projektes, zu dem der Bund mit 39 Mio € beiträgt. Für Bonn ist das Festspiel eine große Chance - vergleichbar mit der Bundeskunsthalle.
Schirmherrin fürs  Beethovenfest 2009
13. März 2009

Schirmherrin fürs Beethovenfest 2009

ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als ich die Kanzlerin darum gebeten habe, hat sie gerade im Jubiläumsjahr des Grundgesetzes gerne zugesagt und unterstreicht damit die Bedeutung Beethovens für unsere Kulturnation.
Beim Thema "Totalumzug" wollen
25. Februar 2009

Beim Thema "Totalumzug" wollen

manche Berliner nicht locker lassen. "Radio Eins"/Radio Berlin Brandenburg (rbb) hat mich dazu interviewt. "Politik auf der Couch" hieß die Sendung - hören Sie mal rein wie Berliner Journalisten das Thema behandeln und mailen Sie mir Ihre Bewertung.
Den 60. Geburtstag des Grundgesetzes
18. Februar 2009

Den 60. Geburtstag des Grundgesetzes

haben wir beim Rosenmontagszug gefeiert. Mit dabei jetzige und frühere Kollegen aus dem Bundestag (v.n.l.r.): Friedhelm Ost, Bundesministerin a. D. Ursula Lehr, Norbert Röttgen, Editha Limbach und Klaus Riegert.
Zum 60. Geburtstag des Grundgesetzes
06. Januar 2009

Zum 60. Geburtstag des Grundgesetzes

lädt der Bund in Bonn zu einer ganzen Reihe von hochrangigen Veranstaltungen ein: Vom Verfassungsfest am 22.-24. Mai bis zum Info-Mobil des Bundestages auf dem Münsterplatz. Außerdem findet erstmals seit dem Berlinumzug wieder eine Sitzung des Bundeskabinetts in Bonn statt.
Ein Blick auf Bonns verborgene Schätze
27. Dezember 2008

Ein Blick auf Bonns verborgene Schätze

lohnt sich immer: Es gibt viele besondere Seiten unserer Heimatstadt, die zu wenig bekannt sind. Hier sind alle Bonner als Botschafter gefragt - und natürlich liegt hier auch ein Schwerpunkt meiner Arbeit für Bonn im Bundestag.
Der Haushaltsausschuss des Bundestages
21. November 2008

Der Haushaltsausschuss des Bundestages

hat einen jährlichen Bericht über die Kosten der Aufteilung auf die Regierungsstandorte Berlin und Bonn gefordert. Das wird jedes Jahr aufs Neue zeigen, um wieviel teuerer ein "Totalumzug" nach Berlin wäre.
Im Steuerzahler-Schwarzbuch taucht
20. Oktober 2008

Im Steuerzahler-Schwarzbuch taucht

zum ersten Mal seit Jahren das Thema Bonn-Berlin nicht mehr auf. Offenbar hat man eingesehen, dass ein Totalumzug unverantwortliche Steuerverschwendung wäre. Das ergibt sich auch aus dem Regierungsbericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages.
Das neue Beethoven-Festspielhaus
08. Oktober 2008

Das neue Beethoven-Festspielhaus

ist für Bonn eine große Chance. Ich setze mich nachdrücklich für das Projekt ein. Der Bund steuert 39 Mio € bei. Jeder muss wissen: Mit verschränkten Armen kann man solche Zukunftschancen nicht ergreifen. 
Für Steuerverschwendung
04. September 2008

Für Steuerverschwendung

tritt der Bund der Steuerzahler mit seinen ständigen Forderungen nach einem Totalumzug der Regierung nach Berlin ein. Der Verein arbeitet dabei mit unbelegten und teilweise wahrheitswidrigen Behauptungen.
Ludwig van Beethoven steht
28. August 2008

Ludwig van Beethoven steht

im Mittelpunkt. Das neue Beethoven-Festspielhaus nimmt immer konkretere Gestalt an. Hier finden Sie wichtige Informationen zu diesen Themen.
Die Kosten der Regierungsaufteilung
27. August 2008

Die Kosten der Regierungsaufteilung

zwischen Bonn und Berlin liegen bei jährlich nur 8,8 Mio €. Das belegt ein Bericht der Bundesregierung. Das heißt: Ohne Totalumzug werden über 190 Mio € Steuern pro Jahr gespart !
Ein klares Bekenntnis zum Bonner
04. August 2008

Ein klares Bekenntnis zum Bonner

Dienstsitz seines Ministeriums hat Wirtschaftsminister Michael Glos abgegeben. In einem Brief an Bonner Mitarbeiter garantiert er den status quo des Bonner Ministeriumsteils und unterstreicht die Geltung Berlin-Bonn-Gesetzes.
Für das  Beethoven-Festspielhaus gibt es
02. August 2008

Für das Beethoven-Festspielhaus gibt es

75 Mio € der Dax-Unternehmen und 39 Mio € des Bundes. Die Idee der GRÜNEN damit städtische Projekte zu finanzieren, ist so abwegig als hätte man damals der Post vorgeschlagen, die Schulden der Stadt abzutragen anstatt den Post-Tower zu bauen.
Das Beethoven-Festspielhaus ist
23. Mai 2008

Das Beethoven-Festspielhaus ist

eine Riesenchance für Bonn, die wir mit größerem Engagement wahrnehmen sollten. Mit verschränkten Asrmen bewegt man nichts. In einem Interview des Generalanzeiger habe ich dazu ausführlich Stellung genommen.
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