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DAS 2. BUNDES-BIGBAND-FESTIVAL

17. September 2009
wird Anfang Juni 2010 in Bonn stattfinden. Es ist mir gelungen, dafür die finanzielle Förderung des Bundes sicherzustellen. Damit wird auch die hohe Qualität und der große Publikumszuspruch beim 1. Bundes-Bigband-Festival im Mai dieses Jahres anerkannt.
DAS 2. BUNDES-BIGBAND-FESTIVAL

2. Bundes-Bigband-Festival in Bonn gesichert

Wie der Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel mitteilte, ist die Finanzierung des 2. Bundes-Bigband-Festivals in Bonn jetzt gesichert: „Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat mir schriftlich mitgeteilt, dass der Bund einen Zuschuss von bis zu 40.000 Euro für das Festival im nächsten Jahr gewährt. Damit können wir an das erste erfolgreiche Festival im Mai anknüpfen und erneut die Bigband-Elite nach Bonn holen. Das ist eine prima Sache für die Musikstadt Bonn."

Im Mai 2009 hatte auf der Museumsmeile das 1. Bundes-Bigband-Festival mit sechs Bigbands und einem Bigband-Workshop für Jugendliche stattgefunden. Beteiligt waren unter anderem Peter Herbolzheimer mit seiner Grey Hair Convention, die WDR-Bigband und das Bundesjazzorchester. Zu den drei Doppelkonzerten waren über 5000 Bonner auf den Museumsplatz gekommen. Eisel hatte das Festival als Mitglied des Kulturausschusses des Deutschen Bundetages initiiert und nach Bonn geholt. Die Ausrichtung hatte der Deutsche Musikrat übernommen.

Eisel wies darauf hin, dass es angesichts der Haushaltslage immer schwerer werde, solche Förderungen zu erhalten: „Aber der Erfolg im Mai hat sich bis nach Berlin herumgesprochen und die außerordentlich hohe Qualität des Festivals sowie der große Publikumszuspruch haben die Bundesregierung überzeugt." Nach Angaben des Abgeordneten wird das 2. Bundes-Bigbandfestival vom 3.-6. Juni 2010 im Rahmen des Bonner Museumsmeilenfestes auf dem Museumsplatz an der Bundeskunsthalle stattfinden. Es soll damit auch wieder ein Bigband-workshop für Jugend-Bigbands verbunden werden.

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Stimmen zum Buch

 

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG 12. April 2010:
"Anschaulich schildert Eisel die CDU-internen Kämpfe und Intrigen 1989 bis zum Bremer Parteitag, wo der Versuch, Kohl zu stürzen, endgültig scheiterte. Dabei kann er sich auf eigene Notizen und sein "Tonband-Tagebuch" stützen."

GENERALANZEIGER 3. April 2010.
2Zum Verständnis von Kohls Arbeitsweise kann der ehemalige Bonner Bundestagsabgeordnete Eisel einiges beitragen, unter anderem durch zahlreiche mit handschriftlichen Anmerkungen des damaligen Kanzlers versehenen Dokumente. "Entscheidend war sein persönliches Vertrauen", schreibt Eisel, der sich in seinen Erinnerungen stark auf sein persönliches Tonband-Tagebuch stützt. Kohls Stärke sei seine "innere Ruhe" gewesen, die manchmal auf seine Umgebung "fast provozierend" gewirkt habe, so Eisel."

STERN 30. März 2010
"Dann das Buch "Helmut Kohl. Nahaufnahme". Geschrieben hat es Stephan Eisel, viele Jahre einer der engsten Mitarbeiter Kohls als stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros. Ein bemerkenswerter Text, verfasst von einem Mann mit genauem Blick in die Kulissen der Macht des Kanzlers Kohl."

WELT AM SONNTAG 28. März 2010
"In seinen Nahaufnahmen gibt Stephan Eisel intime Einblicke in die Schreibstuben der Macht. Von 1987 bis 1991 war er sogar stellvertretender Leiter des Kanzlerbüros. Eisel schwärmt nicht undifferenziert über Kohl, er versucht, dem Vater der Einheit in ausgewogener Art gerecht zu werden."

BERLINER MORGENPOST 26. März 2010
 "Nun also das anekdotenreiche Buch. Es wird am historischen Bild des Mannes aus der Pfalz nichts ändern. Aber je mehr Zeit ins Land geht, die Kontroversen von einst verblassen und nur noch das Gefühl bleibt, dass dies alles "unsere Jahre" gewesen sind, desto interessanter werden auch die kleinen Details.

HERMANN GRÖHE 25. März 2010
"Noch ein Buch über Kohl ?" fragte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe zu Beginn seiner Vorstellung der Kohl-Biografie am Donnerstag in Berlin - und ließ ein überzeugtes "Ja!" folgen.  Denn bei Stephan Eisels Buch handele es sich nicht um eine "übliche Biografie", sondern um eine "persönliche Erlebnisreise".