Meldungen zum Buch INTERNET UND DEMOKRATIE

DASS DIE INTERNETNUTZUNG STAGNIERT
09. September 2012

DASS DIE INTERNETNUTZUNG STAGNIERT

haben jetzt zwei neue Studien belegt. Für die Politik wäre es deshalb ebenso falsch ausschließlich auf das Internet zu setzen, wie es fahrlässig wäre, die Chancen des Internet nicht zu nutzen. Demokratie basiert auf gleichen Zugangs- und Nutzungsmöglichkeiten für alle, die das Internet (bisher?) nicht bieten kann.
DAS INTERNET WIRD IMMER WIEDER
01. Juli 2012

DAS INTERNET WIRD IMMER WIEDER

zum idealen Abstimmungsforum stilisiert, weil es zeitliche und räumliche Grenzen aufhebt. Tatsächlich scheitern Abstimmungen im Internet regelmäßig an einer verschwindend geringen Beteiligung. Eine Analyse der Umstände lohnt.
WIE POTEMKINSCHE DÖRFER SIND
25. Mai 2012

WIE POTEMKINSCHE DÖRFER SIND

"Online-Bürgerhaushalte", die in einigen Kommunen durchgeführt werden. Die Abstimmungen im Internet erwecken den Eindruck demokratischer Legitimität, obwohl sie eine kleine Internet-Elite privilegieren.
EIN TEURER SCHUSS IN DEN OFEN WAR
11. Mai 2012

EIN TEURER SCHUSS IN DEN OFEN WAR

die Internetabstimmung "Bonn packts an" 2012. Höchstens 0,7 Prozent der wahlberechtigten Bonner beteiligten sich. Das ist ein bundesweiter Negativrekord. Selbst der prominteste Sparvorschlag erhielt nur 257 Voten. Nach Angaben der Verwaltung kostete die Aktion 145.000 Euro - etwa 100 Euro pro Teilnehmer.
DIE MEHRHEIT STEHT DEM INTERNET
20. April 2012

DIE MEHRHEIT STEHT DEM INTERNET

mit großer Distanz gegenüber. Das ist auch eine Herausforderung für die Demokratie. Es wäre fatal, wenn „demokratiefähig“ nur ist, wer im Internet surfen kann und will. Die meisten Bürger nutzen das Netz nämlich garnicht oder nur selten.
FALSCHINFORMATIONEN UND IRREFÜHRUNGEN
02. April 2012

FALSCHINFORMATIONEN UND IRREFÜHRUNGEN

bestimmen den Beginn der zweiten Internetabstimmung "Bonn packt´s an" zum städtischen Haushalt hat. Hier wird im Internet Demokratie vorgetäuscht, obwohl solche Abstimmungen von einer kleinen Internet-Elite bestimmt und auch manipuliert werden. Das war schon die Erfahrung der Internet-Aktion "Bonn packts an" im letzten Jahr, die die Bonner über 300.000 Euro gekostet hat.
SELBSTJUSTIZ IM INTERNET PRAKTIZIEREN
25. März 2012

SELBSTJUSTIZ IM INTERNET PRAKTIZIEREN

diejenigen, die unter Berufung auf die "Anonymous"-Bewegung unliebsame Internetseiten blockieren oder mit Hackerangriffen persönliche Daten stehlen. Solche Attacken werden aus der Anoymität initiiert und als Aktionen "wahrer" Demokraten dargestellt. Tatsächlich handelt es sich um willkürliches Faustrecht.
DAS INTERNET-KOLLEKTIV ANONYMOUS
20. Februar 2012

DAS INTERNET-KOLLEKTIV ANONYMOUS

macht immer häufiger durch Hackerangriffe von sich reden. Man kann seine Ziele teilen oder auch nicht, aber seine Methoden sind in der freiheitlichen Demokratie inakzeptabel. Unter dem Motto "Der Zweck heiligt die Mittel" wird hier das digitale Faustrecht im Internet propagiert.
TROTZ DES FLOPS 2011 FÜHRT IN BONN
02. Januar 2012

TROTZ DES FLOPS 2011 FÜHRT IN BONN

der Oberbürgermeister auch 2012 wieder eine Internetbefragung durch. Anfang 2011 hatte das Online-Verfahren "Bonn packts an" über 300.000 Euro gekostet, eine extrem niedrige Beteiligung und war sehr manipulativ. Weil diese negativen Erfahrungen jetzt einfach totgeschwiegen werden sollen, lohnt noch einmal ein Blick auf den Erfahrungsbericht 2011.
POLITIK IM INTERNET WIRD OFT VON DENEN
15. Dezember 2011

POLITIK IM INTERNET WIRD OFT VON DENEN

überschätzt, die sich selbst politisch engagieren. Sie vergessen meist, dass die meisten Menschen weit weniger politisch interessiert und involviert sind als sie selbst. Für die Schweizerische Vereinigung für Zukunftsforschung habe ich dazu den Artikel "Die Selbstüberschätzung politischer Internet-Utopien" geschrieben."

AM 7. und 15. JUNI FINDEN MEINE

nächsten Klavierabende statt - und war am 7. Juni um 20  im Pfarrsaal Christ-König in Holzlar und am 15. Juni im Kulturraum Auerberg jeweils. Wie immer erwartet Sie ein unterhaltsames Programm mit Fingerübungen am Klavier. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

CLAUDIA LÜCKING-MICHEL ZEIGT ALS

Bonner Bundestagskandidatin worauf es ankommt: Mit einer hohen Präsens vor Ort demonstriert sie Bürgernähe und nimmt zugleich zu wichtigen Themen klar Stellung: Das Spektrum reicht vom Thema Bonn-Berlin, über Bildung und Kultur, Fragen des Ldbensschutzes bis hin zur der Bekämpfung des Bahnlärms. Von der politischen Konkurrenz ist in Bonn übrigens nichts zu hören.

BEGABUNGSVIELFALT SOLLTE UNSER

Bildungssystem prägen. Aber in den letzten Jahren hat sich eine einseitige Fixierung auf die akademisch-theoretische Ausbildung in den Vordergrund geschoben. Dazu wird demnächst mein Beitrag im Internet-Blog "kreuz-und-quer.de" veröffentlicht, der sich dem politischen Handeln aus christlicher Verantwortung widmet.