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DIE BÜRGER FÜR BEETHOVEN HABEN MICH

zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Mit 1200 Mitgliedern zählen sie zu den größten Bonner Vereinen. 1993 gegründet fördern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN die Musik Ludwig van Beethovens und sein Andenken in seiner Geburtststadt Bonn und darüber hinaus.
DIE BÜRGER FÜR BEETHOVEN HABEN MICH

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Eisel neuer Vorsitzender der Bürger für Beethoven 

Die Mitgliederversammlung der Bürger für Beethoven wählte den ehemaligen Bonner Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Eisel mit großer Mehrheit zu ihrem neuen Vorsitzenden. Mit 1200 Mitgliedern ist der Verein, der sich der Förderung der Musik Beethovens und seines Andenkens in Bonn widmet, einer der größten in Bonn. Eisel tritt die Nachfolge von Manfred Jung an, der zum Ehrenvorsitzenden gewählt wurde. 

Stellvertretende Vorsitzende wurden der frühere Personalvorstand der Deutschen Post Walter Scheurle, die bisherige Geschäftsführerin Marlies Schmidtmann und die Kulturpolitikerin Maria-Theresia van Schewick. Dem 16-köpfigen Vorstand gehören erstmals auch fünf Berufsmusiker an, darunter der 1. Solocellist des Beethovenorchesters Christian Brunnert und der Leiter der Musikschule in Beuel Shawn Spicer. Ebenfalls gewählt wurden der Kulturdezernent des Rhein-Sieg-Kreises Thomas Wagner und die Vorsitzende des Jugendnetzwerkes Ludwig van B. Solveig Palm. 

Die Bürger für Beethoven wurden vor 20 Jahren als Bürgerinitiative zur Rettung des damals von der Stadt gestrichenen Beethovenfestes gegründet. Mit ihrem privat organisierten „Beethoven-Marathon“ in den Jahren 1995 – 1998 setzten sie die städtische Entscheidung zur Neuetablierung des Beethovenfestes durch. Intendantin Ilona Schmiel bedankte sich bei der Mitgliederversammlung persönlich für die Unterstützung. 

Stephan Eisel, der Politik- und Musikwissenschaft studiert hat und sich seit langem kulturpolitisch engagiert, setzte sich in seiner Bewerbungsrede nachdrücklich und unter großem Beifall der Mitgliederversammlung für die Realisierung des Beethoven-Festspielhauses ein. Er nannte als weitere Schwerpunkte die Jugendarbeit des Vereins und eine intensive Zusammenarbeit der „Beethoven-Familie“ in Bonn und darüber hinaus.

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BUCHTIPP: 3. Auflage

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