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DAS BONN-BERLIN-GESETZ DARF NICHT

05. Juli 2016
zur Disposition gestellt werden. Dazu wurde jetzt ein gemeinsames parteiübergreifendes Papier vorgelegt. Von dem windigen Vorschlag, stattdessen einen Vertrag anzustreben, ist glücklicherweise keine Rede mehr. Stattdessen wird überzeugend dargelegt, dass im Interesse Deutschlands insgesamt ist, Bonn als politisches Kompetenzzentrum mit dem Sitz von Ministerien zu erhalten.
DAS BONN-BERLIN-GESETZ DARF NICHT

Das Papier "Bundesstadt Bonn – Kompetenzzentrum für Deutschland" wurde von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe eine gemeinsame Arbeitsgruppe der Stadt Bonn, des Rhein-Sieg-Kreises, des Kreises Ahrweiler und der regionalen Bundestags-, Europa- und Landtagsabgeordneten erarbeitet. Mitgewirkt haben auch Vertreter der Landesregierungen in Düsseldorf und Mainz. Sie können das Papier hier ausdrucken

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BUCHTIPP: 2. Auflage

BUCHTIPP: 2. Auflage

Die Presse zum Buch:
"
unbedingt lesenswert" + "verfasst von einem Mann mit genauem Blick in die Kulissen der Macht" + "ausgewogen" + "anschaulich" + "persönlich, direkt, ganz nah dran" + "schildert Kohls Charakter-züge" + "spannende Hinter-gründe" + "keine undifferen-zierte Schwärmerei"
Ausführliche Pressestimmen zum Buch finden Sie hier

Frühere Artikel

20. Nov 2017

DIE FDP-FLUCHT AUS DEN VERHANDLUNGEN

zu einer Jamaika-Koalition hat ein politisches Erdbeben ausgelöst. Wie die SPD stimmt die FDP mit der Weigerung, Regierungsverantwortung zu übernehmen,  die Grundmelodie an, die Partei sei wichtiger als das Land:  Lesen Sie mehr…
15. Nov 2017

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR HAT

in einer ausführlichen Sendung über das Klavierkabarett von Stephan Eisel zu Beethoven berichtet und dabei auch das Verhältnis Bonns zum größten Sohn der Stadt beleuchtet. Lesen Sie mehr…
13. Nov 2017

DIE KOSTEN BEI DER BEETHOVENHALLE

steigen ständig weiter. Mitte November sind es schon über 75 Mio Euro, die für die Sanierung aufgewendet werden ohne dass in der alten Mehrzweckhalle die Akustik verbessert wird. Die Kosten steigen weiter um mehr als eine Million Euro monatlich - und es sind bisher nur etwas mehr als die Hälfte der Bauaufträge überhaupt vergeben. Lesen Sie mehr…
11. Nov 2017

DASS CHRISTEN SICH GEGEN POPULISMUS

wehren müssen, war das Thema einer Diskussion von Stephan Eisel mit 400 Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung Deutschland . Christen sind hier besonders herausgefordert, denn Populisten greifen nicht nur die Grundlage der Demokratie an, sondern vor allem das christliche Menschenbild. Lesen Sie mehr…
09. Nov 2017

ALS AM 9. NOVEMBER 1989 DIE MAUER FIEL

war ich stv. Leiter des Kanzlerbüros bei Helmut Kohl. Wie wir damals im Kanzleramt den historischen Tag erlebten, können Sie in meinem Text "Wie im Kanzleramt die Mauer fiel" nachlesen. Lesen Sie mehr…
26. Okt 2017

DEN 250. HOCHZEITSTAG VON

Beethovens Eltern am 12. November feiern die BÜRGER FÜR BEETHOVEN um 15 Uhr mit  inem Hochzeitskaffeeschmaus mit Musik und Zeitzeugenberichten im Restaurant Bon(n)gout am Remigiusplatz. Der Eintritt beträgt (incl. Kuchenbuffett) 25 Euro. Lesen Sie mehr…
26. Okt 2017

DIE DEBATTE UM EINEN NEUBAU DER OPER

ist notwendig, denn die Kostenexplosion um die Sanierung der Beethovenhalle hat gezeigt, dass solche Altbau-Sanierungen Wege ins Millionengrab sind. Schon deshalb macht es Sinn, einen integrierten Neubau für Oper, Konzert und Schauspiel ernsthaft zu prüfen, Lesen Sie mehr…
09. Okt 2017

BEETHOVEN VERBRACHTE VOR 225 JAHREN

am 1. November 1792 seinen letzten Abend in Bonn. Die Abscheidsparty fand in seiner Stammkneipe "Zehrgarten" am Marktplatz. Von dort brach er nach Wien auf - mit der festen Absicht, nach Bonn zurückzukehren. Das ist das Thema des Klavierkabaretts "Niemals geht man so ganz" am 1. November 2017 von Stephan Eisel Lesen Sie mehr…
03. Okt 2017

BEI EINEM BEETHOVEN-RUNDGANG AM 8.10.

berichtet der Vorsitzende der BÜRGER FÜR BEETHOVEN Stephan Eisel über die 22 Jahren, die Ludwig van Beethoven in Bonn gelebt und gearbeitet hat. Dabei kommt vor allem zur Sprache, was wenig bekannt ist. So steht z. B. in der Bonngasse nicht nur Beethovens Geburtshaus, sondern dort wohnten auch der Verleger Nikolaus Simrock, der wichtige Musikimpressario Johann Peter Salomon, der den Kontakt zwischen Haydn und Beethoven vermittelt hat, und Beethovens Lehrer Franz Anton Ries. Treffpunkt ist um 15 Uhr das Beethoven-Haus in der Bongasse.  Lesen Sie mehr…
27. Sep 2017

DASS CLAUDIA LÜCKING-MICHEL NICHT

mehr dem Deutschen Bundestag angehört, ist besonders bedauerlich, denn sie war eine hervorragende Abgeordnete für Bonn. Lücking-Michel wurde gleich zweimal dafür bestraft, dass die Union bundesweit 8,3 Prozent der Stimmen verlor. Sie gewann den Wahlkreis nicht und ihr Listenplatz hatte im Unterschied zu 2013 keine Bedeutung. Lesen Sie mehr…
27. Sep 2017

DIE UNION SOLLTE EIN JAMAIKA-BÜNDNIS

mit FDP und Grünen nach ihrem dramatischen Stimmverlust von - 8,3 Prozent bei der Bundestagswahl 2017 als Chance begreifen, ihr Gestaltungsprofil zu schärfen. Der Ideenwettbewerb in einer solchen Koalition ist eine Herausforderung, aber es ist überfällig, dass CDU und CSU aus dem erfolreichen Finanz-, Euro-, Fukushima-, Flüchtlings- und-so-weiter-Krisenreaktionsmodus in einen durch Ideen zur Zukunftsgestaltung anziehenden politischen Aktionsmodus umschalten. Lesen Sie mehr…
31. Aug 2017

DIE SANIERUNG DER BEETHOVENHALLE

ist im Blick auf Zeitplan, Kostenexplosion und Bürgerbezug ein Desaster mit Offenbarungseid im Triple-Schritt. Die Stadt ist mit hohem Tempo ist eine Sackgasse eingebogen. Jetzt heisst es offiziell, dass „derzeit keine belastbare Terminprognose möglich ist". Lesen Sie mehr…
30. Aug 2017

ONLINE-WAHLEN SCHEITERN AM

Demokratietest, weil sie nicht gleichzeitig das Wahlgeheimnis schützen und Sicherheit vor Manipulation gewährleisten können. Wenn zur Technikfaszination die Demokratiekompetenz kommt, zeigt sich schnell, dass die Urnenwahl der Stimmabgabe im Internet haushoch überlegen ist. Lesen Sie mehr…
22. Aug 2017

WAHLVERSPRECHEN WERDEN VON WÄHLERN

ebenso nachhaltig gefordert wie von Kandidaten bereitwillig gegeben. Dabei hat schon Gotthold Ephrahim Lessing den Beteiligten mit auf den Weg gegeben: "„Beide schaden sich selbst: der, der zu viel verspricht und der, der zu viel erwartet.“ Lesen Sie mehr…
14. Aug 2017

INTERNET UND DEMOKRATIE WAR DAS THEMA

eines ausführlicheren Interviews, das der YouTube-Kanal "Neue Demokraten" mit Stephan Eisel geführt hat. Es ging den verantwortlichen Umgang mit dem Netz: Man muß seine Grenzen kennen, um die Chancen sinnvoll nutzen zu können. Lesen Sie mehr…