Volltextsuche:

BEI DER BEETHOVENHALLE WEITERZUBAUEN

09. März 2018
ist eine Fehlentscheidung der Bonner Ratsmehrheit, denn die Kosten der Sanierung der alten Mehrzweckhalle explodieren in immer neue Dimensionen (jetzt wird schon mit bis zu 100 Mio Euro gerechnet), angesichts massiver statischer Probleme verläßt man sich auf mündliche Auskünfte und der Zeitplan einer Fertigstellung bis 2020 ist schon längst geplatzt.
BEI DER BEETHOVENHALLE WEITERZUBAUEN

 

Den folgenden Text können Sie hier ausdrucken.

 

Stephan Eisel

Beethovenhalle: Beschlüsse können Fakten nicht überstimmen

Am 5. März 2018 beschloss eine Mehrheit des Bonner Stadtrates in einer Sondersitzung trotz massiver statischer Bedenken und völlig unklarer Kostenperspektive die Luxussanierung der maroden Beethovenhalle fortsetzen. Der Antrag auf einen Baustopp, um Alternativen auch im Zusammenhang mit der anstehenden noch teuereren Opernsanierung zu prüfen, wurde abgelehnt. Manche meinen, damit solle man sich nun abfinden und das Thema nicht weiter diskutieren. Dieser Meinung bin ich nicht, denn Abstimmungen im Rat verändern die Fakten nicht und von diesen Fakten wurde der Rat beim Thema Beethovenhalle schon mehrfach eingeholt.

In ihrer Drucksache 1810539 beschreibt die Verwaltung am 23.2.2018 für die Sondersitzung des Rates den Zustand der Beethovenhalle wörtlich so: „fragile Bausubstanz und bisher nicht näher identifizierbare Objekte im tieferen Erdreich“ … „zum Teil auftretende Risse in den Bestandswänden“ … „erhebliche Mängel an der Bausubstanz“ … „Standsicherheit einzelner Bereiche nicht mehr gewährleistet“ … “im gesamten Gebäude nahezu flächendeckende massive Bauwerksschäden“ … „erhebliche konstruktive, statische Fehler“. Wer würde angesichts dieser Lage privates Geld in ein Gebäude stecken ?

Trotzdem hat Bonner Jamaika-Ratsmehrheit mit Unterstützung von Linkspartei und einem  AfD-Ableger einen Baustopp bei der Beethovenhalle verweigert. Jetzt rechtfertigen Ratsmitglieder ihr Votum für einen Weiterbau damit, in der Ratssitzung sei die schriftliche Verwaltungsvorlage mündlich (!) korrigiert worden. Bis heute sucht man dafür vergebens ein belastbares schriftliches Dokument. Wer seine Hand für Ausgaben von über 80 Mio Euro (ohne jede Angabe über die tatsächlich zu erwartenden Kosten) aufgrund mündlicher  Erzählungen in einer Sitzung hebt, geht mit dem Geld der Steuerzahler fahrlässig  um.

Das gilt umso mehr als die mündlichen Aussagen großenteils vom Vertreter des Planungsbüros kommen, das bei einem Baustopp um seine Auftrag fürchten muss. Es hat mit seinen Prognosen schon mehrfach falsch gelegen. Das gilt auch im Blick auf die Kostenexplosion von durchschnittlich einer Million Euro monat­lich von 53 Mio Euro im April 2016 auf jetzt über 80 Mio Euro. Eine Ende ist nicht absehbar.

Manche im Stadtrat rechtfertigen ihre Entschlossenheit, die Sanierung dennoch fortzusetzen, mit dem Hinweis darauf, es sei doch bisher schon viel Geld dafür ausgegeben worden. Nun war es schon immer ein schwaches Argument, schlechtem Geld auch noch gutes hinterher zu werfen. Aber vor allem hat die Stadtverwaltung bisher keine Aufstellung vorgelegt hat, welche finanziellen Ausfälle ein Baustopp überhaupt zur Folge hätte. Auch darauf hätte der Rat als Voraussetzung für seine Beschlussfassung bestehen müssen.

 Es wurden bisher ca. 10-12 Mio Euro ausgegeben, überwiegend für den Rückbau, der auch im Fall eines Abrisses notwendig wäre. Für weitere ca. 40 Mio Euro sind Aufträge vergeben. Im Falle eines Baustopps haben die beauftragten Firmen nur Anspruch auf Schadensersatz für tatsächlich bereits erbrachte Leistungen und entgangene Gewinne. Erfahrungsgemäß dürften das ca. 20  % sein. Insgesamt stehen also ca. 20 Mio Euro bei einem Baustopp ca. 100 Mio Euro für die Fertigstellung gegenüber.

All diese Fakten haben sich durch den Beschluss des Rates nicht geändert. Inzwischen wurde sogar - trotz früherer anders lautender Ratsbeschlüsse - amtlich zugegeben, dass die Fertigstellung der Halle bis zum Beethovenjubiläum 2020 nicht möglich ist. Ursprünglich war das aber die wesentliche Begründung für die Sanierung. Schon der entfallende Zeitdruck legt jetzt eigentlich eine Denkpause nahe.

Man müsste diese auch dazu nutzen, zu überprüfen, wozu Bonn die Beethovenhalle überhaupt braucht, denn es gibt in der Stadt eine Überkapazität an Mehrzweckhallen. Auf viele traditionelle Nutzer wird man bei der Beethovenhalle künftig verzichten müssen.  Am 13. März 2018 berichtete der General-Anzeiger unter der Überschrift „Kein Karneval mehr in der Beethovenhalle“: „Die Karnevalisten wollen nach der Sanierung der Beethovenhalle nicht mehr an den Traditionsstandort zurückkehren. Nachdem sie in den beiden vergangenen Sessionen ins Maritim Hotel ausgewichen sind, ist die Stimmungslage im bönnschen Fastelovend eindeutig: Maritim kann Karneval. Sowohl Stadtsoldaten, Ehrengarde, die KG Wiesse Müüs als auch der Festausschuss Bonner Karneval fühlen sich wohl im dortigen Festsaal, der bei Bedarf bis zu 2500 Gäste fasst. Das übereinstimmende Fazit der Karnevalsfunktionäre: Eine Rückkehr in die Beethovenhalle ist derzeit nicht geplant – und auch schwer vorstellbar.“ Von anderen bisherigen Nutzern wird Ähnliches berichtet. Es ist kein Zufall, dass  für die Beethovenhalle immer noch keinen Businessplan gibt.

Als zuständiger Projektleiter trägt übrigens Stadtdirektor Fuchs die Hauptverantwortung für dieses Desaster. Dem General-Anzeiger sagte er dazu am 12. Dezember 2017: „Wenn es schief geht, rollt mein Kopf“. Man wird sehen, ob er sich an seine eigenen Worte erinnert, wenn demnächst die Entscheidung ansteht, ob er sich um die Wiederwahl bewirbt. Wer politische Verantwortung übernimmt, sollte nicht nur dazu stehen, wenn es Lorbeeren einzuheimsen gilt. 

Es zeugt schon von beachtlicher Chuzpe, dass Herr Fuchs zu den Anfang des Jahres öffentlich gewordenen statischen Problemen sagte: "Diese Entwicklung war so nicht zu erwarten und hätte auch nicht im Vor­feld erkannt werden können.“ Dabei trägt er die Verantwortung dafür, dass offensichtlich eine aus­reichende Untersuchung des Baugrunds vor Baubeginn nicht erfolgte – obwohl jedem mit der Ge­schichte Bonns Vertrauten klar sein musste, dass für die Beethovenhalle der Untergrund einer dort künstlich aufgeschütteten Bastion wie Wackelpudding wirkt, verschiedene Fundamente alter Befes­tigungsanlagen und Kli­nikgebäude unterschiedliche statische Voraussetzungen schaffen und in der Nähe der damals ein­zigen Rheinbrücke mit Blindgängern aus dem 2. Welt­krieg zu rechnen ist. 

Trotzdem hat sich Stadtdirektor Fuchs von Anfang an massiv für eine aufwendige Hallensanierung eingesetzt. Der General-Anzeiger berichtete dazu am 2. Oktober 2015: „Während Bonns künftiger Oberbürger­meister Ashok Sridharan eine aufwendige Sanierung der Beethovenhalle ablehnt, will Stadtdirektor Wolfgang Fuchs richtig investieren.“ Leider folgte ihm am 10. Dezember 2015 eine knappe Ratsmehrheit (43:35 Stimmen), obwohl die Verwaltungsvorlage ausdrücklich einen Be­schluss „schon vor Abschluss der Ent­wurfsplanung und Prüfung der Kostenberechnung“ verlangte. Eine Entscheidung auf einer sol­chen Grundlage zu treffen, war vom Rat ebenso fahrlässig  wie es unverantwortlich war, dem Rat über­haupt eine solche Entscheidung vorzuschlagen. Auch in der Folge zeichnen sich die Ratsvorlagen zur Beethovenhalle immer wieder durch Intrans­parenz, Unklarheiten und Widersprüchlichkeiten aus. Derzeit sind seitens der bauaus­führenden Unternehmen ca. 100 Behinderungsanzeigen beim Bauherrn eingereicht worden. 

Bei der Sanierung der Oper im Bestand droht ein neues Desaster, schon jetzt ist hier von über 70 Mio Euro die Rede. Nicht nur die Kölner Erfahrung zeigt, dass auch hier ein Faß ohne Boden droht. Wer den Realität ins Auge schaut, zieht bei der Beethovenhalle die Notbremse des Abrisses und wagt dort den Neubau eines integriertes Konzert- und Opernhauses wie beispielsweise zuletzt in Florenz. Damit bleibe uns die unkalkulierbare Opernsanierung erspart und Bonn würde durch Mut zur Zukunft von sich reden machen und nicht durch rückwärtsgewandte Blamagen beim Herumdoktern an einer maroden Halle. Ich kenne sehr viel Bürger, die auf einen solchen Zukunftswurf warten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die sicherlich bei weit über 150 Millionen Euro liegen­de und unkalkulierbare  finanzielle Doppellast der Sanierung von Beethovenhalle und Oper wäre durch einen kostengünstigeren und kalkulierbareren Neubau vermieden. Eine moderne integrierte Lösung würde zudem die Betriebskosten re­duzieren (ein Gebäude statt zwei), die Vermarktung des Operngrundstücks würde Geld in die Stadtkasse bringen, die Zukunft von Oper und Schauspiel wäre gesichert und Bonn käme endlich zu einem Konzertsaal, der der Beethovenstadt angemessen wäre.

 
Eine detallierte Schilderung der Sachlage mit möglichen Alternativen können Sie hier lesen.

Der aktuelle Baustand

Der aktuelle Baustand

Der aktuelle Kostenstand:

Der aktuelle Kostenstand:

Das schreibt man zum Thema außerhalb Bonns:

Das schreibt man zum Thema außerhalb Bonns:

RSS

BUCHTIPP: 2. Auflage

BUCHTIPP: 2. Auflage

Die Presse zum Buch:
"
unbedingt lesenswert" + "verfasst von einem Mann mit genauem Blick in die Kulissen der Macht" + "ausgewogen" + "anschaulich" + "persönlich, direkt, ganz nah dran" + "schildert Kohls Charakter-züge" + "spannende Hinter-gründe" + "keine undifferen-zierte Schwärmerei"
Ausführliche Pressestimmen zum Buch finden Sie hier

EIN KLICK AUF DAS BILD BRINGT ZU WEITEREN INFORMATIONEN

Frühere Artikel

22. Apr 2018

"WAS IST CHRISTLICH-DEMOKRATISCH?"

ist eine wesentlich spannendere Frage als die Frage "Was ist konservativ?". Eine kleine Serie beschreibt christdemokratische Eckpunkte. Teil 1 befasst sich mit dem christlichen Menschenbild. Demnächst folgt Teil 2 zur Subsidiarität. Lesen Sie mehr…
25. Mrz 2018

DER SCHUTZ CHRISTLICHER FEIERTAGE

wird immer wieder in Frage gestellt. Aber das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht machen hier eindeutige Vorgaben, weil es um die ungestörte Religionsausübung für die Bevölkerungsmehrheit geht. Das gilt es wieder offensiver zu vertreten. Lesen Sie mehr…
18. Mrz 2018

NUR ALS EINEN DREIKLANG IN MOLL

kann man das bezeichnen, was es zur Sanierung der Beethovenhalle zu berichten gibt: Erstens ist der Bauzustand katastrophal, zweitens explodieren die Kosten und drittens schadet das Thema Bonn über die Stadtgrenzen hinaus. Lesen Sie mehr…
16. Mrz 2018

BEI DER GEHEIMEN KANZLERWAHL HAT

Angela Merkel am 14. März 364 Stimmen erhalten und wurde damit zum vierten Mal zur Bundes-kanzlerin gewählt. Die Koalition aus CDU, CSU und SPD stellt 399 der 709 Abgeordneten, damit fehlten Merkel 35 Koalitionsstimmen. Viele Medien sahen darin einen Fehlstart, aber noch nie hat ein Kandidat alle Stimmen der eigenen Koalition erhalten. Lesen Sie mehr…
15. Mrz 2018

79 PROZENT FÜR EINEN BAUSTOPP BEI DER

Beethovenhalle - das hat eine Umfrage auf Facebook ergeben: Von 445 Teilnehmern waren 353 für einen Baustopp und 92 für eine Fortsetzung der Sanierung. Die Befragung fand nach der Sondersitzung des Rates statt, in der eine Mehrheit des Rates den Baustopp abgelehnt hat und wurde vom 8.-14. März durchgeführt. Lesen Sie mehr…
12. Mrz 2018

BONN WIRD EINEN BEETHOVEN-RUNDGANG

bekommen. Damit wird eine zentrale Forderung der BÜRGER FÜR BEETHOVEN zum Beethovenjubilum realisiert. Diesen Beschluss hat Aufsichtsrat der Beethoven Jubiläums Gesellschaft gefasst. Der multimediale Rundgang mit dem Arbeitstitel „Beethoven Story“ verknüpft die für Beethovens Leben relevanten Orte durch 2,5 Meter hohe Info-Stelen. Die Fertigstellung soll in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis bis November 2019 erfolgen. Lesen Sie mehr…
09. Mrz 2018

BEI DER BEETHOVENHALLE WEITERZUBAUEN

ist eine Fehlentscheidung der Bonner Ratsmehrheit, denn die Kosten der Sanierung der alten Mehrzweckhalle explodieren in immer neue Dimensionen (jetzt wird schon mit bis zu 100 Mio Euro gerechnet), angesichts massiver statischer Probleme verläßt man sich auf mündliche Auskünfte und der Zeitplan einer Fertigstellung bis 2020 ist schon längst geplatzt. Lesen Sie mehr…
25. Feb 2018

PROGRAMM UND TEAM DER CDU

müssen bei der künftige Regierungsarbeit eine Einheit bilden, denn gerade von einer christlich-demokratischen Partei erwarten die Bürger nicht nur die Erklärung des "Wie", sondern auch die Begründung des "Warum" der Politik. Hier steht die Regierungsmannschaft in besonderer Pflicht.  Lesen Sie mehr…
25. Feb 2018

DAS BEETHOVENHALLE-DESASTER KÖNNTE

zur Chance für Bonn werden: Angesichts der jetzt offiziell bestätigten “im gesam­ten Gebäude nahezu flächendeckende massiven Bauwerksschäden“ und der Verschiebung der Fertigstellung über 2020 hinaus sowie der nicht endenden Kostenexplosion sollte man die marode Halle abreißen und auch bei der Oper auf die risikoreiche Sanierung im Bestand verzichten. Sinnvoll wäre ein modernes integriertes Opern- und Konzertgebäude wie z. B. in Florenz. Lesen Sie mehr…
25. Feb 2018

DER KUNST!RASEN IST LÄNGST ZU

einem Markenzeichen Bonns geworden. Auf der open-air-Bühne in der Rheinaue warten 2018 Höhepunkte von Tom Jones über die Fantastischen Vier bis zum Beethoven Orchester Bonn. Lesen Sie mehr…
17. Feb 2018

MEHR EUROPA IST DRINGEND ERFORDERLICH,

denn nur 7,5 Prozent der Weltbevölkerung sind Europäer. 2050 werden es nur noch vier Prozent sein. Nationale Egoismus werden Europa deshalb in die Sackgasse führen. Nur mit dem Vorantreiben der europäischen Integration werden wir unseren Werte und unseren Wohlstand bewahren können. Lesen Sie mehr…
05. Feb 2018

DIE MAUER IST AB HEUTE

länger gefallen als sie stand. Heute sehen sich zwar alle als Väter und Mütter der deutschen Einheit darstellen, damals aber im Unterschied zu Helmut Kohl sehr viele der Wiedervereinigung skeptisch bis ablehnend gegenüberstanden. Es lohnt sich, nachzulesen, was 1989/1990 so alles von wem gesagt und geschrieben wurde. Lesen Sie mehr…
30. Jan 2018

DIE CDU MUSS NACH DER SONDIERUNG

mit SPD und CSU aus dem Reaktions- in den Aktionsmodus umschalten,denn es bleibt unklar, worauf es ihr eigentlich - neben der Regierungsbildung - inhaltlich ankommt.  Bei Koalitionsverhandlungen muss sich die CDU größere Mühe geben, ihren eigenen Gestaltungsanspruch sichtbar zu machen – und zwar nicht nur in kleinteiligen Einzelfragen. Lesen Sie mehr…
29. Jan 2018

BEI DER SANIERUNG DER BEETHOVENHALLE

entwickelt sich neben der Kostenexplosion (53 auf 75 Mio Euro in 18 Monaten) auch der Zeitplan immer offenkundiger zum Lotteriespiel. Planer und Architekten rechnen offenbar mit weiteren Verzögerungen, aber der zuständige Projektleiter Stadtdirektor Fuchs verweigert aber die Auskunft darüber. Ursache für diese Intransparenz ist die wachsende Nervosität, dass die Sanierung nicht zum Beethoven-Jubiläum 2020 beendet ist. Dabei ist eine Mehrzweckhalle mehr oder weniger für Bonns Profil als Beethvoenstadt nicht wichtig. Lesen Sie mehr…
28. Jan 2018

ZUM INTERNATIONALEN NETZWERK VON

Ludwig van Beethoven hat Stephan Eisel eine Studie verfasst, die die BÜRGER FÜR BEETHOVON in ihrer Schriftenreihe veröffentlicht haben. Weil Beethoven den Druck seiner Hammerklaviersonate "... nach Tahiti, Grönland und Calcutta" schicken lassen wollte, trägt die Studie diesen Titel.  Der Komponist hatte schon zu Lebzeiten Kontakte in 24 Staaten in Europa und Übersee. Das war für das Zeitalter der Postkutsche völlig ungewöhnlich.  Lesen Sie mehr…