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... WENN DIE ANGIE MIT DEM MARTIN ...

15. August 2017
ist Thema meines Klavierkabaretts am 25. August 2017 um 18 Uhr (ausgebucht!) und um 20 Uhr. Es findet auf Einladung der Friedrich-Spee-Akademie im Haus an der Redoute (Kurfürstenallee 1a, 53177 Bonn-Bad Godesberg) im Rahmen der Vorstellung des Programms für das Wintersemester 2017 statt.  
... WENN DIE ANGIE MIT DEM MARTIN ...

Wegen beschränkter Sitzmöglichkeiten (75 Plätze) erbitten wir Anmeldung unter info@fsa-bonn.de

ACHTUNG:
INZWISCHEN IST DIE VORSTELLUNG UM 18 UHR AUSGEBUCHT: SIE KÖNNEN SICH NUR NOCH FÜR 20 UHR ANMELDEN !

 

In dem Klavierkabarett des ehem. Bonner Bundestagsabgeordneten Stephan Eisel vier Wochen vor der Bundestagswahl bekommen alle Parteien "ihr Fett weg". Bei den Fingerübungen zwischen Jazz und Pop geht es Koalitionsträume, Wahlkampfstrategien und den Blick hinter die Kulissen.

Pressestimmen  

General-Anzeiger 21. Februar 2017
"Die meis­ten ken­nen den Meis­ter wahr­schein­lich so: wil­des grau­es Haar und ein mit „dun­kel und brü­tend“ noch recht zu­rück­hal­tend be­schrie­be­ner Ge­sichts­aus­druck. Das ist ja auch nicht falsch – mit­nich­ten. Doch wer Lud­wig van Be­et­ho­ven da­rauf re­du­ziert, tut ihm Un­recht, wie Ste­phan Ei­sel – Vor­sit­zen­der der Bür­ger für Be­et­ho­ven – fin­det. Je­der­zeit be­reit, dies auf aus­ge­spro­chen lau­ni­ge Art zu be­wei­sen – so wie jetzt in der Tri­ni­ta­tis­kir­che in En­de­nich, vor voll be­setz­ten Rei­hen rund um sei­nen Flü­gel. „Be­et­ho­ven Bon­nen­sis mit Lud­wig Alaaf“ heißt Eis­els rund zweis­tün­di­ges Kla­vier­ka­bar­ett, das er 2015 im Be­et­ho­ven-Haus auch auf CD hat auf­neh­men las­sen. Was man auf der Sil­ber­schei­be hin­ge­gen nicht sieht:  Der jun­ge Lud­wig van Be­et­ho­ven muss ein – wie man hier in Bonn zu sa­gen pflegt – ech­ter „Schuss“ ge­we­sen sein. Mit ei­nem lei­den­schaft­li­chen Her­zen, das er in schö­ner Re­gel­mä­ßig­keit an das ei­ne oder an­de­re Fräu­lein ver­lo­ren hat: an die apar­te Ba­bet­te Koch, die leb­haft-freund­li­che Jea­net­te, die ad­li­ge An­na und an Eleo­no­re „Lor­chen“ von Breu­ning, die spä­te­re Frau sei­nes be­sten Freun­des Franz Ge­rhard We­ge­ler. Ei­sel er­zählt von all die­sen Amou­ren in la­ko­ni­schem Plau­der­ton und ver­bin­det die Epi­so­den mit ame­ri­ka­ni­schen Schlag­ern der Roa­ring Twen­ties wie „Ho­ney­su­ckle Ro­se“, „I Can't Gi­ve You An­yt­hing but Lo­ve“ und „All Of me“ (1931).

 

Oxford-Club-Informationen Mai 2013:
"Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst! Diese gekonnte und launige Mischung aus brilliant gespielten Improvisationen von Beethoven bis Fastelovend auf der einen Seite und politische spitzen - ja fast schon Kabarett - auf der anderen Seite, das hatte was! Diese Veranstaltung werden wir eindeutig wiederholen ..." 

Schaufenster 19.09.2012
„Selbst gegen den zwischendurch auf das Zeltdach prasselnden Regen spielte Eisel locker gegenan. In seiner gewohnt witzigen und unterhaltsamen Weise erläuterte er die Stücke wie z.B. "Das Lied vom Blauen Ludwig" oder die "Sinfonia Politica" - "die sie jetzt über sich ergehen lassen müssen und die von meiner Arbeit im Deutschen Bundestag handelt", scherzte Eisel - und brachte sie gekonnt fingerfertig am Klavier rüber und bald swingte das Publikum teilweise kräftig mit.“

General-Anzeiger 17.7.2012: 
"Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel erwies sich mit verschmitzter Jazzmusik und kurzweiligen Anedokten aus Politik und Gesellschaft gleichermaßen als Klavier- und Moderationstalent."

General-Anzeiger am 20.12. 2011: 
"Das Lebenswerk von Stephan Eisel ? Nicht etwa die Früchte seiner politischen Arbeit als Redenschreiber für Helmut Kohl, als Mitglied der Bonner CDU, als Mitglied des Deutschen Bundestages, als Kämpfer für ein Festspielhaus. Nein – es ist die „Sinfonia politica“, ein launiges Klavierwerk, in dem er Rückschau auf das Auf und Ab seiner politischen Karriere hält. Die war, so gab Eisel im Kameha-Hotel dem zahlreich erschienen Publikum augenzwinkernd zu verstehen, nur der nierdere Anlass für seine eigentliche Berufung – das Komponieren. Fünf Sätze hat Eisels Sinfonie, die mit Titeln wie „Nachrücker-Blues“, „MdB-Stomp“ oder „Ich bin nicht wieder drin“-Swing die Fähigkeit zur Selbstironie verrät. Eisel präsentierte sein, von wenigen Moll-Episoden abgesehen, durchweg heiteres mit Boogie-Woogie, Swing und Ragtime-Elementen gespicktes Werk mit dem Entusiasmus des leidenschaftlichen Klavierspielers. ... Den „heiteren Grundton“ schlug auch Eisel an.. Mit seinem girlandenverliebten Klavierstil spielte er diverse Balladen und zeigte, wie man einen Boogie zum Wahlkapfhit aufmotzen kann, und dass es von Beethovens „Pathetique“ zu „Echte Fründe stonn zusamme“ nicht weit ist."

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BUCHTIPP: 2. Auflage

BUCHTIPP: 2. Auflage

Die Presse zum Buch:
"
unbedingt lesenswert" + "verfasst von einem Mann mit genauem Blick in die Kulissen der Macht" + "ausgewogen" + "anschaulich" + "persönlich, direkt, ganz nah dran" + "schildert Kohls Charakter-züge" + "spannende Hinter-gründe" + "keine undifferen-zierte Schwärmerei"
Ausführliche Pressestimmen zum Buch finden Sie hier

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